Hallo,
ich habe da mal eine Frage zur Erfahrung mit Medikamenten und Wirkung.
Es ist so, dass ich seit Juli diesen Jahres aufgrund verdächtiger Arthritis Könnte ich eine Faust machen und hätte ich nicht Probleme mit der starken Schwellung an meinen Fingern, so würde ich noch nicht mal Medikamente nehmen, denn ich habe keine Morgensteifigkeit und auch keine Schmerzen (die hatte ich nämlich noch nie)einnehme.
Anfangs mit 20 mg Prednisolon tägl. die Woche und zusätzlich 1x in der Woche MTX-Spritzen mit 15 mg.
Könnte ich eine Faust machen und hätte ich nicht Probleme mit der starken Schwellung an meinen Fingern, so würde ich noch nicht mal Medikamente nehmen, denn ich habe keine Morgensteifigkeit und auch keine Schmerzen (die hatte ich nämlich noch nie)
Lt. Ärztin sollte ich dann das Prednisolon schleichend heruntersetzen und zwar bin ich deshalb derzeit auf 4 mg täglich.
Nun hatte ich letzte Woche Mückenstiche und aufgrund des starken Juckreizes und der erheblichen Stiche hatte ich mir dann in der Apotheke Fenistil besorgt. Ein Arzt konnte ich aufgrund des Weihnachtswochenendes dann auch nicht erreichen. Es ist nur so, dass ich das Fenistil nicht vertragen hatte, denn ich bekam danach einen fürchterlichen Hautausschlag mit starken Bläschen und so starkem Juckreiz, als wäre ich im Brennesselhaufen gewesen.
Bin daraufhin deshalb extra ins Krankenhaus nach Hamburg um mich an einen Dermatologen zu wenden.
Der hat mir dann eine Cortisonstoßtherapie empfohlen, 60-60-40-40-20-20 mg 1xtägl. und das Fenistil sollte ich nicht mehr verwenden.
Und ich muss sagen, das hat geholfen.
Ich hatte ja weiter oben geschrieben, dass ich derzeit auf 4 mg Kortison täglich bin, da war ich deshalb auch nochmals Anfang Dezember bei der Ärztin, die sich meine Finger angeschaut hatte. Ich habe ihr ja gesagt, dass ich trotz der Medikamente (Prednisolon u. MTX) noch immer keine Faust machen konnte. Sie meinte daraufhin Ergotherapie würde helfen. Hab hierzu nur noch keinen Termin.
Und jetzt nachdem ich in der Klinik in Hamburg war und heute morgen angefangen hatte mit den 60 mg. Prednisolon merke ich gerade, dass ich auf einmal meine Finger besser bewegen kann und der Faustschluss so gut wie möglich ist, das war leider letzte Woche nicht so.
Es heißt man soll Kortison ja schleichend absetzen, so dass man es gar nicht mehr braucht, nur noch MTX.
Nun ist natürlich meine Frage: Da nun gerade eben die höhere Kortisoneinnahme Wirkung gezeigt hat und ich nun meine Finger dadurch wieder sofort gut bewegen konnte, dann bin ich wohl auf Dauer auf höhere Kortisoneinnahme angewiesen, weil dann bringt doch alleine MTX nichts, oder?
Wie schon am Anfang erwähnt: meine Problematik sind einzig und allein geschwollene Finger, die ich nicht zur Faust machen kann (erstes Auftreten des Problems war an einem Finger vor 5 Jahren) und ich war stets schmerzfrei in den Händen.
Könnte es evtl. auch einen anderen Grund geben, der nichts mir Rheuma zu tun hat, da mir der höhere Kortisonstoss geholfen hat?
ich habe da mal eine Frage zur Erfahrung mit Medikamenten und Wirkung.
Es ist so, dass ich seit Juli diesen Jahres aufgrund verdächtiger Arthritis Könnte ich eine Faust machen und hätte ich nicht Probleme mit der starken Schwellung an meinen Fingern, so würde ich noch nicht mal Medikamente nehmen, denn ich habe keine Morgensteifigkeit und auch keine Schmerzen (die hatte ich nämlich noch nie)einnehme.
Anfangs mit 20 mg Prednisolon tägl. die Woche und zusätzlich 1x in der Woche MTX-Spritzen mit 15 mg.
Könnte ich eine Faust machen und hätte ich nicht Probleme mit der starken Schwellung an meinen Fingern, so würde ich noch nicht mal Medikamente nehmen, denn ich habe keine Morgensteifigkeit und auch keine Schmerzen (die hatte ich nämlich noch nie)
Lt. Ärztin sollte ich dann das Prednisolon schleichend heruntersetzen und zwar bin ich deshalb derzeit auf 4 mg täglich.
Nun hatte ich letzte Woche Mückenstiche und aufgrund des starken Juckreizes und der erheblichen Stiche hatte ich mir dann in der Apotheke Fenistil besorgt. Ein Arzt konnte ich aufgrund des Weihnachtswochenendes dann auch nicht erreichen. Es ist nur so, dass ich das Fenistil nicht vertragen hatte, denn ich bekam danach einen fürchterlichen Hautausschlag mit starken Bläschen und so starkem Juckreiz, als wäre ich im Brennesselhaufen gewesen.
Bin daraufhin deshalb extra ins Krankenhaus nach Hamburg um mich an einen Dermatologen zu wenden.
Der hat mir dann eine Cortisonstoßtherapie empfohlen, 60-60-40-40-20-20 mg 1xtägl. und das Fenistil sollte ich nicht mehr verwenden.
Und ich muss sagen, das hat geholfen.
Ich hatte ja weiter oben geschrieben, dass ich derzeit auf 4 mg Kortison täglich bin, da war ich deshalb auch nochmals Anfang Dezember bei der Ärztin, die sich meine Finger angeschaut hatte. Ich habe ihr ja gesagt, dass ich trotz der Medikamente (Prednisolon u. MTX) noch immer keine Faust machen konnte. Sie meinte daraufhin Ergotherapie würde helfen. Hab hierzu nur noch keinen Termin.
Und jetzt nachdem ich in der Klinik in Hamburg war und heute morgen angefangen hatte mit den 60 mg. Prednisolon merke ich gerade, dass ich auf einmal meine Finger besser bewegen kann und der Faustschluss so gut wie möglich ist, das war leider letzte Woche nicht so.
Es heißt man soll Kortison ja schleichend absetzen, so dass man es gar nicht mehr braucht, nur noch MTX.
Nun ist natürlich meine Frage: Da nun gerade eben die höhere Kortisoneinnahme Wirkung gezeigt hat und ich nun meine Finger dadurch wieder sofort gut bewegen konnte, dann bin ich wohl auf Dauer auf höhere Kortisoneinnahme angewiesen, weil dann bringt doch alleine MTX nichts, oder?
Wie schon am Anfang erwähnt: meine Problematik sind einzig und allein geschwollene Finger, die ich nicht zur Faust machen kann (erstes Auftreten des Problems war an einem Finger vor 5 Jahren) und ich war stets schmerzfrei in den Händen.
Könnte es evtl. auch einen anderen Grund geben, der nichts mir Rheuma zu tun hat, da mir der höhere Kortisonstoss geholfen hat?