Hab da mal ne Frage. Da ja nun bei uns zu Hause das Thema Rheuma da ist, hat mir mein Männel erzählt, dass bei ihm, in seinen Jugendjahren, Morbus Bechterew diagnostiziert wurde. Es war bei ihm so schlimm, dass er sich kaum bewegen konnte. Die Wirbelsäule war steif und er musste dadurch sogar am Stock gehen. Nach langem hin und her erhielt er damals (ca 20 Jahre her) die Diagnose M. Bechterew. Daraufhin bekam er eine ganze Zeit lang "Gold" gespritzt. (damals war das schon fast ein Hauptgewinn). Er sagte, nach einiger Zeit war dann wieder alles in Ordnung und hatte seitdem keine Probleme mehr. Zumindest nicht in dem Ausmaß. Das hatte er mir erst erzählt, als bei mir das Thema Rheuma zur Debatte stand. Nun bin ich schon etwas verunsichert, weil er schon mal hin und wieder Probleme mit dem Rücken hat. Er sagt dann immer, das ist "nur" die Bandscheibe und das wird schon wieder. Wie Männer nun mal so sind, ist er dann auch schwer zum Arzt zu kriegen. Er geht dann wirklich erst, wenn es gar nicht mehr geht, zum Doc. Dort hat er aber auch nichts davon gesagt, was bei ihm damals die Diagnose war. Ich weiß, dass es zu viel verlangt ist, aus diesen Zeilen zu sagen, ob das nun doch wieder der Bechterew ist, oder die Bandscheibe. Aber vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ? Kann es sein, dass er seit der Behandlung mit Gold in Remission ist, oder Bechterew sich ganz verabschiedet hat? Ich würde es ihm von ganzem Herzen wünschen.
Vielen Dank schon mal.
Ich wünsche Euch allen einen schönen, besinnlichen und vor allem schmerzfreien 2. Advent !!!!
Liebe Grüße von Zap