campinosallo
wissbegierig
Hallo alle!
Bevor ich einen neuen Termin beim Rheumadoc abmache, frage ich erstmal euch, vielleicht muss ich dann ja gar nicht hin
:
Ich nehme jetzt seit ein paar Monaten MTX (Cortison konnte ich nach drei Wochen schon wieder absetzen), und bis auf Probleme mit der Gesichtshaut (die aber langsam besser werden) vertrage ich es anscheinend gut. Ich nehme 15 mg/Woche als Tabletten.
Betreut werde ich zur Zeit von meinem Hausarzt, der immer schön Blut abnimmt (und untersucht, natürlich). Beim letzten Mal waren die Werte alle okay.
Mein Befinden hat sich wirklich sehr verbessert, die Beweglichkeit ist wieder da, die Schwellungen an Händen und Füßen sind dafür verschwunden. Insgesamt fühle ich mich gut, allerdings ist das Rheuma trotzdem immer präsent, aber mehr so "zipperleinmäßig".
Was soll ich jetzt weiter tun? Eine weitere Verbesserung anstreben, z.B. völlige Schmerzfreiheit? Oder soll ich ganz einfach froh sein, dass es mir so viel besser geht und "dies bisschen Schmerzen" mal so hinnehmen (ist wirklich kein Vergleich zu vorher)? Kann sich dieses "Hinnehmen" langfristig negativ auswirken?
Ich freu mich auf eure Antworten.
Liebe Grüße + möglichst lange schmerzfreie Zeiten wünscht c.
Bevor ich einen neuen Termin beim Rheumadoc abmache, frage ich erstmal euch, vielleicht muss ich dann ja gar nicht hin
Ich nehme jetzt seit ein paar Monaten MTX (Cortison konnte ich nach drei Wochen schon wieder absetzen), und bis auf Probleme mit der Gesichtshaut (die aber langsam besser werden) vertrage ich es anscheinend gut. Ich nehme 15 mg/Woche als Tabletten.
Betreut werde ich zur Zeit von meinem Hausarzt, der immer schön Blut abnimmt (und untersucht, natürlich). Beim letzten Mal waren die Werte alle okay.
Mein Befinden hat sich wirklich sehr verbessert, die Beweglichkeit ist wieder da, die Schwellungen an Händen und Füßen sind dafür verschwunden. Insgesamt fühle ich mich gut, allerdings ist das Rheuma trotzdem immer präsent, aber mehr so "zipperleinmäßig".
Was soll ich jetzt weiter tun? Eine weitere Verbesserung anstreben, z.B. völlige Schmerzfreiheit? Oder soll ich ganz einfach froh sein, dass es mir so viel besser geht und "dies bisschen Schmerzen" mal so hinnehmen (ist wirklich kein Vergleich zu vorher)? Kann sich dieses "Hinnehmen" langfristig negativ auswirken?
Ich freu mich auf eure Antworten.
Liebe Grüße + möglichst lange schmerzfreie Zeiten wünscht c.