Hallo Ihr Lieben,
ich bin jetzt aus der Reha zurück und todunglücklich.
Bei mir ist ja die cP bekannt, damit habe ich euch ja oft genug "gequält", da die Schmerzen trotz Metex und dicker Schmerzmedis nicht abgenommen haben.
Dies war auch in der Reha so. Die Schmerzen haben sogar noch weiter zugenommen, ich bin fast verrückt geworden.
Nach ca. 2 Wochen hatte ich dort erst einen Termin bei einer Rheumatologin, vorher hat mich ein Orthopäde unter die "Fittiche" genommen. Die Ärztin (Rheumatologin) teilte mir mit, dass sie mir glaubt, dass ich stärkste Schmerzen habe - selbst nachts konnte ich nicht mehr vor Schmerzen schlafen. Dann nahm sie sich verschiedene Druckpunkte vor, bei der ich ihr am Liebsten alles um die Ohren geschlagen hätte.
Und dann warf sie mir "Fibromyalgie" um die Ohren. Sie sagt, ich hätte zur cP die Fibro - mehr teilte sie mir nicht mit, nur dass ich in psychologischer Behandlung gehen soll. Jetzt bekomme ich Amytriptilin (oder wie das heißt), 10 mg zur Nacht dazu. Wenigstens kann ich einigermaßen schlafen, aber nur, wenn ich sehr spät abends ins Bett gehe. Zu früh, und ich werde mit Schmerzen wach.
Jetzt interpretiere ich das so: Die cP zerstört über die Jahre die Knochen und die Fibro die Muskeln, Nerven uns Sehnen.
Ist das so schlimm?
Habt ihr einen Rheumatologen gefunden, der das behandeln kann? Ich meine mehr allgemein, also ob es überhaupt Ärzte gibt, die das behandeln können?
Mir wurde die Diagnose nicht schriftlich bestätigt. Auf meine Frage hin, warum nicht, wurde nur gesagt, dass ich dann als "hoffnungsloser Fall" eingestuft werden würde.
Was bekommt ihr für die Schmerzen?
Ich bin verzweifelt, denn aus den Schmerzen komme ich nicht raus. Und krank aus der Reha bin ich auch gekommen.
Wie hat sich bei euch die Krankheit Fibromyalgie entwickelt (damit meine ich wie es über die Wochen/Monate/Jahre entwickelt hat - also nicht der Auslöser)?
Ich bin auf diesem Gebiet absolut neu, da es wohl Studien gibt, aber ich die irgendwie nicht begreife.
Für Eure Antworten möchte ich mich schon vorab bedanken. Wie gesagt, ich bin verzweifelt und weiß jetzt einfach nicht weiter
- und überfordert bin ich damit auch. Ich weiß nicht ob ich heulen und lachen soll. Ich soll und muss funktionieren - wie haltet ihr das aus?
Ganz liebe Grüße von Nebi
ich bin jetzt aus der Reha zurück und todunglücklich.
Bei mir ist ja die cP bekannt, damit habe ich euch ja oft genug "gequält", da die Schmerzen trotz Metex und dicker Schmerzmedis nicht abgenommen haben.
Dies war auch in der Reha so. Die Schmerzen haben sogar noch weiter zugenommen, ich bin fast verrückt geworden.
Nach ca. 2 Wochen hatte ich dort erst einen Termin bei einer Rheumatologin, vorher hat mich ein Orthopäde unter die "Fittiche" genommen. Die Ärztin (Rheumatologin) teilte mir mit, dass sie mir glaubt, dass ich stärkste Schmerzen habe - selbst nachts konnte ich nicht mehr vor Schmerzen schlafen. Dann nahm sie sich verschiedene Druckpunkte vor, bei der ich ihr am Liebsten alles um die Ohren geschlagen hätte.
Und dann warf sie mir "Fibromyalgie" um die Ohren. Sie sagt, ich hätte zur cP die Fibro - mehr teilte sie mir nicht mit, nur dass ich in psychologischer Behandlung gehen soll. Jetzt bekomme ich Amytriptilin (oder wie das heißt), 10 mg zur Nacht dazu. Wenigstens kann ich einigermaßen schlafen, aber nur, wenn ich sehr spät abends ins Bett gehe. Zu früh, und ich werde mit Schmerzen wach.
Jetzt interpretiere ich das so: Die cP zerstört über die Jahre die Knochen und die Fibro die Muskeln, Nerven uns Sehnen.
Ist das so schlimm?
Habt ihr einen Rheumatologen gefunden, der das behandeln kann? Ich meine mehr allgemein, also ob es überhaupt Ärzte gibt, die das behandeln können?
Mir wurde die Diagnose nicht schriftlich bestätigt. Auf meine Frage hin, warum nicht, wurde nur gesagt, dass ich dann als "hoffnungsloser Fall" eingestuft werden würde.
Was bekommt ihr für die Schmerzen?
Ich bin verzweifelt, denn aus den Schmerzen komme ich nicht raus. Und krank aus der Reha bin ich auch gekommen.
Wie hat sich bei euch die Krankheit Fibromyalgie entwickelt (damit meine ich wie es über die Wochen/Monate/Jahre entwickelt hat - also nicht der Auslöser)?
Ich bin auf diesem Gebiet absolut neu, da es wohl Studien gibt, aber ich die irgendwie nicht begreife.
Für Eure Antworten möchte ich mich schon vorab bedanken. Wie gesagt, ich bin verzweifelt und weiß jetzt einfach nicht weiter
Ganz liebe Grüße von Nebi
? Ich habe die Feststellung gemacht, sobald ich 10 mg Kortison erreiche, bekomme ich dermaßen Schmerzen im HWS-Bereich, was eine Migräne auslöst, dass ich einen halben Tag über der "Schüssel" hänge und kaum ansprechbar bin
.
. Ich halte mich schon lange an das "fleischlose" Essen und Omega-"Therapie" und und und. Es ist mir zusätzlich durch die Reha alles bestens bekannt.
na ja, dann ist Frust manchmal die einzigste Reaktion. Ich hoffe, es geht Dir heute ein wenig besser und wünsche sonnige Ostern