:vb_confused: hallo liebe Leute, bin neu hier und finde die Beiträge sehr interessant. Möchte mal zu meinen Problem schreiben. Bei mir wurde vor 6 Jahren Fibro festgestellt, muß aber dazu sagen das es erst mehr oder weniger nach meinen Recherchen getan wurde. Schmerzen habe ich ja schon seit Kindheit. 1996 hatte ich ein Zeckenbiß der aber erst 99 als Borreliose festgestellt wurde bis dahin hatte ich schon tierische schmerzen, bekam 4 Wochen infusionen dann ging es erstmal wieder. Dann aber 2000 erneut schmerzen von Jahr zu Jahr immer mehr. Erst fing es an mit starken Nacken und Kopfschmerzen dann Rückenschmerzen einschiessend stechend vorallem zwischen Schulterblättern und Brustkorb, dazu kamen Schwindel starke Sehstörungen die jetzt immer schlimmer werden, Augenarzt ist der Meinung es wäre alles in Ordnung. Im Moment ist es so das ich keinen Tag mehr ohne Schmerzen verbringe, kämpfe mich von Tag zu Tag über die Runden. Seit Januar bleibende Schmerzen im Kreuzdarmbeingelenk und Brustkorb. Achso die Fibro wurde dann 2005 diagnostiziert nachdem ich mein HA den Verdacht geäußert habe. Seitdem probiere ich alles aus Medikamente hatte ich von Ibu über Katadolon, Tramadol, Tillidin sowie Opipramol und Amitriptilin alles durch. Leider ohne großen Erfolg Achso Lyrica hatte ich auch ein Jahr lang, es ist ja nicht wirklich gegen Schmerzen hilft nur dieses Kribbeln und Taubheitsgefühl zu nehmen. Naja bei Fibro heißt es ja immer bewegen, bewegen das versuche ich auch immer aufs neue, leider ist es meistens so wenn ich versuche muskelübungen oder ähnliches zu machen kann ich darauf warten das es hinterher wieder schlimmer wird. Ich habe jetzt hier soviel gelesen und habe gemerkt das Bechterew auch so ähnliche Symptome aufweist, nun ist meine Frage kann ich vom HA auf Verdacht hin mal ein HLA-B27 Test machen lassen und ist das überhaupt sinnvoll. In meiner Gegend nimmt einen kein Arzt ernst sobald sie was von Fibro hören. Ich bin nur noch genervt und am Ende kämpfe mit mir selbst und gehe nur noch zum Arzt wenn garnichts mehr geht. Aber andererseits sage ich mir so geht es nicht weiter bin jetzt 47 und das Leben zieht an einem vorbei. Arbeit mußte ich deswegen auch schon aufgeben und nun bekomme ich nicht mal eine Reha wird einfach abgelehnt mit der Begründung Krankenhaus würde reichen bin ja nur Hausfrau. Würde mir manchmal wünschen man hätte nie die Diagnose gestellt, einerseits soll ja Fibro als chronische Krankheit anerkannt sein andererseits nehmen die Ärzte die Schmerzen garnicht an. Also hat mal jemand die Erfahrung gemacht das vielleicht etwas ganz anderes dahintersteckt., Freue mich über Antworten samanta

