kekes
Bekanntes Mitglied
Hallo Ihr Lieben,
mein Arzt hat mich letzte Woche auf einige Artikel in Fachzeitschriften/ Internet aufmerksam gemacht. Gerne hätte ich dazu mal eure Meinung gelesen. Ich kopiere hier einen kleinen Abschnitt rein:
"Anhand der durchgeführten Gehirnscans konnten die Forscher des Karolinska Instituts in Schweden nun zeigen, dass bestimmte Immunzellen des Zentralen Nervensystems, die sogenannten Gliazellen, Entzündungen im Gehirn entstehen lassen. Je stärker diese Entzündungen im Gehirn waren, desto stärker war beispielsweise die Müdigkeit der betroffenen Schmerzpatienten. Die Wissenschaftler hatten bereits vor einigen Jahren festgestellt, dass Personen mit Fibromyalgie erhöhte Entzündungswerte im Gehirn aufwiesen. Man konnte diesen Umstand jedoch zur damaligen Zeit noch nicht korrekt einordnen. Dies machen aber jetzt die neuen Bildgebungsverfahren möglich."
Beteiligt an dieser Geschichte sind wohl Immunzellen des ZNS (sog. Gliazellen). Mein Dok meinte, dass man hinsichtlich dieser Forschungsansätze eventuell in absehbarer Zeit wirksamere Medikamente gegen Fibromyalgie entwickeln könnte.
Mich beruhigt es ja schon, dass es endlich auch mal etwas "Sichtbares" gibt. Ich habe einfach schon oft erlebt (bei Ärzten, bei Bekannten oder auch bei mir fast fremden Menschen), dass Fibro nach wie vor entweder als psychische Erkrankung oder als "Stell-dich-nicht-so-an" Erkrankung hingestellt wird. Aber das kennen hier wahrscheinlich viele User...leider.
LG Kekes
mein Arzt hat mich letzte Woche auf einige Artikel in Fachzeitschriften/ Internet aufmerksam gemacht. Gerne hätte ich dazu mal eure Meinung gelesen. Ich kopiere hier einen kleinen Abschnitt rein:
"Anhand der durchgeführten Gehirnscans konnten die Forscher des Karolinska Instituts in Schweden nun zeigen, dass bestimmte Immunzellen des Zentralen Nervensystems, die sogenannten Gliazellen, Entzündungen im Gehirn entstehen lassen. Je stärker diese Entzündungen im Gehirn waren, desto stärker war beispielsweise die Müdigkeit der betroffenen Schmerzpatienten. Die Wissenschaftler hatten bereits vor einigen Jahren festgestellt, dass Personen mit Fibromyalgie erhöhte Entzündungswerte im Gehirn aufwiesen. Man konnte diesen Umstand jedoch zur damaligen Zeit noch nicht korrekt einordnen. Dies machen aber jetzt die neuen Bildgebungsverfahren möglich."
Beteiligt an dieser Geschichte sind wohl Immunzellen des ZNS (sog. Gliazellen). Mein Dok meinte, dass man hinsichtlich dieser Forschungsansätze eventuell in absehbarer Zeit wirksamere Medikamente gegen Fibromyalgie entwickeln könnte.
Mich beruhigt es ja schon, dass es endlich auch mal etwas "Sichtbares" gibt. Ich habe einfach schon oft erlebt (bei Ärzten, bei Bekannten oder auch bei mir fast fremden Menschen), dass Fibro nach wie vor entweder als psychische Erkrankung oder als "Stell-dich-nicht-so-an" Erkrankung hingestellt wird. Aber das kennen hier wahrscheinlich viele User...leider.
LG Kekes