Silberpfeil
Bekanntes Mitglied
Ich habe hier einen interessanten Ausschnitt aus der Apotheker-Zeitung-natürlich gesund& und munter http://ngum.de von Dr. Christian Schmincke aus der Klinik Am Steigerwald in GEROLZHOFEN http://TCMKLINIK.DE AM STEIGERWALD.DE
Die Fibromyalgie ist aus der Sicht der TCM(trad. chinesische Medizin) eine Art grippales Infektgeschehen, das sich in seiner Dynamik im Stadium der Ganzkörperschmerzen festgesetzt hat.
Da es dem Körper nicht gelingt, erkältungen z.Bsp. über Schleimausscheidungen abzuschließen, werden die entzündlichen Stoffe nicht ausgeleitet, sondern sammeln sich als aggressive Altlasten an- und zwar nicht nur an konkreten anatomischen Organen, sondern auch auf der Ebene der chinesischen Leitbahnen, den Meridianen. Heteropathie(chin. Xie) nennt die TCM dieses Konzept, das sich mit der Rolle harmlos erscheinender Infekte bei der Entstehung chronischer Krankheiten beschäftigt.
Dieser Behandlungssatz aus der TCM geht von der Beobachtung aus, dass nicht ausgeheilte Erkältungen im Organismus einen Entzündungsrest hinterlassen, der in tiefere Schichten des Körpers wandern kann und noch JAHRE später immunologische Fehlregulationen auslöst. Die Chinesen sprechen von " eingedrungender Kälte". Das können : nicht abklingender Husten und Schnupfen, Nebenhöhlenprozesse, gehäufte Mittelohrenentzündungen bei Kindern, ständige Blasenentzündungen oder auch Infekte sein, die durch Antibiotikaeinnahme unterbrochen wurden.Danach handelt es sich bei der Fibro um eine " wandernde Kälte" die grippeähnliche Symptome verursacht und vom Immunsystem nicht zurück an die Schleimhäute und zur Ausleitung gebracht werden kann, sondern auf ihrem Weg in die tieferen Strukturen, z,Bsp. zu den Gelenken, gestoppt wurde.
Auch bei vielen anderen Erkrankungen wie: Asthmacbronchiale, chr. Bronchitis, Colitis Ulcerosa, LWS-Syndrom, MS, rheumatoider Arthritis, u.a. Autoimmunerkrankungen spielt ein kälteheteropathischer Prozess eine Rolle.
Nicht pauschal allerdings: Selbstverständlich müssen sich Anhaltspunkte für eine eingedrungende Kälte in der jeweiligen Anamnese finden lassen. Der weg der KÄLTE nach INNEN muss mit den chines. Vorstellungen von Krankheitsentwicklungen übereinstimmen, und auch Pulsdiagnose und Zungenbildentwicklung sollten dazu passen.
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- dann wurde noch der Leidensweg einer im mittleren Alter bef. PAtientin beschrieben, die vor aufsuchen der Klinik schon 2 JAhre arbeitsunfähig war. Nach dem Aufenthalt in der KLinik und weiteren 2 Jahren TCM-Therapie kann sie wieder 20 Std. pro Woche arbeiten.
LG Silberpfeil
Die Fibromyalgie ist aus der Sicht der TCM(trad. chinesische Medizin) eine Art grippales Infektgeschehen, das sich in seiner Dynamik im Stadium der Ganzkörperschmerzen festgesetzt hat.
Da es dem Körper nicht gelingt, erkältungen z.Bsp. über Schleimausscheidungen abzuschließen, werden die entzündlichen Stoffe nicht ausgeleitet, sondern sammeln sich als aggressive Altlasten an- und zwar nicht nur an konkreten anatomischen Organen, sondern auch auf der Ebene der chinesischen Leitbahnen, den Meridianen. Heteropathie(chin. Xie) nennt die TCM dieses Konzept, das sich mit der Rolle harmlos erscheinender Infekte bei der Entstehung chronischer Krankheiten beschäftigt.
Dieser Behandlungssatz aus der TCM geht von der Beobachtung aus, dass nicht ausgeheilte Erkältungen im Organismus einen Entzündungsrest hinterlassen, der in tiefere Schichten des Körpers wandern kann und noch JAHRE später immunologische Fehlregulationen auslöst. Die Chinesen sprechen von " eingedrungender Kälte". Das können : nicht abklingender Husten und Schnupfen, Nebenhöhlenprozesse, gehäufte Mittelohrenentzündungen bei Kindern, ständige Blasenentzündungen oder auch Infekte sein, die durch Antibiotikaeinnahme unterbrochen wurden.Danach handelt es sich bei der Fibro um eine " wandernde Kälte" die grippeähnliche Symptome verursacht und vom Immunsystem nicht zurück an die Schleimhäute und zur Ausleitung gebracht werden kann, sondern auf ihrem Weg in die tieferen Strukturen, z,Bsp. zu den Gelenken, gestoppt wurde.
Auch bei vielen anderen Erkrankungen wie: Asthmacbronchiale, chr. Bronchitis, Colitis Ulcerosa, LWS-Syndrom, MS, rheumatoider Arthritis, u.a. Autoimmunerkrankungen spielt ein kälteheteropathischer Prozess eine Rolle.
Nicht pauschal allerdings: Selbstverständlich müssen sich Anhaltspunkte für eine eingedrungende Kälte in der jeweiligen Anamnese finden lassen. Der weg der KÄLTE nach INNEN muss mit den chines. Vorstellungen von Krankheitsentwicklungen übereinstimmen, und auch Pulsdiagnose und Zungenbildentwicklung sollten dazu passen.
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- dann wurde noch der Leidensweg einer im mittleren Alter bef. PAtientin beschrieben, die vor aufsuchen der Klinik schon 2 JAhre arbeitsunfähig war. Nach dem Aufenthalt in der KLinik und weiteren 2 Jahren TCM-Therapie kann sie wieder 20 Std. pro Woche arbeiten.
LG Silberpfeil
