R
roco
Guest
hallo, meine frage steht ja oben und nun möchte ich kurz erzählen, warum ich das frage...
die diagnose steht seit 2004. seitdem schiebt sich ja alles leicht auf die fibro, aber das kennen sicher viele hier.
behandlungen gab es wenig bis keine. ein neurochirurg versuchte es mit spritzen, null resultat und er schob es darauf das ich seinen anweisungen nicht folgte... die bestanden aus ruhe, ruhe, ruhe... nach seiner meinung sollte ich ausser dem nachtschlaf (haha) ca. 6 stunden am tag liegen!!!
jeder weiss (und ich seit ca. 2 jahren auch) das DAS das falscheste ist, was es gibt. bei dem bin ich nicht mehr...
letztes jahr im august war es so schlimm mit den schmerzen, das ich echt nicht mehr wollte... DAS hat den ausschlag gegeben, das meine hausärztin mir endlich die einweisung in eine schmerzklinik ausstellte..
8 tage bad aibling haben natürlich kaum was gebracht, aber den sehr guten rat, eine psychosomatische reha (die wievielte???) zu machen, diesmal schwerpunkt schmerz... 6 wochen berchtesgaden haben mir neuen mut gegeben, 6 wochen erklärungen, wie schmerz und psyche sich gegenseitig hochschaukeln, was man (selber) dagegen tun kann - die umsetzung ist sehr schwer... und wie ärzte helfen können, wenn sie wollten...
ich hatte 6 wochen lang JEDEN tag physiotherapie neben andern sachen natürlich...
meine muskeln waren so verhärtet, die therapeuten meinten, sowas hätten sie schon lange nicht mehr gesehen. die therapie war SEHR schmerzhaft, bis es langsam besser wurde... auch, weil ich deswegen dann fast täglich in die wärmekabine durfte vor der therapie...
der rat der therapeuten ging dahin, das ich regelmäßig physio bekommen sollte... natürlich neben den sachen, die ich selber machen kann. jetzt endlich hab ich einen sportclub gefunden, wo ich mir beitrag und kurse leisten kann. aber die schmerzen sind mittlerweile wieder so stark, das ich nie durchhalte, die muskeln wieder wie steine... ich halt das bald nicht mehr aus...
überweisung zum orthopäden, termin frühestens im mai 2017 - keine akutsprechstunde... alle orthopäden im umkreis voll... ich bin bei meiner hausärztin heulend zusammengeklappt, hatte den letzten august vor augen...
daraufhin rückte sie eine akutüberweisung raus, natürlich mit dem vermerk auf meine borderline-störung AUF DER ÜBERWEISUNG!!! ... jaja... die psyche... aber was dieser vermerk auf ner überweisung zum orthopäden zu suchen hat ist mir ein rätsel...
aber ich bekomme da wieder nur ne spritze und wenns gut geht, da letztes quartal, 6 x physio (da mehr eh nicht zusteht bei fibro???) ... das reicht einfach nicht... und jetzt wirds wieder kalt, was meinen muskeln noch mehr zu schaffen macht... ich hab echt schiss, das die schmerzen mich wieder auffressen...
besteht wirklich keine chance, an mehr physio - vielleicht sogar regelmäßig - zu kommen? ich hab mir schon nen wolf gesucht, ich finde nichts...
kann mir wer helfen? evtl. mit links zum nachlesen?
bitte, ich hab so angst...
LG
die diagnose steht seit 2004. seitdem schiebt sich ja alles leicht auf die fibro, aber das kennen sicher viele hier.
behandlungen gab es wenig bis keine. ein neurochirurg versuchte es mit spritzen, null resultat und er schob es darauf das ich seinen anweisungen nicht folgte... die bestanden aus ruhe, ruhe, ruhe... nach seiner meinung sollte ich ausser dem nachtschlaf (haha) ca. 6 stunden am tag liegen!!!
jeder weiss (und ich seit ca. 2 jahren auch) das DAS das falscheste ist, was es gibt. bei dem bin ich nicht mehr...
letztes jahr im august war es so schlimm mit den schmerzen, das ich echt nicht mehr wollte... DAS hat den ausschlag gegeben, das meine hausärztin mir endlich die einweisung in eine schmerzklinik ausstellte..
8 tage bad aibling haben natürlich kaum was gebracht, aber den sehr guten rat, eine psychosomatische reha (die wievielte???) zu machen, diesmal schwerpunkt schmerz... 6 wochen berchtesgaden haben mir neuen mut gegeben, 6 wochen erklärungen, wie schmerz und psyche sich gegenseitig hochschaukeln, was man (selber) dagegen tun kann - die umsetzung ist sehr schwer... und wie ärzte helfen können, wenn sie wollten...
ich hatte 6 wochen lang JEDEN tag physiotherapie neben andern sachen natürlich...
meine muskeln waren so verhärtet, die therapeuten meinten, sowas hätten sie schon lange nicht mehr gesehen. die therapie war SEHR schmerzhaft, bis es langsam besser wurde... auch, weil ich deswegen dann fast täglich in die wärmekabine durfte vor der therapie...
der rat der therapeuten ging dahin, das ich regelmäßig physio bekommen sollte... natürlich neben den sachen, die ich selber machen kann. jetzt endlich hab ich einen sportclub gefunden, wo ich mir beitrag und kurse leisten kann. aber die schmerzen sind mittlerweile wieder so stark, das ich nie durchhalte, die muskeln wieder wie steine... ich halt das bald nicht mehr aus...
überweisung zum orthopäden, termin frühestens im mai 2017 - keine akutsprechstunde... alle orthopäden im umkreis voll... ich bin bei meiner hausärztin heulend zusammengeklappt, hatte den letzten august vor augen...
daraufhin rückte sie eine akutüberweisung raus, natürlich mit dem vermerk auf meine borderline-störung AUF DER ÜBERWEISUNG!!! ... jaja... die psyche... aber was dieser vermerk auf ner überweisung zum orthopäden zu suchen hat ist mir ein rätsel...
aber ich bekomme da wieder nur ne spritze und wenns gut geht, da letztes quartal, 6 x physio (da mehr eh nicht zusteht bei fibro???) ... das reicht einfach nicht... und jetzt wirds wieder kalt, was meinen muskeln noch mehr zu schaffen macht... ich hab echt schiss, das die schmerzen mich wieder auffressen...
besteht wirklich keine chance, an mehr physio - vielleicht sogar regelmäßig - zu kommen? ich hab mir schon nen wolf gesucht, ich finde nichts...
kann mir wer helfen? evtl. mit links zum nachlesen?
bitte, ich hab so angst...
LG
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