M
Marly
Guest
Ich habe seit Wochen immer wiederkehrende Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und Durchfall.
Am Mittwoch war ich bei meiner Hausärztin (2 Stunden Wartezeit, 5 Minuten die Ärztin gesehen), die mich entlassen hat mit einer Überweisung zum Ultraschall und zur Blutabnahme.
Heute war ich dann mit den Blutergebnissen beim Internisten, der den Ultraschall gemacht hat.
Dabei stellte sich heraus, dass ich eine leichte Fettleber habe. Im Ultraschall war gut zu erkennen, dass das Organ durchgehend viel heller ist, als die umliegenden Organe. Er meinte aber, da muß ich nichts machen. Das ist nicht schlimm.
Die Leberwerte sind nicht erhöht.
Er hat mich entlassen mit den Worten: sie haben ein Reizdarmsyndrom, holen sie sich freiverkäufliche Mittel aus der Apotheke.
Ich weiß wie sich ein Reizdarm anfühlt und das hat definitiv nichts damit zu tun.
Ich finde es unmöglich zu sagen, eine leichte Fettleber kann ich quasi ignorieren. Ich hatte ihm berichtet, dass eine Fettstoffwechselstörung in meiner Familie verbreitet ist und auch die Folgeerkrankungen wie Diabetes und Herzinfarkt.....das hat ihn nicht sonderlich interessiert.
Ich habe das Ergebnis mit meiner HP besprochen und ich nehme mindestens 6 Wochen Mariendistel ein, Bitterkräuter und bei Bedarf Leber/Galletee.
Zu meiner Hausärztin gehe ich nach ihrem Osterurlaub.
Mich ärgert es, dass ich nichts vom Arzt gegen die Beschwerden bekommen habe. Ich ernähre mich überwiegend vegetarisch. Esse regelmäßig Haferprodukte und viel Gemüse.
Vermeide Zucker und Weißmehlprodukte und achte darauf nicht zuviel KH zu essen.
Wobei ich nicht weiß, wo da die Grenze sein könnte.
Ist hier noch jemand mit einer Fettleber und was macht ihr dagegen?
Ich nehme keine Rheumamedikamente ein, ich habe Fibro.
LG
Am Mittwoch war ich bei meiner Hausärztin (2 Stunden Wartezeit, 5 Minuten die Ärztin gesehen), die mich entlassen hat mit einer Überweisung zum Ultraschall und zur Blutabnahme.
Heute war ich dann mit den Blutergebnissen beim Internisten, der den Ultraschall gemacht hat.
Dabei stellte sich heraus, dass ich eine leichte Fettleber habe. Im Ultraschall war gut zu erkennen, dass das Organ durchgehend viel heller ist, als die umliegenden Organe. Er meinte aber, da muß ich nichts machen. Das ist nicht schlimm.
Die Leberwerte sind nicht erhöht.
Er hat mich entlassen mit den Worten: sie haben ein Reizdarmsyndrom, holen sie sich freiverkäufliche Mittel aus der Apotheke.
Ich weiß wie sich ein Reizdarm anfühlt und das hat definitiv nichts damit zu tun.
Ich finde es unmöglich zu sagen, eine leichte Fettleber kann ich quasi ignorieren. Ich hatte ihm berichtet, dass eine Fettstoffwechselstörung in meiner Familie verbreitet ist und auch die Folgeerkrankungen wie Diabetes und Herzinfarkt.....das hat ihn nicht sonderlich interessiert.
Ich habe das Ergebnis mit meiner HP besprochen und ich nehme mindestens 6 Wochen Mariendistel ein, Bitterkräuter und bei Bedarf Leber/Galletee.
Zu meiner Hausärztin gehe ich nach ihrem Osterurlaub.
Mich ärgert es, dass ich nichts vom Arzt gegen die Beschwerden bekommen habe. Ich ernähre mich überwiegend vegetarisch. Esse regelmäßig Haferprodukte und viel Gemüse.
Vermeide Zucker und Weißmehlprodukte und achte darauf nicht zuviel KH zu essen.
Wobei ich nicht weiß, wo da die Grenze sein könnte.
Ist hier noch jemand mit einer Fettleber und was macht ihr dagegen?
Ich nehme keine Rheumamedikamente ein, ich habe Fibro.
LG
