N
Nelli
Guest
Hallo,
ich hoffe, Ihr wisst Rat!
Es geht um meine Mutter. Ihre Schmerzen werden von Tag zu Tag schlimmer. Sie kann nicht sitzen, liegen, stehen. Dinge aus dem Regal oder Schrank nehmen, da ist schon lange kein Denken mehr dran.
Vor rund einem halben Jahr hat sie wegen Gallen-Problemen ihr MTX absetzen müssen, bekam zusätzlich zum Cortison ein Ersatz-Medikament, dessen Namen ich mir beim besten Willen nicht merken kann. Unser Hasuarzt hat es mir gegenüber als "reinstes Rattengift" bezeichnet. Aber die Rheumatologin (es ist die einzige in der Umgebung) scheint es für das Mittel der Wahl zu halten. Bei jedem Besuch sagt sie stereotyp: "Nehmen sie ihre Tabletten weiter, wir sehen uns in XY Monaten wieder." Ab und an erhöht sie vielleicht mal die Cortison-Dosis. Das wars.
Ich gewinne zunehmend den Eindruck, daß sich die Ärzte nicht weiter kümmern. Meine Mutter ist 84. Und vielleicht wird da nach dem Motto verfahren: Lohnt sich eh nicht mehr.
Aber unerträgliche Schmerzen sind in jedem Alter unerträglich! Und ich würde meiner Ma gern helfen, sie zu lindern.
Durch die ständige Belastung hat sie - einst ein immer fröhlicher und lebensbejahender Mensch - die Lebensfreude und -lust fast verloren, weint oft wegen der Schmerzen und der Hilflosigkeit. Durch ihre Bewegungs-Einschränkungen kann sie die Wohnung kaum verlassen, Besuche strengen sie sehr an. Ihr cortisoninduzierter Diabetes kommt da noch obendrauf. Da sie allein lebt, habe ich oft Angst, daß sie dem Alltag nicht gewachsen ist.
Hat jemand von Euch einen Rat, wie ich meiner Mutter helfen, ihr das Leben angenehmer gestalten und ihr ein bißchen Freude wieder geben kann?
Für jede Hilfe bin ich sehr, sehr dankbar.
Nelli
ich hoffe, Ihr wisst Rat!
Es geht um meine Mutter. Ihre Schmerzen werden von Tag zu Tag schlimmer. Sie kann nicht sitzen, liegen, stehen. Dinge aus dem Regal oder Schrank nehmen, da ist schon lange kein Denken mehr dran.
Vor rund einem halben Jahr hat sie wegen Gallen-Problemen ihr MTX absetzen müssen, bekam zusätzlich zum Cortison ein Ersatz-Medikament, dessen Namen ich mir beim besten Willen nicht merken kann. Unser Hasuarzt hat es mir gegenüber als "reinstes Rattengift" bezeichnet. Aber die Rheumatologin (es ist die einzige in der Umgebung) scheint es für das Mittel der Wahl zu halten. Bei jedem Besuch sagt sie stereotyp: "Nehmen sie ihre Tabletten weiter, wir sehen uns in XY Monaten wieder." Ab und an erhöht sie vielleicht mal die Cortison-Dosis. Das wars.
Ich gewinne zunehmend den Eindruck, daß sich die Ärzte nicht weiter kümmern. Meine Mutter ist 84. Und vielleicht wird da nach dem Motto verfahren: Lohnt sich eh nicht mehr.
Aber unerträgliche Schmerzen sind in jedem Alter unerträglich! Und ich würde meiner Ma gern helfen, sie zu lindern.
Durch die ständige Belastung hat sie - einst ein immer fröhlicher und lebensbejahender Mensch - die Lebensfreude und -lust fast verloren, weint oft wegen der Schmerzen und der Hilflosigkeit. Durch ihre Bewegungs-Einschränkungen kann sie die Wohnung kaum verlassen, Besuche strengen sie sehr an. Ihr cortisoninduzierter Diabetes kommt da noch obendrauf. Da sie allein lebt, habe ich oft Angst, daß sie dem Alltag nicht gewachsen ist.
Hat jemand von Euch einen Rat, wie ich meiner Mutter helfen, ihr das Leben angenehmer gestalten und ihr ein bißchen Freude wieder geben kann?
Für jede Hilfe bin ich sehr, sehr dankbar.
Nelli