TriaGirl
Chrissi
Hallo zusammen,
da ich so unspezifische Beschwerden habe wie starke Abgeschlagenheit, Schwindel, Durchblutungsstörungen, Muskelschwäche und -schmerzen fühle ich mich momentan sehr unverstanden, besinders wenn es mirso schlecht geht, dass ich einfach so kaputt bin, dass ich mich sofort irgendwo hinlegen muss und alles zu viel ist.
Ich merke ja selber, dass da was ist, und die Laborwerte sind auch nicht in Ordnung. (GOT, GPT, CK erhöht, Lymphozyten erniedrigt, Neurophile, Monozyten erhöht).
Ich war jetzt bei einem Rheumadoc, der meinte, es könne eine Dermatomyositis sein. Es besteht auch der Verdacht auf eine Autoimmunhepatitis. Ich bin jetzt erstmal froh, dass er mich ernst nimmt und sagt, was weiter sinnvoll wäre zu tun. Bei meinem Hausarzt hatte ich immer den Eindruck, dass ich mich selber kümmern muss.
Nun trifft es mich momentan sehr stark, dass besonders meine Eltern und auch meine Schwester keinerlei Verständnis zeigen. Mein Vater sagt immer nur, dass wir in der Familie ja alle psychisch instabil sind und dass jemand, der noch vor einem Jahr Marathon gelaufen ist, nicht richtig krank sein kann.
Meine Mutter stöhnt nur jedesmal wieder, wenn ich sage, dass ich nochmal zum Arzt muss. Als würde ich das gerne machen....ich wäre auch lieber wieder fit und müsste nicht zu zig Ärzten.
Ich meine, meine Eltern wohnen weiter weg, von daher sehen sie nicht wie es mir geht....manchmal zweifele ich dann auch schon an mir selbst.
Zum Glück gibt mir mein Freund sehr viel Kraft.
Tja, da muss ich wohl selbst durch, aber es tut schon weh - ich will ja auch kein Mitleid. Aber wenigstens dass mir jemand zuhört und mich ernst nimmt.
Ich versuche ja auch schon das Thema überhaupt auszuklammern, aber das geht ja auch nicht, denn die Nachfrage kommt ja immer wieder: Geht es Dir denn immernoch nicht besser????
Kennt jemand dieses Gefühl?
Gruß
TriaGirl
da ich so unspezifische Beschwerden habe wie starke Abgeschlagenheit, Schwindel, Durchblutungsstörungen, Muskelschwäche und -schmerzen fühle ich mich momentan sehr unverstanden, besinders wenn es mirso schlecht geht, dass ich einfach so kaputt bin, dass ich mich sofort irgendwo hinlegen muss und alles zu viel ist.
Ich merke ja selber, dass da was ist, und die Laborwerte sind auch nicht in Ordnung. (GOT, GPT, CK erhöht, Lymphozyten erniedrigt, Neurophile, Monozyten erhöht).
Ich war jetzt bei einem Rheumadoc, der meinte, es könne eine Dermatomyositis sein. Es besteht auch der Verdacht auf eine Autoimmunhepatitis. Ich bin jetzt erstmal froh, dass er mich ernst nimmt und sagt, was weiter sinnvoll wäre zu tun. Bei meinem Hausarzt hatte ich immer den Eindruck, dass ich mich selber kümmern muss.
Nun trifft es mich momentan sehr stark, dass besonders meine Eltern und auch meine Schwester keinerlei Verständnis zeigen. Mein Vater sagt immer nur, dass wir in der Familie ja alle psychisch instabil sind und dass jemand, der noch vor einem Jahr Marathon gelaufen ist, nicht richtig krank sein kann.
Meine Mutter stöhnt nur jedesmal wieder, wenn ich sage, dass ich nochmal zum Arzt muss. Als würde ich das gerne machen....ich wäre auch lieber wieder fit und müsste nicht zu zig Ärzten.
Ich meine, meine Eltern wohnen weiter weg, von daher sehen sie nicht wie es mir geht....manchmal zweifele ich dann auch schon an mir selbst.
Zum Glück gibt mir mein Freund sehr viel Kraft.
Tja, da muss ich wohl selbst durch, aber es tut schon weh - ich will ja auch kein Mitleid. Aber wenigstens dass mir jemand zuhört und mich ernst nimmt.
Ich versuche ja auch schon das Thema überhaupt auszuklammern, aber das geht ja auch nicht, denn die Nachfrage kommt ja immer wieder: Geht es Dir denn immernoch nicht besser????
Kennt jemand dieses Gefühl?
Gruß
TriaGirl