hallo miteinander,
in den letzten wochen bemerke ich zunehmende beschwerden, ich bin müde und abgeschlagen, habe diverse zipperlein, die mir vom damaligen schub wohlbekannt sind, seit letzter woche vermutlich auch eine bursitis im schultergelenk und auch sonst vereinzelte, wenn auch nicht wirklich manifestierte gelenkbeschwerden. beim letzten blutbild, veranlasst von der rheumadocin, war der ana-titer wieder auf rekordniveau angestiegen und ein weiterer wert (weiß gerad nicht welcher) grenzwertig, der auf eine rheumaaktivität hinweisst. schwellungen und steifheit sind bislang zum glück noch nicht aufgetreten, alles andere deutet aber scheinbar auf einen sich entwickelnden schub hin
. so ein sch.... !!!! in anderen threads hatte ich ja schon von meiner echt bescheidenen jobsituation geschrieben, daran hat sich nix geändert. ich MUSS noch 3 monate durchhalten, ob ich will oder nicht und krankschreiben lassen geht auch nicht. was mache ich nun? der nächste rheumadoc-termin ist erst mitte mai, für donnerstag habe ich mich schon mal beim orthopäden angemeldet (allerdings ohne termin) und hoffe, dass der wenigstens die schulter in den griff kriegt. im grunde ist es nicht wirklich überraschend, das jetzt was kommt, denn die kombination stress und soeben überstandene infektion passen gut zusammen.
da bei mir, bedingt durch die kollagenose, die entzündungswerte erst äusserst spät, und auch dann nur minimal ansteigen kann ich vermutlich auch nicht damit rechnen von meiner derzeitigen rheumadocin (erhoffe ja baldigen wechsel, siehe kaffeeklatsch
) schnelle hilfe zu bekommen, da in der regel ja erst gehandelt wird, wenn im blut erkennbare hinweise zu finden sind. wenn ich da an meinen letzten schub denke, würde das heissen, eine behandlung erfolgt erst, wenn ich physisch schon nicht mehr in der lage bin meinen alltag zu bewältigen
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falls jemand ideen hat, wie man das vor richtigem ausbruch eines schubes in den griff kriegen kann, ich bin für jeden tip dankbar
. (bitte keine quaksalbereien von neuusern!!!)
liebe grüsse
lexxus
ps: neuuser, die sich im negativen sinne angesprochen fühlen, mögen bitte zu beitrag 14 scrollen!!!
in den letzten wochen bemerke ich zunehmende beschwerden, ich bin müde und abgeschlagen, habe diverse zipperlein, die mir vom damaligen schub wohlbekannt sind, seit letzter woche vermutlich auch eine bursitis im schultergelenk und auch sonst vereinzelte, wenn auch nicht wirklich manifestierte gelenkbeschwerden. beim letzten blutbild, veranlasst von der rheumadocin, war der ana-titer wieder auf rekordniveau angestiegen und ein weiterer wert (weiß gerad nicht welcher) grenzwertig, der auf eine rheumaaktivität hinweisst. schwellungen und steifheit sind bislang zum glück noch nicht aufgetreten, alles andere deutet aber scheinbar auf einen sich entwickelnden schub hin
da bei mir, bedingt durch die kollagenose, die entzündungswerte erst äusserst spät, und auch dann nur minimal ansteigen kann ich vermutlich auch nicht damit rechnen von meiner derzeitigen rheumadocin (erhoffe ja baldigen wechsel, siehe kaffeeklatsch
falls jemand ideen hat, wie man das vor richtigem ausbruch eines schubes in den griff kriegen kann, ich bin für jeden tip dankbar
liebe grüsse
lexxus
ps: neuuser, die sich im negativen sinne angesprochen fühlen, mögen bitte zu beitrag 14 scrollen!!!
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nen gang langsamer versuch ich einfach mal, d.h. ich sag einfach auch mal ab, wenn meine chefin mal wieder kurzfristig anruft, da kann sie sich auf den kopf stellen. das klingt wahrscheinlich jetzt echt blöd, ist aber tatsächlich nicht so einfach, schließlich bin ich existentiell auf diesen job angewiesen.
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