sportskanoneLB98
Mitglied
Hallo,
ich habe morgen meinen allerersten Termin bei einem Rheumatologen und wollte fragen, ob ihr vielleicht ein paar Tipps für mich hättet.
Ich habe jetzt mal eine Liste mit all meinen Symptomen und Diagnosen inklusive Daten erstellt. Ich hoffe, dass das die Diagnosefindung erleichtert.
Dabei bemerkte ich, dass meine Gelenkschmerzen schon 5 Jahre bestehen und mit jedem Schub 1-2 Gelenke hinzukamen. Zudem konnte ich feststellen, dass die rechte und linke Seite gleich betroffen sind (außer bei meinem Ellenbogen, da schmerzt nur der linke), jedoch die Schmerzen im jetzigen Schub links viel stärker sind. Die Schmerzen sind dumpf, ziehen und neuerdings auch brennend. Ich habe auch festgestellt, dass die Schübe mit immer weniger Abstand dazwischen aufeinanderfolgen. Zwischen den Schüben war ich bis auf meine Handgelenk- und Rückenschmerzen so gut wie beschwerdefrei. Und auch diese waren zwischen den Schüben ziemlich abgeschwächt.
Nun habe ich mich im Forum umgeschaut und gelesen, dass viele empfehlen, die Diagnostik stationär durchführen zu lassen. Wäre das auch in meinem Fall sinnvoll? Ich habe nämlich eigentlich nie offensichtliche Entzündungen, wie Schwellungen (selten sind einige Fingergrundgelenke leicht gerötet) und auch meine Blutwerte sind immer in Ordnung (BSG wurde jedoch das letzte Mal im Februar 2017 gemessen, aber zahlreiche Antikörper waren im November auch negativ...). Allerdings bemerkte ich, dass in meinen schmerzenden Gelenken oftmals bestimmte Stellen bei Druck stark schmerzen (das sind aber meines Erachtens keine Muskel- oder Sehnenansätze), beispielsweise einzelne Handwurzelknochen.
Ich habe echt Angst, dass der Arzttermin wieder nichts bringt und der Rheumatologe mich mit Schmerzmitteln abwimmeln will. Ich fühle, dass etwas nicht stimmt, doch was, weiß ich leider nicht. Das war übrigens bei meiner Hasimoto-Diagnose auch so, die Erkrankung habe ich nämlich auch selbst diagnostiziert, weil meine damalige Hausärztin mir nicht glaubte. Letztendlich brachte der Bluttest die entsprechenden Beweise. Also eigentlich habe ich ein sehr gutes Körpergefühl.
Liebe Grüße, sportskanoneLB98
ich habe morgen meinen allerersten Termin bei einem Rheumatologen und wollte fragen, ob ihr vielleicht ein paar Tipps für mich hättet.
Ich habe jetzt mal eine Liste mit all meinen Symptomen und Diagnosen inklusive Daten erstellt. Ich hoffe, dass das die Diagnosefindung erleichtert.
Dabei bemerkte ich, dass meine Gelenkschmerzen schon 5 Jahre bestehen und mit jedem Schub 1-2 Gelenke hinzukamen. Zudem konnte ich feststellen, dass die rechte und linke Seite gleich betroffen sind (außer bei meinem Ellenbogen, da schmerzt nur der linke), jedoch die Schmerzen im jetzigen Schub links viel stärker sind. Die Schmerzen sind dumpf, ziehen und neuerdings auch brennend. Ich habe auch festgestellt, dass die Schübe mit immer weniger Abstand dazwischen aufeinanderfolgen. Zwischen den Schüben war ich bis auf meine Handgelenk- und Rückenschmerzen so gut wie beschwerdefrei. Und auch diese waren zwischen den Schüben ziemlich abgeschwächt.
Nun habe ich mich im Forum umgeschaut und gelesen, dass viele empfehlen, die Diagnostik stationär durchführen zu lassen. Wäre das auch in meinem Fall sinnvoll? Ich habe nämlich eigentlich nie offensichtliche Entzündungen, wie Schwellungen (selten sind einige Fingergrundgelenke leicht gerötet) und auch meine Blutwerte sind immer in Ordnung (BSG wurde jedoch das letzte Mal im Februar 2017 gemessen, aber zahlreiche Antikörper waren im November auch negativ...). Allerdings bemerkte ich, dass in meinen schmerzenden Gelenken oftmals bestimmte Stellen bei Druck stark schmerzen (das sind aber meines Erachtens keine Muskel- oder Sehnenansätze), beispielsweise einzelne Handwurzelknochen.
Ich habe echt Angst, dass der Arzttermin wieder nichts bringt und der Rheumatologe mich mit Schmerzmitteln abwimmeln will. Ich fühle, dass etwas nicht stimmt, doch was, weiß ich leider nicht. Das war übrigens bei meiner Hasimoto-Diagnose auch so, die Erkrankung habe ich nämlich auch selbst diagnostiziert, weil meine damalige Hausärztin mir nicht glaubte. Letztendlich brachte der Bluttest die entsprechenden Beweise. Also eigentlich habe ich ein sehr gutes Körpergefühl.
Liebe Grüße, sportskanoneLB98