Hallo,
ich bin zum ersten Mal hier und ziemlich ratlos.
Ich hab seit Monaten Schwindelattacken, kribbeln und teilweise taubes Gefühl in Händen und Beinen. Seit Jahren immer wieder verschiedene Gelenkbeschwerden, inzwischen sind morgens oder bei längerer Ruhe Finger und Füße total steif und jede Bewegung und Belastung sehr schmerzhaft. Ich kann oft nicht einmal einen Stift halten oder den Türschlüssel drehen. Manchmal fühlt es sich dabei an wie kleine Stromschläge in den Fingern.
Dazu kamen jetzt noch Marklagerveränderunge und ein "Substanzdefekt" sowie Signalstörunen im MRT dazu. Alle riefen sofort MS - jetzt war ich 9 Tage in der Neurologie stationär, alle Tests und Lumbalpunktion sagen "Keine MS", worüber ich sehr froh bin, mich aber nicht gesünder fühle.
Im Krankenhaus wurde ein Rheumatologen hinzugezogen,der wußte auswendig sämtliche Symptome, die ich habe (ich musste eigentlich nur noch dazu nicken).
Neurologen und der Rheumatloge tippten auf Vaskulitis bzw. Mischkollagenose (hatte schon mehrfach ANA bei Blutuntersuchungen und in den letzten 15 Jahren immer CRP und alle Entzündungsparameter sehr hoch).
Die Neurologen sagen, diese MRT-Veränderungen sind für MS an völlig untypischen Stellen und der Prof.hatte sofort Vaskulitis in Verdacht (ich weiß nicht genau, was ich mir darunter vorstellen muß bzw. worauf ich mich dann einstellen muß??)
Der Rheumatologe meint wiederum, die MRT-Veränderungen wären durch rheumatoide Arthritis entstanden, er hat dann mit Ultraschall meine Finger- und Zehengelenke sowie Schultern untersucht.
Ergebnis:in 8 Fingergelenken und 7 Zehengelenken Gelenkergüsse, dazu in allen inkl. Schultern massive Entzündungsherde. Jetzt wurden nochmal Blutuntersuchungen in Auftrag gegeben (Immunoglobine u.a.), die Ergebnisse dauern noch ein paar Tage.
Wieder nach Hause entlassen, wurde es noch schlimmer (im Krankenhaus schont man sich ja). Mein Hausarzt hat mir Donnerstag Prednison verordnet, Anfangsdosis 25 mg - seit gestern abend lassen endlich die Schmerzen nach, ich kann fast wieder laufen ohne zu humpeln (allerdings ist jeder Lagewechsel schmerzhaft), aber.....
meie Hände schwellen weiter ständig an, ich friere unglaublich (mit steigender Aktivität friere ich mehr), meine Füße fühlen sich doppelt so dick an wie sie aussehen, Kribbeln und Kältegefühl in Beinen und Armen geht auch nicht weg..
Jetzt frage ich mich, ob es wirklich beide Diagnosen sind, was dann außer Prednison noch bei den restlichen Symptomen helfen kann - und was werden soll, sowieso.
Ich trau mich fast schon nicht mehr, nachzulesen, was da noch kommt.
Weiß vielleicht jemand, wie man ggf. Vaskulitis (oder snst.Mischkollagenose) behandelt, was da helfen kann? Ich bin für jeden guten Rat dankbar...
So langsam macht mir das Angst, mir gehts immer schlechter, und das seit Monaten ständige Warten auf neue Diagnsen bzw.Ausschlüssen nervt schon sehr.
Danke und liebe Grüsse
Petra
ich bin zum ersten Mal hier und ziemlich ratlos.
Ich hab seit Monaten Schwindelattacken, kribbeln und teilweise taubes Gefühl in Händen und Beinen. Seit Jahren immer wieder verschiedene Gelenkbeschwerden, inzwischen sind morgens oder bei längerer Ruhe Finger und Füße total steif und jede Bewegung und Belastung sehr schmerzhaft. Ich kann oft nicht einmal einen Stift halten oder den Türschlüssel drehen. Manchmal fühlt es sich dabei an wie kleine Stromschläge in den Fingern.
Dazu kamen jetzt noch Marklagerveränderunge und ein "Substanzdefekt" sowie Signalstörunen im MRT dazu. Alle riefen sofort MS - jetzt war ich 9 Tage in der Neurologie stationär, alle Tests und Lumbalpunktion sagen "Keine MS", worüber ich sehr froh bin, mich aber nicht gesünder fühle.
Im Krankenhaus wurde ein Rheumatologen hinzugezogen,der wußte auswendig sämtliche Symptome, die ich habe (ich musste eigentlich nur noch dazu nicken).
Neurologen und der Rheumatloge tippten auf Vaskulitis bzw. Mischkollagenose (hatte schon mehrfach ANA bei Blutuntersuchungen und in den letzten 15 Jahren immer CRP und alle Entzündungsparameter sehr hoch).
Die Neurologen sagen, diese MRT-Veränderungen sind für MS an völlig untypischen Stellen und der Prof.hatte sofort Vaskulitis in Verdacht (ich weiß nicht genau, was ich mir darunter vorstellen muß bzw. worauf ich mich dann einstellen muß??)
Der Rheumatologe meint wiederum, die MRT-Veränderungen wären durch rheumatoide Arthritis entstanden, er hat dann mit Ultraschall meine Finger- und Zehengelenke sowie Schultern untersucht.
Ergebnis:in 8 Fingergelenken und 7 Zehengelenken Gelenkergüsse, dazu in allen inkl. Schultern massive Entzündungsherde. Jetzt wurden nochmal Blutuntersuchungen in Auftrag gegeben (Immunoglobine u.a.), die Ergebnisse dauern noch ein paar Tage.
Wieder nach Hause entlassen, wurde es noch schlimmer (im Krankenhaus schont man sich ja). Mein Hausarzt hat mir Donnerstag Prednison verordnet, Anfangsdosis 25 mg - seit gestern abend lassen endlich die Schmerzen nach, ich kann fast wieder laufen ohne zu humpeln (allerdings ist jeder Lagewechsel schmerzhaft), aber.....
meie Hände schwellen weiter ständig an, ich friere unglaublich (mit steigender Aktivität friere ich mehr), meine Füße fühlen sich doppelt so dick an wie sie aussehen, Kribbeln und Kältegefühl in Beinen und Armen geht auch nicht weg..
Jetzt frage ich mich, ob es wirklich beide Diagnosen sind, was dann außer Prednison noch bei den restlichen Symptomen helfen kann - und was werden soll, sowieso.
Ich trau mich fast schon nicht mehr, nachzulesen, was da noch kommt.
Weiß vielleicht jemand, wie man ggf. Vaskulitis (oder snst.Mischkollagenose) behandelt, was da helfen kann? Ich bin für jeden guten Rat dankbar...
So langsam macht mir das Angst, mir gehts immer schlechter, und das seit Monaten ständige Warten auf neue Diagnsen bzw.Ausschlüssen nervt schon sehr.
Danke und liebe Grüsse
Petra
dann schauen wir weiter.