Hallo,
ich reagiere leider auf Streß immer wieder körperlich mit teilweise heftigen Schmerzen.
Dann laufe ich immer ganz schnell zum Rheumadoc zur Blutuntersuchung und wundere mich, weil die Werte in Ordung sind.
Aber die Schmerzen sind ja da!
Und dann habe ich zum Streß noch die Fragen, ob die cP nun schlimmer geworden ist (auf Dauer?????!?) oder ob ich ein Hypochonder bin.
Bei einem super Vortrag über Streß und die dadurch ausgelösten körperlichen Reaktionen habe ich nun folgendes gelernt:
Jeder Streß (darunter versteht man schon ein Sichererschrecken) löst zunächst eine Information im Gehirn aus, das ganze geht dann über diverse Nervenbahnen an die Hypothalamusdrüse und dann werden die Streßhormone ausgeschüttet, die zum Beispiel für das Feuchtwerden der Hände, erhöhten Herzschlag u.s.w. verantwortlich sind.
Dummerweise laufen diese Informationen auch am Schmerzzentrum im Gehirn vorbei und da reagieren eben manche mit Schmerzen (bei mir irgendwo, obwohl ich dort noch nie Entzündungen in der akuten Phase hatte).
Das ist ganz laienhaft ausgedrückt, aber mir ist es wirklich eine Hilfe, weil diese Schmerzen eben NICHT bedeuten, daß die cP schlimmer geworden ist!
Und ich bin auch kein Hypochonder, es ist einfach nur eine fehlgeleitete Reaktion.
Wenns jetzt írgendwo mault, beruhigt mich dieses Wissen, ich werde ruhiger und die Schmerzen werden weniger.
Vielleicht hilft Euch das auch etwas weiter.
Liebe Grüße vom
Emu
ich reagiere leider auf Streß immer wieder körperlich mit teilweise heftigen Schmerzen.
Dann laufe ich immer ganz schnell zum Rheumadoc zur Blutuntersuchung und wundere mich, weil die Werte in Ordung sind.
Aber die Schmerzen sind ja da!
Und dann habe ich zum Streß noch die Fragen, ob die cP nun schlimmer geworden ist (auf Dauer?????!?) oder ob ich ein Hypochonder bin.
Bei einem super Vortrag über Streß und die dadurch ausgelösten körperlichen Reaktionen habe ich nun folgendes gelernt:
Jeder Streß (darunter versteht man schon ein Sichererschrecken) löst zunächst eine Information im Gehirn aus, das ganze geht dann über diverse Nervenbahnen an die Hypothalamusdrüse und dann werden die Streßhormone ausgeschüttet, die zum Beispiel für das Feuchtwerden der Hände, erhöhten Herzschlag u.s.w. verantwortlich sind.
Dummerweise laufen diese Informationen auch am Schmerzzentrum im Gehirn vorbei und da reagieren eben manche mit Schmerzen (bei mir irgendwo, obwohl ich dort noch nie Entzündungen in der akuten Phase hatte).
Das ist ganz laienhaft ausgedrückt, aber mir ist es wirklich eine Hilfe, weil diese Schmerzen eben NICHT bedeuten, daß die cP schlimmer geworden ist!
Und ich bin auch kein Hypochonder, es ist einfach nur eine fehlgeleitete Reaktion.
Wenns jetzt írgendwo mault, beruhigt mich dieses Wissen, ich werde ruhiger und die Schmerzen werden weniger.
Vielleicht hilft Euch das auch etwas weiter.
Liebe Grüße vom
Emu
! Wie man so schön sagt, habe ich "rot gesehen", mit Rauschen in den Ohren und kurzzeitigen Mordgelüsten.