pumuckl
(Sym)Badisches Mädel
Da die Ibuprofen 800 gegen meine Fibro nicht mehr halfen, verordnete mir vor einiger Zeit mein Hausarzt ein neues Schmerzmittel namens Palladon. Zunächst bekam ich eine 20- Stck-Packung. Nachdem ich dieses Medikament vertrug und auch gut wirkte, bekam ich die 50er Packung.
Da ich die Palladon zweimal täglich nehme, fragte ich nun meinen HA, ob er mir auch eine 100er Packung verschreibt. (Das Medikament fällt unter das BTM-Gesetz.) Er sagte: "Selbstverständlich, da Sie ja das Medikament konstant zweimal täglich einnehmen, bekommen Sie auch die Großpackung." Er vermerkte es gleich im PC und stellte so nebenbei fest, dass dieses Medikament sehr teuer ist. Die 100er Packung kostet 548,62 €.
Aber er setzte sofort nach und meinte, ich solle mir darüber keine Gedanken machen, weil diese Tabletten so teuer sind. Ich sei eine Patientin, die diese Tabletten braucht, und mich könne man schließlich nicht hängen lassen.
Ich war angenehm überrascht über diese Aussage, ich finde diese Einstellung meines neuen HA sehr gut. Hoffentlich bleibt es so, denn bisher fühle ich mich gut aufgehoben bei ihm und bin sehr froh, dass ich letztes Jahr im April gewechselt habe.
Wie sich das mit dem Budget für die Ärzte vereinbart, weiß ich auch nicht!? Zähle ich als chronisch Kranke nicht dazu, oder setzt sich der Arzt darüber hinweg?! Hat der Arzt noch eine gewisse Handlungfreiheit!?
Auf jeden Fall war meine frühere Hausärztin immer sehr kleinlich beim Verschreiben.
Viele Grüße
pumuckl
Da ich die Palladon zweimal täglich nehme, fragte ich nun meinen HA, ob er mir auch eine 100er Packung verschreibt. (Das Medikament fällt unter das BTM-Gesetz.) Er sagte: "Selbstverständlich, da Sie ja das Medikament konstant zweimal täglich einnehmen, bekommen Sie auch die Großpackung." Er vermerkte es gleich im PC und stellte so nebenbei fest, dass dieses Medikament sehr teuer ist. Die 100er Packung kostet 548,62 €.
Aber er setzte sofort nach und meinte, ich solle mir darüber keine Gedanken machen, weil diese Tabletten so teuer sind. Ich sei eine Patientin, die diese Tabletten braucht, und mich könne man schließlich nicht hängen lassen.
Ich war angenehm überrascht über diese Aussage, ich finde diese Einstellung meines neuen HA sehr gut. Hoffentlich bleibt es so, denn bisher fühle ich mich gut aufgehoben bei ihm und bin sehr froh, dass ich letztes Jahr im April gewechselt habe.
Wie sich das mit dem Budget für die Ärzte vereinbart, weiß ich auch nicht!? Zähle ich als chronisch Kranke nicht dazu, oder setzt sich der Arzt darüber hinweg?! Hat der Arzt noch eine gewisse Handlungfreiheit!?
Auf jeden Fall war meine frühere Hausärztin immer sehr kleinlich beim Verschreiben.
Viele Grüße
pumuckl