susannegru
Neues Mitglied
Meine Lieben,
RA und kein Ende, trotz Humira und den anderen Basismedikamenten hatte ich ja Risse der Strecksehnen, die erste OP war langwierig, da auch das ganze entzündete Gewebe rausgenommen und eine Sehne transplantiert werden musste. Nach sechs Wochen riss die eine Sehne wieder, einen Tag vorher war ich noch total begeistert, konnte sogar wieder mit 10 Fingern tippen. Die zweite OP hat gar nicht lange gedauert, konnte auch nach 2 Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. Es guckten allerdings nur noch der Daumen und der Zeigefinger aus der Gipsschiene. Dadurch kam es m-E. zu einer überlastung, als ich mit einem Öffner ein Marmeladenglas aufschrauben wollte. Hinterher hatte ich trotz Gips grauenhafte Schmerzattacken, wenn ich die Hand bewegte. Sie schwoll an, später (als der Gips schon ab war) gab es mal eine Explosion im Handgelenk mit nachfolgender Unbeweglichkeit, ein bisschen später eine ähnliche Explosion im Unterarm. Die Schmerzen konnte ich nur mit Tramal bekämpfen. Zwei Tage später war alles blau wie bei einem Bluterguss. Ich machte also die Ärzterunde, die Handgymnastik durfte ich nicht mehr machen (das liegt am Rheuma, üben Sie selbst bis zur Schmerzgrenze),...nach einer MRT (Radiologe: der Bluterguss kommt von einer Luxation ) soll es jetzt Morbus Sudeck sein. Das soll eine seltene Reaktion auf die OP sein. Werde mit Calcitonin Spritzen behandelt. Ich möchte meine rechte Hand natürlich noch nicht ganz aufgeben. Nur deshalb habe ich diese 2. OP überhaupt gewagt. Der Orthopäde war der Meinung, dass es nicht vom Rheuma kommt, meine Blutwerte sind außerdem so gut wie nie, die Schmerzen waren und sind auch irgendwie anders.
Kennt sich jemand von Euch mit Morbus Sudeck aus und hat Therapierfahrungen?
Beste Grüße von Susanne
RA und kein Ende, trotz Humira und den anderen Basismedikamenten hatte ich ja Risse der Strecksehnen, die erste OP war langwierig, da auch das ganze entzündete Gewebe rausgenommen und eine Sehne transplantiert werden musste. Nach sechs Wochen riss die eine Sehne wieder, einen Tag vorher war ich noch total begeistert, konnte sogar wieder mit 10 Fingern tippen. Die zweite OP hat gar nicht lange gedauert, konnte auch nach 2 Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. Es guckten allerdings nur noch der Daumen und der Zeigefinger aus der Gipsschiene. Dadurch kam es m-E. zu einer überlastung, als ich mit einem Öffner ein Marmeladenglas aufschrauben wollte. Hinterher hatte ich trotz Gips grauenhafte Schmerzattacken, wenn ich die Hand bewegte. Sie schwoll an, später (als der Gips schon ab war) gab es mal eine Explosion im Handgelenk mit nachfolgender Unbeweglichkeit, ein bisschen später eine ähnliche Explosion im Unterarm. Die Schmerzen konnte ich nur mit Tramal bekämpfen. Zwei Tage später war alles blau wie bei einem Bluterguss. Ich machte also die Ärzterunde, die Handgymnastik durfte ich nicht mehr machen (das liegt am Rheuma, üben Sie selbst bis zur Schmerzgrenze),...nach einer MRT (Radiologe: der Bluterguss kommt von einer Luxation ) soll es jetzt Morbus Sudeck sein. Das soll eine seltene Reaktion auf die OP sein. Werde mit Calcitonin Spritzen behandelt. Ich möchte meine rechte Hand natürlich noch nicht ganz aufgeben. Nur deshalb habe ich diese 2. OP überhaupt gewagt. Der Orthopäde war der Meinung, dass es nicht vom Rheuma kommt, meine Blutwerte sind außerdem so gut wie nie, die Schmerzen waren und sind auch irgendwie anders.
Kennt sich jemand von Euch mit Morbus Sudeck aus und hat Therapierfahrungen?
Beste Grüße von Susanne