hallo ihr,
dieses forum ist einfach super, hier ist so viel kompetenz, erfahrung und moralische kraft vorhanden
deshalb schon mal im voraus einen dicken dank an die fleißigen antwortenden hier!
wer hat von euch schon erfahrungen mit immunglobulin-infusionen (IgG) gemacht? und kann mir ein wenig von seinen/ihren erfahrungen schreiben?
ich habe neben meiner spondylarthritis leider noch andere probleme und auch schon längere zeit einen immunglobulinmangel (IgG und besonders IgA), verursacht wahrscheinlich durch eine chronische graft-versus-host-erkrankung (gvhd) nach einer allogenen stammzelltransplantation vor 2 jahren. in den letzten wochen ist wegen der gvhd die immunsuppression erhöht worden (nehme prednisolon 12,5 mg und ciclosporin 300 mg). und nun sind die immunglobuline ein wenig "abgestürzt", d.h. IgG ist nur 290 mg/dl
(norm: 800-1600). jetzt soll ich freitag eine infusion mit igg bekommen. das hatte ich auch schon mal vor 2 jahren vor der transplantation, da war ich aber eh ewig stationär und weiß nur noch, dass das recht lange gedauert hat...?
meine frage an euch ist vor allem, wie lange so eine infusion ungefähr dauert, muss man nachher noch eine weile in der praxis bleiben?
sie wird ambulant beim hämatologen durchgeführt und mir ist leider erst später aufgefallen, dass ich freitag vormittag noch einen anderen arzttermin habe, also habe ich maximal 3 stunden zeit.... wenn's länger dauert, müsste ich versuchen den anderen zu verschieben (ist nicht so leicht, da warte ich schon länger drauf).
hat von Euch auch schon jemand IgG ambulant bekommen und wie lange hat das gedauert? und ist man nachher normal belastbar (wobei meine belastbarkeit eh nicht normal ist
)? oder muss man sich etwas schonen?
meine zweite frage ist, wie häufig nebenwirkungen (und welche) bei immunglobulin-infusionen auftreten?
es wäre super, wenn ihr mir eure erfahrungen mitteilen könntet. mit der suchfunktion habe ich schon etwas gefunden. aber nicht ganz so meine fragen betreffend.
liebe grüße,
hibou
dieses forum ist einfach super, hier ist so viel kompetenz, erfahrung und moralische kraft vorhanden
deshalb schon mal im voraus einen dicken dank an die fleißigen antwortenden hier!
wer hat von euch schon erfahrungen mit immunglobulin-infusionen (IgG) gemacht? und kann mir ein wenig von seinen/ihren erfahrungen schreiben?
ich habe neben meiner spondylarthritis leider noch andere probleme und auch schon längere zeit einen immunglobulinmangel (IgG und besonders IgA), verursacht wahrscheinlich durch eine chronische graft-versus-host-erkrankung (gvhd) nach einer allogenen stammzelltransplantation vor 2 jahren. in den letzten wochen ist wegen der gvhd die immunsuppression erhöht worden (nehme prednisolon 12,5 mg und ciclosporin 300 mg). und nun sind die immunglobuline ein wenig "abgestürzt", d.h. IgG ist nur 290 mg/dl
(norm: 800-1600). jetzt soll ich freitag eine infusion mit igg bekommen. das hatte ich auch schon mal vor 2 jahren vor der transplantation, da war ich aber eh ewig stationär und weiß nur noch, dass das recht lange gedauert hat...?
meine frage an euch ist vor allem, wie lange so eine infusion ungefähr dauert, muss man nachher noch eine weile in der praxis bleiben?
sie wird ambulant beim hämatologen durchgeführt und mir ist leider erst später aufgefallen, dass ich freitag vormittag noch einen anderen arzttermin habe, also habe ich maximal 3 stunden zeit.... wenn's länger dauert, müsste ich versuchen den anderen zu verschieben (ist nicht so leicht, da warte ich schon länger drauf).
hat von Euch auch schon jemand IgG ambulant bekommen und wie lange hat das gedauert? und ist man nachher normal belastbar (wobei meine belastbarkeit eh nicht normal ist
meine zweite frage ist, wie häufig nebenwirkungen (und welche) bei immunglobulin-infusionen auftreten?
es wäre super, wenn ihr mir eure erfahrungen mitteilen könntet. mit der suchfunktion habe ich schon etwas gefunden. aber nicht ganz so meine fragen betreffend.
liebe grüße,
hibou