Ich z.B. lehne die Schulmedizin nicht ab, finde aber, dass es einfach keine Dauerlösung sein kann sich ein Leben lang starke, nebenswirkungsreiche Medikamente einzuverleiben.
Genau so sehe ich das auch. Derzeit
Ich muss für mich jetzt erstmal klären, was in meinem Körper passiert ist. Aber... bei meinem ersten Schub gab es beginnende Gelenkzerstörungen, die sichtbar bzw. auch für andere erkennbar sind. Und da ist für mich eben die Grenze erreicht, das darf nicht noch einmal passieren.
Heißt nicht, dass ich aufhören werde, nach anderen Wegen zu suchen, aber wenn ich wieder auf dem Weg bin, dass die Gelenke sich verabschieden wollen, dann MUSS ich schnell was machen. Und im Moment steht es im besten Fall auf der Kippe, im schlechteren Fall, ist bereits was passiert.
Bei der Psyche sagen auch viele: oh gott, wie kannst Du nur freiwillig diese Chemie schlucken. Fakt ist, dass bislang niemand verhindern konnte, dass ich darauf in Krisenzeiten angewiesen bin (hoffentlich war...) und das hat mein Überleben sicher gestellt. Ich weiß, wo meine Grenzen liegen und in dem Bereich hab ich es weit über die Grenze ausgetestet. Das kann ich mir bei Gelenken, die sich zerstören, nicht erlauben.
Alles in allem reden wir hier viel aneinander vorbei. Ich finde es schön, dass du geantwortet hast.