Guten Morgen Ihr Lieben,
wie in meinem letzten Thread geschrieben, hatte ich gestern den ersten Termin bei einem niedergelassenen Rheumatologen, Dr. Junker, in Wuppertal. Seine Aussagen fand ich zumTeil etwas merkwürdig: Also, dass es mir, trotz Einnahme von Quensyl schlechter geht hat erstmal nichts zu sagen...es braucht ca. 6 Monate bis man etwas sagen kann. Meine ständig erhöhte Temperatur hat nichts mit der Polyarthritis zu tun! Mein li. Knie fühlt sich an als wäre ein Luftballon drin, aber es ist nicht sichtbar geschwollen. Das hatte ich 2006 schon einmal und da war es nachgewiesenerweise ein Erguss! Laut Doc gibt es so etwas nicht. Die knubbeligen Veränderungen an meinen Handgelenken kommen vom Rheuma, gehen nicht mehr weg und damit müsste ich nun einfach leben. Durchuntersucht hat er mich wie ein Metzger...ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch. Alles war unheimlich schnell und ich finde auch oberflächlich. Er meinte dann ich müsse nächsten Monat in der Rheumaambulenz des KH´ses die die Diagnose gestellt haben vorstellig werden. Ich sagte ihm, dass die Amb. und die Station nichts miteinander zu hätten und in der Amb. keine Termine zu bekommen seien und sie dort auch im Moment keine Patienten mehr annähmen. Er meinte das gibt es nicht! Ich solle nach Wuppertal ins Kapellchen gehen. Dort war ich schon und man hat mich auf die Psychoschiene geschoben. Verständlicherweise geh ich dort nicht mehr hin...
Das alles Endetet in einem Heulanfall meinerseits....ich hab einfach keien Kraft mehr mir laufend neue Ärzte zu suchen und dann darum betteln zu müssen, dass man mir glaubt!
Als die Schwester mir Blut abgenommen hat, kam er dann nochmal zu mir um mir zu sagen, dass er mir schon glaubt aber ich nun einfach damit leben müsse, da diese Krankheit nunmal nicht zu heilen sei und im besten Fall der Verlauf verlangsamt werden kann.
Alles was ich ihm sonst noch gesagt habe, wie morgentliche tiefsitzende Rückenschmerzen, Erschöpfung, massiv erhöhter Kalorienbedarf usw. hat er, glaube ich, gar nicht ernst genommen. Entzündungen im Rücken sind so selten, das käme für mich nicht in Betracht. Ich kann nur sagen ich bin fertig! Tschuldigung wenn mein Bericht etwas durcheinander ist, aber ich bin es im Mom. auch.
Die Frage ist nur...was mach ich jetzt?
Eigentlich würde ich am liebsten den ganzen SCH... hinschmeißen und gar nicht mehr zum Doc gehen, aber das nutzt ja auch nichts...davon gehts ja nicht weg.
Oder hab ich mir das eingebildet und ich bin einfach zu empfindlich.?
Bis in Bälde
Anja
wie in meinem letzten Thread geschrieben, hatte ich gestern den ersten Termin bei einem niedergelassenen Rheumatologen, Dr. Junker, in Wuppertal. Seine Aussagen fand ich zumTeil etwas merkwürdig: Also, dass es mir, trotz Einnahme von Quensyl schlechter geht hat erstmal nichts zu sagen...es braucht ca. 6 Monate bis man etwas sagen kann. Meine ständig erhöhte Temperatur hat nichts mit der Polyarthritis zu tun! Mein li. Knie fühlt sich an als wäre ein Luftballon drin, aber es ist nicht sichtbar geschwollen. Das hatte ich 2006 schon einmal und da war es nachgewiesenerweise ein Erguss! Laut Doc gibt es so etwas nicht. Die knubbeligen Veränderungen an meinen Handgelenken kommen vom Rheuma, gehen nicht mehr weg und damit müsste ich nun einfach leben. Durchuntersucht hat er mich wie ein Metzger...ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch. Alles war unheimlich schnell und ich finde auch oberflächlich. Er meinte dann ich müsse nächsten Monat in der Rheumaambulenz des KH´ses die die Diagnose gestellt haben vorstellig werden. Ich sagte ihm, dass die Amb. und die Station nichts miteinander zu hätten und in der Amb. keine Termine zu bekommen seien und sie dort auch im Moment keine Patienten mehr annähmen. Er meinte das gibt es nicht! Ich solle nach Wuppertal ins Kapellchen gehen. Dort war ich schon und man hat mich auf die Psychoschiene geschoben. Verständlicherweise geh ich dort nicht mehr hin...
Das alles Endetet in einem Heulanfall meinerseits....ich hab einfach keien Kraft mehr mir laufend neue Ärzte zu suchen und dann darum betteln zu müssen, dass man mir glaubt!
Als die Schwester mir Blut abgenommen hat, kam er dann nochmal zu mir um mir zu sagen, dass er mir schon glaubt aber ich nun einfach damit leben müsse, da diese Krankheit nunmal nicht zu heilen sei und im besten Fall der Verlauf verlangsamt werden kann.
Alles was ich ihm sonst noch gesagt habe, wie morgentliche tiefsitzende Rückenschmerzen, Erschöpfung, massiv erhöhter Kalorienbedarf usw. hat er, glaube ich, gar nicht ernst genommen. Entzündungen im Rücken sind so selten, das käme für mich nicht in Betracht. Ich kann nur sagen ich bin fertig! Tschuldigung wenn mein Bericht etwas durcheinander ist, aber ich bin es im Mom. auch.
Die Frage ist nur...was mach ich jetzt?
Eigentlich würde ich am liebsten den ganzen SCH... hinschmeißen und gar nicht mehr zum Doc gehen, aber das nutzt ja auch nichts...davon gehts ja nicht weg.

Oder hab ich mir das eingebildet und ich bin einfach zu empfindlich.?
Bis in Bälde
Anja
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