Guten Morgen,
mein Sohn nimmt seit 16 Monaten Metes 20 mg wöchentlich (erst als Spritze, nach Ekelentwicklung als Tabletten) wegen seiner JIA. Die ist seit 2,5 Jahren diagnostiziert. Er ist sehr diszipliniert, trinkt niemals Alkohol und versucht gesund und fröhlich zu leben. Freitag abend war sein Metextag. Noch währen er mit Freunden unterwegs war, vor der Einnahme, wurde ihm schlecht, er musste sich häufig erbrechen und er wurde sehr schwach. Als sein Bruder mich anrief und ich ihn aufsammelte, konnte er kaum noch laufen und die geringe Anstrengung ins Auto zu steigen löste haftiges Erbrechen aus. Gestern ging es ihm schon besser, er hat etwas gegessen und wollte sein Medikament vor dem Einschlafen nehmen. Hat er aber nicht. Er schläft noch und auf meine Frage, warum er es nicht geschluckt hat, meint er, es ginge ihm wieder so schlecht, dass er es lieber gelassen hat.
Mein Problem damit:
Ich habe keine Ahnung, woher die Übelkeit kommt. Könnte es die Leber sein, die plötzlich nicht mitspielt? Kann ich ihn in der Obhut seiner älteren, verantwortungsbewussten Geschwister lassen, die zwar auch ihr tun haben, aber sich kümmern werden?
Soll er sein Metex ausfallen lassen und provozieren wir damit vielleicht einen neuen Schub? Er ist auch so nie beschwerdefrei.
Ich soll morgen mit meiner Schulklasse bis Donnerstag verreisen.
Ich glaube, ich kann die Klassenfahrt nicht ausfallen lassen, kann aber auch nicht fehlen, da mein Kollege selbst krank geworden ist und wenn überhaupt, später nachkommt.
Jetzt merk ich grad, dass ich mich total überfordert fühle.
Danke fürs zuhören. mir fällt ein, dass es von der AOK ja ein Nottelefon giebt. das werde ich jetzt mal anrufen.
Einen angenehmen Sonntag wünsche ich euch
Mara
mein Sohn nimmt seit 16 Monaten Metes 20 mg wöchentlich (erst als Spritze, nach Ekelentwicklung als Tabletten) wegen seiner JIA. Die ist seit 2,5 Jahren diagnostiziert. Er ist sehr diszipliniert, trinkt niemals Alkohol und versucht gesund und fröhlich zu leben. Freitag abend war sein Metextag. Noch währen er mit Freunden unterwegs war, vor der Einnahme, wurde ihm schlecht, er musste sich häufig erbrechen und er wurde sehr schwach. Als sein Bruder mich anrief und ich ihn aufsammelte, konnte er kaum noch laufen und die geringe Anstrengung ins Auto zu steigen löste haftiges Erbrechen aus. Gestern ging es ihm schon besser, er hat etwas gegessen und wollte sein Medikament vor dem Einschlafen nehmen. Hat er aber nicht. Er schläft noch und auf meine Frage, warum er es nicht geschluckt hat, meint er, es ginge ihm wieder so schlecht, dass er es lieber gelassen hat.
Mein Problem damit:
Ich habe keine Ahnung, woher die Übelkeit kommt. Könnte es die Leber sein, die plötzlich nicht mitspielt? Kann ich ihn in der Obhut seiner älteren, verantwortungsbewussten Geschwister lassen, die zwar auch ihr tun haben, aber sich kümmern werden?
Soll er sein Metex ausfallen lassen und provozieren wir damit vielleicht einen neuen Schub? Er ist auch so nie beschwerdefrei.
Ich soll morgen mit meiner Schulklasse bis Donnerstag verreisen.
Ich glaube, ich kann die Klassenfahrt nicht ausfallen lassen, kann aber auch nicht fehlen, da mein Kollege selbst krank geworden ist und wenn überhaupt, später nachkommt.
Jetzt merk ich grad, dass ich mich total überfordert fühle.
Danke fürs zuhören. mir fällt ein, dass es von der AOK ja ein Nottelefon giebt. das werde ich jetzt mal anrufen.
Einen angenehmen Sonntag wünsche ich euch
Mara