Frank1959
Mitglied
Hallo,
ich bin heute aus dem Krankenhaus entlassen worden, mit Blutwerten, die mir Sorgen bereiten.
Kurzer Vorspann: Am Freitag mit Verdacht auf Lungenembolie von der Lungenpraxis per Krankenwagen ins Krankenhaus befördert worden.
Der Wert D- Dimer war bei 1200
400 darf er haben.
Ich hatte schon einmal eine Lungenembolie.
Zur Lungenfachärztin bin ich wegen anhaltendem Husten nach einer Bronchitis.
So weit so gut.
Lungenmäßig sieht es nach allergischem Asthma aus.
Gestern wurde nochmal Blut abgenommen und festgestellt, dass meine Eosinophilen Blutkörperchen, das ist eine Unterart der weißen Blutkörperchen bei 20% ist.
Normal liegt der Höchstwert bei 4 %
Es wurde ein Onkologe hinzugezogen, der meinte dann, das es ambulant abzuklären sei, in dem MVZ des Krankenhauses.
Ich solle aber auch zur Rheumatologin.
Die Oberärztin der Lungenstation meinte noch das die Gefahr besteht, dass sich mein Blut wieder verdickt, wegen dieser Werte. Echt lustig.
Ich nehme als Basismedikament seit ca. 8 Monaten Sulfasalazin.
Dazu 5 mg Prednisolon.
In wie weit ist eine Eosinophilie im Bereich Rheuma bekannt.
Kann es am Sulfasalazin liegen?
Die Diagnose lautet:
1.Arbeitsdiagnose eines Asthma Bronchiale a.e. bei viralem Infekt.
2.Periphere Eosinophilie unklarer Genese.
DD: bei Hypereosinophilem Syndrom.
Alle anderen Diagnosen sind schon älter.
Danke!
Gruß
Frank1959
ich bin heute aus dem Krankenhaus entlassen worden, mit Blutwerten, die mir Sorgen bereiten.
Kurzer Vorspann: Am Freitag mit Verdacht auf Lungenembolie von der Lungenpraxis per Krankenwagen ins Krankenhaus befördert worden.
Der Wert D- Dimer war bei 1200
400 darf er haben.
Ich hatte schon einmal eine Lungenembolie.
Zur Lungenfachärztin bin ich wegen anhaltendem Husten nach einer Bronchitis.
So weit so gut.
Lungenmäßig sieht es nach allergischem Asthma aus.
Gestern wurde nochmal Blut abgenommen und festgestellt, dass meine Eosinophilen Blutkörperchen, das ist eine Unterart der weißen Blutkörperchen bei 20% ist.
Normal liegt der Höchstwert bei 4 %
Es wurde ein Onkologe hinzugezogen, der meinte dann, das es ambulant abzuklären sei, in dem MVZ des Krankenhauses.
Ich solle aber auch zur Rheumatologin.
Die Oberärztin der Lungenstation meinte noch das die Gefahr besteht, dass sich mein Blut wieder verdickt, wegen dieser Werte. Echt lustig.
Ich nehme als Basismedikament seit ca. 8 Monaten Sulfasalazin.
Dazu 5 mg Prednisolon.
In wie weit ist eine Eosinophilie im Bereich Rheuma bekannt.
Kann es am Sulfasalazin liegen?
Die Diagnose lautet:
1.Arbeitsdiagnose eines Asthma Bronchiale a.e. bei viralem Infekt.
2.Periphere Eosinophilie unklarer Genese.
DD: bei Hypereosinophilem Syndrom.
Alle anderen Diagnosen sind schon älter.
Danke!
Gruß
Frank1959
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