Guten Morgen!
Ich war mir nicht sicher, ob ich das in den Biologischen Therapien posten sollte, weil ich unter anderem mit Roactemra behandelt werde, aber hier scheinen mehr Leute zu lesen und es ist auch gar nicht klar, ob es mit dem Roactemra zu tun hat. (Das Roactemra bekomme ich nun seit 13 Infusionen aufgrund einer chronischen Polyathritis, die seit 11 Jahren besteht)
Ich habe seit Juni steigende Werte der Eosinophile (bis 34% (statt 0-5%) im September). Im September habe ich dann ein Antidepressivum, welches ich aufgrund einer Trigeminusneuralgie nahm, abgesetzt, weil vermutet wurde, dass das eventuell eine Nebenwirkung verursachen konnte. über eine Hypereosinophilie als Nebenwirkung von der Behandlung mit Roactemra ist bisher nichts bekannt.
Im Anschluss an das Absetzten des Antidepressivums gingen, im Zusammenhang, mit einer Fastenkur, die Eosinophiliewerte auch langsam runter, bis auf 12% vor drei Wochen. Meine letzte Blutabnahme vorgestern war allerdings plötzlich wieder bei 39%; daraufhin wurde die gestern geplante Infusion mit Roactemra abgesagt.
Es wurde schon nach Allergien gesucht, nach verschiedenen anderen autoimmunsystem Krankheiten, nach Parasiten. Ich habe auch Allergien, aber die Immunologin sagt, sie seien sehr gering und so ein hoher Wert sei ihr bei Allergien noch nicht untergekommen; es bliebe ihrer Meinung nach nur eine Reaktion auf ein Medikament. Diese Meinung schien sich ja auch zu bestaetigen, da die Werte mit dem Absetzten sanken.
Aber ich verstehe nicht, warum sie nun wieder plötzlich so hoch sind, weil ich die Medikamente, die ich abgesetzt habe, die evtl. in seltenen Fällen eine Hypereosinophilie verursachen können (Saroten gegen die Trigeminusneuralgie und Pantoprazol) abgesetzt hatte, nicht wieder genommen habe. Auch eine Roactemrainfusion habe ich seit 5 1/2 Wochen nicht mehr bekommen, daran kann es auch nicht liegen.
Hat jemand von Euch schon einmal ähnliches erlebt oder hat eine Ahnung, wonach ich als nächstes suchen könnte? Hausarzt und Rheumatologe sprechen jetzt sich noch einmal ab und ich habe am Montag dann einen Termin, aber ich mache mir schon ziemliche Sorgen. Ich kann auch schlecht einordnen, wie ernst das alles wirklich ist, es ist einfach seit Juni immer mal hier und mal da geguckt worden, aber nun bin ich an einem Punkt, wo ich meinen Körper einfach nicht mehr verstehe.....
Ich war mir nicht sicher, ob ich das in den Biologischen Therapien posten sollte, weil ich unter anderem mit Roactemra behandelt werde, aber hier scheinen mehr Leute zu lesen und es ist auch gar nicht klar, ob es mit dem Roactemra zu tun hat. (Das Roactemra bekomme ich nun seit 13 Infusionen aufgrund einer chronischen Polyathritis, die seit 11 Jahren besteht)
Ich habe seit Juni steigende Werte der Eosinophile (bis 34% (statt 0-5%) im September). Im September habe ich dann ein Antidepressivum, welches ich aufgrund einer Trigeminusneuralgie nahm, abgesetzt, weil vermutet wurde, dass das eventuell eine Nebenwirkung verursachen konnte. über eine Hypereosinophilie als Nebenwirkung von der Behandlung mit Roactemra ist bisher nichts bekannt.
Im Anschluss an das Absetzten des Antidepressivums gingen, im Zusammenhang, mit einer Fastenkur, die Eosinophiliewerte auch langsam runter, bis auf 12% vor drei Wochen. Meine letzte Blutabnahme vorgestern war allerdings plötzlich wieder bei 39%; daraufhin wurde die gestern geplante Infusion mit Roactemra abgesagt.
Es wurde schon nach Allergien gesucht, nach verschiedenen anderen autoimmunsystem Krankheiten, nach Parasiten. Ich habe auch Allergien, aber die Immunologin sagt, sie seien sehr gering und so ein hoher Wert sei ihr bei Allergien noch nicht untergekommen; es bliebe ihrer Meinung nach nur eine Reaktion auf ein Medikament. Diese Meinung schien sich ja auch zu bestaetigen, da die Werte mit dem Absetzten sanken.
Aber ich verstehe nicht, warum sie nun wieder plötzlich so hoch sind, weil ich die Medikamente, die ich abgesetzt habe, die evtl. in seltenen Fällen eine Hypereosinophilie verursachen können (Saroten gegen die Trigeminusneuralgie und Pantoprazol) abgesetzt hatte, nicht wieder genommen habe. Auch eine Roactemrainfusion habe ich seit 5 1/2 Wochen nicht mehr bekommen, daran kann es auch nicht liegen.
Hat jemand von Euch schon einmal ähnliches erlebt oder hat eine Ahnung, wonach ich als nächstes suchen könnte? Hausarzt und Rheumatologe sprechen jetzt sich noch einmal ab und ich habe am Montag dann einen Termin, aber ich mache mir schon ziemliche Sorgen. Ich kann auch schlecht einordnen, wie ernst das alles wirklich ist, es ist einfach seit Juni immer mal hier und mal da geguckt worden, aber nun bin ich an einem Punkt, wo ich meinen Körper einfach nicht mehr verstehe.....