N
Norchen
Guest
Hallo ihr Lieben,
da ich jede Nacht mal mehr mal etwas weniger vor Schmerzen am Rad drehe, hätte ich gern mal eure Erfahrungen dazu.
Ich habe in der Suchfunktion nichts gefunden.
Vor 2 Wochen wurde in der Rheumaklinik eine Bursitis und ein abgrenzender Erguss zwischen Kreuzband und Meniskus mediale in der Sono festgestellt.
Es wurde Cortison ins Knie gespritzt und der Spuk war ca 24 Stunden später komplett vorbei, mir ging's super und ich konnte endlich schmerzfrei laufen und schlafen.
Nach ca 10 Tagen, natürlich war ich da gerade zu Hause angekommen, fing es wieder an.
Derzeit ist es so, daß ein arges Spannungsgefühl mit auszuhaltenen Schmerzen am Tag im Knie vorhanden sind...Darf es allerdings nicht in irgendeiner Weise belasten...
Dann kommt der Abend und die Nacht... Hier ist es der absolute Horror...
Sobald ich das Bein nur geringfügig anspanne um mich anders zu setzen oder Nachts um mich mal zu drehen, schießt dieser Schmerz von der Kniekehle bis runter in die Außenseite der Wade. Es reicht wenn ich nur den Fuß versuche zu bewegen.
Dieser Scherz fühlt sich wie ein extremer Krampf an und ich könnte aufschreien davon. Ich muss dann schnellstens die eine Lage für das Bein finden in der der Schmerz wieder aufhört und da ist es am besten ich Strecke das Bein durch sofern machbar und wenn ich mich wieder drehen will/muss...ziehe ich es auf der Matratze einfach nur nach. Also nur keine Anspannung in dem Bein. Ich vermute das es eine muskuläre Überanstrengung am Tag gibt, die sich Nachts so zeigt.
Oh weit ausgeholt.... aber anders kann ich es net beschreiben...
Ich war beim Rheumatologen, hier wurde Cortisonstoss angesetzt, was mir auch tagsüber gut hilft, ansonsten profitiere ich sicher auch vom Palexia tagsüber, Nachts bzw Abends kann ich die leider nicht nehmen wegen einer unangenehmen Nebenwirkung (gruselige Träume) eine rso Überweisung bekam ich, vorher soll lt Radiologe eine Szintigrafie gemacht werden. Zum Schlafengehen nehme ich ne ibu 800...
Dann hatte ich Donnerstag Termin beim Orthopäde, dem schilderte ich dann natürlich auch mein derzeit größtes Problem, er möchte gern ein MRT, Szintigraphie ist am 11.12 aber einen MRT Termin für dieses Jahr noch ist aussichtslos hier. Also starte ich mit der Szintigrafie...Soll das Bein bzw Knie so gut wie es geht schonen....
Mehr wurde da auch nicht gemacht...
Meine Frage an Euch....kennt jemand diesen irren Schmerz der nachts von der Kniekehle in die Wade runter schießt, bei dem kleinsten Versuch das Bein oder den Fuß zu Bewegen?
Habt ihr Tipps was ich noch tun kann um diesen Wadenschmerz entgegen zu wirken, ich bin echt schon arg verzweifelt. Ich kühle das Knie tagsüber immer mal wieder, auch Quarkwickel habe ich gemacht am Knie....aber nix hilft gegen diesen nächtlichen Wadenkrampfartigen Schmerz...
LG eine derzeit echt traurige norchen die so langsam ihre positive Lebenseinstellung zu verlieren scheint dadurch...
da ich jede Nacht mal mehr mal etwas weniger vor Schmerzen am Rad drehe, hätte ich gern mal eure Erfahrungen dazu.
Ich habe in der Suchfunktion nichts gefunden.
Vor 2 Wochen wurde in der Rheumaklinik eine Bursitis und ein abgrenzender Erguss zwischen Kreuzband und Meniskus mediale in der Sono festgestellt.
Es wurde Cortison ins Knie gespritzt und der Spuk war ca 24 Stunden später komplett vorbei, mir ging's super und ich konnte endlich schmerzfrei laufen und schlafen.
Nach ca 10 Tagen, natürlich war ich da gerade zu Hause angekommen, fing es wieder an.
Derzeit ist es so, daß ein arges Spannungsgefühl mit auszuhaltenen Schmerzen am Tag im Knie vorhanden sind...Darf es allerdings nicht in irgendeiner Weise belasten...
Dann kommt der Abend und die Nacht... Hier ist es der absolute Horror...
Sobald ich das Bein nur geringfügig anspanne um mich anders zu setzen oder Nachts um mich mal zu drehen, schießt dieser Schmerz von der Kniekehle bis runter in die Außenseite der Wade. Es reicht wenn ich nur den Fuß versuche zu bewegen.
Dieser Scherz fühlt sich wie ein extremer Krampf an und ich könnte aufschreien davon. Ich muss dann schnellstens die eine Lage für das Bein finden in der der Schmerz wieder aufhört und da ist es am besten ich Strecke das Bein durch sofern machbar und wenn ich mich wieder drehen will/muss...ziehe ich es auf der Matratze einfach nur nach. Also nur keine Anspannung in dem Bein. Ich vermute das es eine muskuläre Überanstrengung am Tag gibt, die sich Nachts so zeigt.
Oh weit ausgeholt.... aber anders kann ich es net beschreiben...
Ich war beim Rheumatologen, hier wurde Cortisonstoss angesetzt, was mir auch tagsüber gut hilft, ansonsten profitiere ich sicher auch vom Palexia tagsüber, Nachts bzw Abends kann ich die leider nicht nehmen wegen einer unangenehmen Nebenwirkung (gruselige Träume) eine rso Überweisung bekam ich, vorher soll lt Radiologe eine Szintigrafie gemacht werden. Zum Schlafengehen nehme ich ne ibu 800...
Dann hatte ich Donnerstag Termin beim Orthopäde, dem schilderte ich dann natürlich auch mein derzeit größtes Problem, er möchte gern ein MRT, Szintigraphie ist am 11.12 aber einen MRT Termin für dieses Jahr noch ist aussichtslos hier. Also starte ich mit der Szintigrafie...Soll das Bein bzw Knie so gut wie es geht schonen....
Mehr wurde da auch nicht gemacht...
Meine Frage an Euch....kennt jemand diesen irren Schmerz der nachts von der Kniekehle in die Wade runter schießt, bei dem kleinsten Versuch das Bein oder den Fuß zu Bewegen?
Habt ihr Tipps was ich noch tun kann um diesen Wadenschmerz entgegen zu wirken, ich bin echt schon arg verzweifelt. Ich kühle das Knie tagsüber immer mal wieder, auch Quarkwickel habe ich gemacht am Knie....aber nix hilft gegen diesen nächtlichen Wadenkrampfartigen Schmerz...
LG eine derzeit echt traurige norchen die so langsam ihre positive Lebenseinstellung zu verlieren scheint dadurch...