I
ibe
Guest
Hallo meine Lieben,
ich war wegen meiner Pso beim Dermatologen. Da meine Pso trotz 2x50mg Enbrel wieder gut zuschlägt, auch auf meine Hände übergreift, ich ja seit ner Woche nen Job, wo ich mit viel Publikum arbeite, habe, bin ich zum Dermatogen gegangen, um Hilfe zu bekommen. Ich zeigte ihm meinen Hautzustand, sagte ihm, dass ich ja nun den Job habe. Vor den Belastungen in den letzten Wochen war es ja schon angefangen, also lag es nicht am Stress, ok, sicher an der Psyche. Ich schlug ihm vor, vielleicht es mal mit Remikade zu versuchen. Er winkte gleich ab, er hätte davon keine Ahnung, dann müsste ich in eine Klinik. Er war sichtlich genervt. Ich sagte dann, haaaallllllooo, sagte ich nicht eben, das ich seit einer Woche nen Job habe
. Er sagte dann, achja und meinte, ich soll man nicht gleich in Panik geraten, mal wieder ruhig werden, dann legt sich das mit der Pso auch wieder, ok, ich kam wohl nervös rüber, aber es ist doch zu verstehen, das ich Angst habe, den Job wegen der Pso auf den Händen, wenn die sich verschlechtern, verliere
. Ich soll nun Enbrel weiter nehmen, obwohl es nicht mehr wirklich hilft, Knie und Ellenbogen schmerzen, wahrscheinlich wieder Schleimbeutelentzündungen durch Enbrel. Zusätzlich soll ich meine Hände mit einer starken Cortisoncreme behandeln, na klasse, wie lange geht das wohl gut. Ich bin stinkesauer nach Haus gefahren und war sehr enttäuscht.
Nachdem ich mich beruhigt hatte, nahm ich das Telefon und ließ mir beim Rheumatologen für den 15. Februar nen Termin geben, vielleicht kann dieser mich verstehen,
Was sagt ihr dazu, habe ich mich falsch verhalten?
Danke fürs Zuhören/Lesen eure ibe
ich war wegen meiner Pso beim Dermatologen. Da meine Pso trotz 2x50mg Enbrel wieder gut zuschlägt, auch auf meine Hände übergreift, ich ja seit ner Woche nen Job, wo ich mit viel Publikum arbeite, habe, bin ich zum Dermatogen gegangen, um Hilfe zu bekommen. Ich zeigte ihm meinen Hautzustand, sagte ihm, dass ich ja nun den Job habe. Vor den Belastungen in den letzten Wochen war es ja schon angefangen, also lag es nicht am Stress, ok, sicher an der Psyche. Ich schlug ihm vor, vielleicht es mal mit Remikade zu versuchen. Er winkte gleich ab, er hätte davon keine Ahnung, dann müsste ich in eine Klinik. Er war sichtlich genervt. Ich sagte dann, haaaallllllooo, sagte ich nicht eben, das ich seit einer Woche nen Job habe
. Er sagte dann, achja und meinte, ich soll man nicht gleich in Panik geraten, mal wieder ruhig werden, dann legt sich das mit der Pso auch wieder, ok, ich kam wohl nervös rüber, aber es ist doch zu verstehen, das ich Angst habe, den Job wegen der Pso auf den Händen, wenn die sich verschlechtern, verliere
. Ich soll nun Enbrel weiter nehmen, obwohl es nicht mehr wirklich hilft, Knie und Ellenbogen schmerzen, wahrscheinlich wieder Schleimbeutelentzündungen durch Enbrel. Zusätzlich soll ich meine Hände mit einer starken Cortisoncreme behandeln, na klasse, wie lange geht das wohl gut. Ich bin stinkesauer nach Haus gefahren und war sehr enttäuscht. Nachdem ich mich beruhigt hatte, nahm ich das Telefon und ließ mir beim Rheumatologen für den 15. Februar nen Termin geben, vielleicht kann dieser mich verstehen,
Was sagt ihr dazu, habe ich mich falsch verhalten?
Danke fürs Zuhören/Lesen eure ibe
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