Guten Abend,
seit langem melde ich mich mal wieder.
Ich habe jahrelange Odysseen hintermit, war bei verschiedenen Rheumatologen. Entweder hieß es "Fibromyalgie", dann hieß es "Weichteilrheuma", dann hieß es "Somatoforme Schmerzstörung" und so weiter und so fort.
Schon mehrere Jahre habe ich immer wieder Gelenkentzündungen gehabt, die eine zerstörerische Wirkung auf die Bänder / Sehnen der entzündeten Gelenke hatten.
Ich bin mittlerweile mehrfach operiert worden, entzündete Gelenkinnenhäute wurden entfernt und die Bänder und Sehnen, die durch die Entzündungen marode wurden, gestrafft.
Immer wieder stand als Verursacher Rheuma in Frage. Doch immer wieder wurden mir die o. g. Diagnosen gesagt.
Meine Entzündungswerte sind seit Jahren erhöht bis hoch. Der CRP ist ebenfalls erhöht. Trotz alledem wurde ich nur mit Ibuprofen und 5mg Cortison behandelt.
Bis ich mich vor 3 Wochen in der Praxis Dr. Langer vorstellte.
So eine gründliche und lange Untersuchung habe ich noch nirgendwo erlebt. Das Blut wurde komplett durchgetestet. Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Sachen im Blut gibt...
Und ich wurde geröngt, musste ins CT und habe zuletzt das neue Xiralite "testen" dürfen.
Jetzt steht endlich die Diagnose fest, die schon viele Ärzte (außer der Rheumadocs) vermuteten: Seronegative Arthritis / Spondylarthritis.
Ich freue mich, denn jetzt bekomme ich endlich Medikamente, die mir helfen werden. Vielleicht können die Entzündungen so gestoppt werden. Das wäre toll!
Aktuell bekomme ich Quensyl, Celebrex, Cortison und Vitamin D3 + Calcium.
Jetzt, wo ich eine Diagnose habe und weil ich leider schon einige Einschränkungen habe, kann ich einen Behindertenausweis beantragen?
Wie mache ich das und wo? Der Ausweis soll vorrangig dazu dienen, einen besonderen Kündigungsschutz zu bekommen. Ich habe ja irgendwie nur Pech und bin in 7 Wochen wieder arbeitslos.
Könnt ihr mir da helfen bzw mir Tipps zu geben?
LG Mäuschen1
seit langem melde ich mich mal wieder.
Ich habe jahrelange Odysseen hintermit, war bei verschiedenen Rheumatologen. Entweder hieß es "Fibromyalgie", dann hieß es "Weichteilrheuma", dann hieß es "Somatoforme Schmerzstörung" und so weiter und so fort.
Schon mehrere Jahre habe ich immer wieder Gelenkentzündungen gehabt, die eine zerstörerische Wirkung auf die Bänder / Sehnen der entzündeten Gelenke hatten.
Ich bin mittlerweile mehrfach operiert worden, entzündete Gelenkinnenhäute wurden entfernt und die Bänder und Sehnen, die durch die Entzündungen marode wurden, gestrafft.
Immer wieder stand als Verursacher Rheuma in Frage. Doch immer wieder wurden mir die o. g. Diagnosen gesagt.
Meine Entzündungswerte sind seit Jahren erhöht bis hoch. Der CRP ist ebenfalls erhöht. Trotz alledem wurde ich nur mit Ibuprofen und 5mg Cortison behandelt.
Bis ich mich vor 3 Wochen in der Praxis Dr. Langer vorstellte.
So eine gründliche und lange Untersuchung habe ich noch nirgendwo erlebt. Das Blut wurde komplett durchgetestet. Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Sachen im Blut gibt...
Und ich wurde geröngt, musste ins CT und habe zuletzt das neue Xiralite "testen" dürfen.
Jetzt steht endlich die Diagnose fest, die schon viele Ärzte (außer der Rheumadocs) vermuteten: Seronegative Arthritis / Spondylarthritis.
Ich freue mich, denn jetzt bekomme ich endlich Medikamente, die mir helfen werden. Vielleicht können die Entzündungen so gestoppt werden. Das wäre toll!
Aktuell bekomme ich Quensyl, Celebrex, Cortison und Vitamin D3 + Calcium.
Jetzt, wo ich eine Diagnose habe und weil ich leider schon einige Einschränkungen habe, kann ich einen Behindertenausweis beantragen?
Wie mache ich das und wo? Der Ausweis soll vorrangig dazu dienen, einen besonderen Kündigungsschutz zu bekommen. Ich habe ja irgendwie nur Pech und bin in 7 Wochen wieder arbeitslos.
Könnt ihr mir da helfen bzw mir Tipps zu geben?
LG Mäuschen1