anurju
anurju
Hallo liebe User,
ich bekomme Enbrel, MTX und Cortison - was ja anscheinend eine "klassische Mischung" ist.
Nur habe ich zunehmend Probleme mit MTX (Übelkeit, Kreislaufturbulenzen - nächtliche Herzattacken) - diese waren nach 4-wöchiger MTX-Pause (wegen Infekt) nahezu verschwunden.
Nun frage ich mich, warum man in meinem Fall darauf besteht, beides zusammen zu geben. Sowohl meine Rheumatologin als auch ein Klinikarzt meinten, das wäre günstiger...
Ich habe eine Mischung aus Spondylarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung, Rheumatoider Arthritis und undifferenzierter Kollagenose.
Ich weiß, dass es Leute gibt, die Enbrel als Monotherapie bekommen. Könnten ihr mir bitte eure Erfahrungen damit schildern?
Oder Begründungen eurer Rheumatologen, warum eine Kombinationstherapie günstiger ist.
Vielen Dank und liebe Grüße von
anurju
ich bekomme Enbrel, MTX und Cortison - was ja anscheinend eine "klassische Mischung" ist.
Nur habe ich zunehmend Probleme mit MTX (Übelkeit, Kreislaufturbulenzen - nächtliche Herzattacken) - diese waren nach 4-wöchiger MTX-Pause (wegen Infekt) nahezu verschwunden.
Nun frage ich mich, warum man in meinem Fall darauf besteht, beides zusammen zu geben. Sowohl meine Rheumatologin als auch ein Klinikarzt meinten, das wäre günstiger...
Ich habe eine Mischung aus Spondylarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung, Rheumatoider Arthritis und undifferenzierter Kollagenose.
Ich weiß, dass es Leute gibt, die Enbrel als Monotherapie bekommen. Könnten ihr mir bitte eure Erfahrungen damit schildern?
Oder Begründungen eurer Rheumatologen, warum eine Kombinationstherapie günstiger ist.
Vielen Dank und liebe Grüße von
anurju
