S
Sabinerin
Guest
Hallo zusammen,
jetzt gibt es mal eine kurze Anekdote zu "Enbrel, Mann, Fußball" *schmunzel*.
Mein lieber Ehemann ist i.d.R. ein zuverlässiger, fürsorglicher, vorbildlicher Ehemann. Aber wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regeln *bg*
Gestern abend stand mal wieder Enbrel auf dem Plan. Normalerweise mischt mein Mann Enbrel an, weil ich immer zu schnell und ungeduldig bin und es dann furchtbar schäumt. Mein lieber Göga ist also fit, was alle möglichen Enbre-Packungen angeht.
Aaaaber gestern war das Halbfinale der EM im Fernsehen zu sehen. Mein Mann ist kein übermäßiger Fußballzuschauer, aber gestern muß es sehr spannend gewesen sein....
Wie immer erinnerte mich mein Handy an Enbrel, ich gehe zum Kühlschrank, nehme die Packung heraus und drücke meinem Göga diese in die Hand.
Es vergeht einige Zeit, mein Mann steht neben mir und schaut mich ganz zerknirrscht an. "Ähm, ja, ich weiß auch nicht, wie es passieren konnte, mmh, ja, also...mmmh.....ich habe vergessen den Adapter zu benutzen und mit der Nadel in die Flasche gestochen..mmmh, naja, also...mmh..."
Aaaajaaa, so, so...ich bin ja sehr tolerant und verzeihe schnell *bg*, obwohl ich schon ahnte, daß das mit der einzigen Nadel und der Durchstechflasche und meinem Bauchfell schon problematisch werden könnte. (ich hatte keine Ersatzspritze mit Ersatznadel vorrätig)
Ich nahm die Spritze...pieks...ähm, pieks....ähm also *hauindenBauchundpieksganzfest*. In dem Moment, als ich mich selbst folternd die Spritze in den Bauch haue, weil sie ja bereits stumpf war (ähm, hatte der Adapter nicht irgendeine Funktion *grübel*
), verzog mein Mann das Gesicht, drehte sich weg und litt mit mir....dabei war die Spritze in MEINEM Bauch!!! 
Ich hörte dann nur ein gequältes "Oh nein" *lufteinzieh "das nächste Mal paß ich GANZ WIRKLICH auf!" *schmerzverzerrtschau*
Ist doch erstaunlich, wie Männer mitleiden können *rofl*
Zum Glück ist am Sonntag das EM-Finale und erst Montag wieder Enbrel fällig *feistgrins*
Amüsierte Grüße
Sabinerin
jetzt gibt es mal eine kurze Anekdote zu "Enbrel, Mann, Fußball" *schmunzel*.
Mein lieber Ehemann ist i.d.R. ein zuverlässiger, fürsorglicher, vorbildlicher Ehemann. Aber wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regeln *bg*
Gestern abend stand mal wieder Enbrel auf dem Plan. Normalerweise mischt mein Mann Enbrel an, weil ich immer zu schnell und ungeduldig bin und es dann furchtbar schäumt. Mein lieber Göga ist also fit, was alle möglichen Enbre-Packungen angeht.
Aaaaber gestern war das Halbfinale der EM im Fernsehen zu sehen. Mein Mann ist kein übermäßiger Fußballzuschauer, aber gestern muß es sehr spannend gewesen sein....
Wie immer erinnerte mich mein Handy an Enbrel, ich gehe zum Kühlschrank, nehme die Packung heraus und drücke meinem Göga diese in die Hand.
Es vergeht einige Zeit, mein Mann steht neben mir und schaut mich ganz zerknirrscht an. "Ähm, ja, ich weiß auch nicht, wie es passieren konnte, mmh, ja, also...mmmh.....ich habe vergessen den Adapter zu benutzen und mit der Nadel in die Flasche gestochen..mmmh, naja, also...mmh..."
Aaaajaaa, so, so...ich bin ja sehr tolerant und verzeihe schnell *bg*, obwohl ich schon ahnte, daß das mit der einzigen Nadel und der Durchstechflasche und meinem Bauchfell schon problematisch werden könnte. (ich hatte keine Ersatzspritze mit Ersatznadel vorrätig)
Ich nahm die Spritze...pieks...ähm, pieks....ähm also *hauindenBauchundpieksganzfest*. In dem Moment, als ich mich selbst folternd die Spritze in den Bauch haue, weil sie ja bereits stumpf war (ähm, hatte der Adapter nicht irgendeine Funktion *grübel*
Ich hörte dann nur ein gequältes "Oh nein" *lufteinzieh "das nächste Mal paß ich GANZ WIRKLICH auf!" *schmerzverzerrtschau*
Ist doch erstaunlich, wie Männer mitleiden können *rofl*
Zum Glück ist am Sonntag das EM-Finale und erst Montag wieder Enbrel fällig *feistgrins*
Amüsierte Grüße
Sabinerin
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