anurju
anurju
Hallo zusammen,
ich beginne eigentlich morgen mit einer Enbrel-Therapie. Spritzen liegen schon für mich in der Apotheke bereit...
Bei mir liegt eine Mischform aus Rheumatoider Arthritis, Spondylarthritis und Kollagenose (genaue Form noch nicht klar bestimmt) vor.
MTX und Cortison sowie Entzündungshemmer reichen nicht aus - Xiralite war nachhaltig schlecht - daher kommt jetzt ein Biologikum hinzu...
Bislang habe ich - was die Kollagenose betrifft - "nur" erhöhte ANAs (mal 800, seit MTX meist 320) und Auffälligkeiten bei der Kapillarmikroskopie.
Es gab den Verdacht auf Lupus, aber die Biopsie war nicht eindeutig (damals bekam ich schon Cortison). Mein Rheumafaktor ist positiv.
Nun habe ich eben durch Zufall das Folgende zu Enbrel hier im Forum gelesen:
" Unter einer Behandlung mit Etanercept traten im Vergleich zu Placebo vermehrt antinukleäre Antikörper (ANA) auf. Ebenso wurde eine vermehrte Bildung von Antikörpern gegen doppelsträngige DNA (anti-ds-DNA) unter Etanercept festgestellt. In seltenen Fällen wurden bei überwiegend Rheumafaktor-positiven Patienten das Auftreten von Autoantikörpern in Verbindung mit einem Lupus-ähnlichen Syndrom oder Hautausschlägen beobachtet, die bioptisch mit einem subakuten kutanen Lupus vereinbar waren. "
Bedeutet das jetzt, dass ich durch Enbrel die Kollagenose evtl. "anfeuern" könnte - noch schlummert sie anscheinend bzw. ist halt in der Mischform enthalten.
Ich möchte natürlich jetzt keinen Lupus wecken...
Kann mir da jemand raten oder dieses mulmige Bauchgefühl nehmen. Dummerweise habe ich den nächsten Arzttermin erst in einigen Wochen.
Liebe Grüße von anurju
ich beginne eigentlich morgen mit einer Enbrel-Therapie. Spritzen liegen schon für mich in der Apotheke bereit...
Bei mir liegt eine Mischform aus Rheumatoider Arthritis, Spondylarthritis und Kollagenose (genaue Form noch nicht klar bestimmt) vor.
MTX und Cortison sowie Entzündungshemmer reichen nicht aus - Xiralite war nachhaltig schlecht - daher kommt jetzt ein Biologikum hinzu...
Bislang habe ich - was die Kollagenose betrifft - "nur" erhöhte ANAs (mal 800, seit MTX meist 320) und Auffälligkeiten bei der Kapillarmikroskopie.
Es gab den Verdacht auf Lupus, aber die Biopsie war nicht eindeutig (damals bekam ich schon Cortison). Mein Rheumafaktor ist positiv.
Nun habe ich eben durch Zufall das Folgende zu Enbrel hier im Forum gelesen:
" Unter einer Behandlung mit Etanercept traten im Vergleich zu Placebo vermehrt antinukleäre Antikörper (ANA) auf. Ebenso wurde eine vermehrte Bildung von Antikörpern gegen doppelsträngige DNA (anti-ds-DNA) unter Etanercept festgestellt. In seltenen Fällen wurden bei überwiegend Rheumafaktor-positiven Patienten das Auftreten von Autoantikörpern in Verbindung mit einem Lupus-ähnlichen Syndrom oder Hautausschlägen beobachtet, die bioptisch mit einem subakuten kutanen Lupus vereinbar waren. "
Bedeutet das jetzt, dass ich durch Enbrel die Kollagenose evtl. "anfeuern" könnte - noch schlummert sie anscheinend bzw. ist halt in der Mischform enthalten.
Ich möchte natürlich jetzt keinen Lupus wecken...
Kann mir da jemand raten oder dieses mulmige Bauchgefühl nehmen. Dummerweise habe ich den nächsten Arzttermin erst in einigen Wochen.
Liebe Grüße von anurju
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