Der Geburtstagskreis
Wir gratulieren
Heute dürfen wir auf keinen Fall vergessen
Unsere liebe Elkemaus aus Essen,
Die Arme hatte in letzter Zeit so viele Schmerzen
Und ihr war es nur selten danach, zu scherzen.
Das einzige, was sie verdammt jetzt im Nachhinein nicht,
Das ist, dass sie verlor mal so eben 15 kg an Gewicht,
Sie war sehr lange im Krankenhaus,
Und da sah es mit den Schmerzen auch nicht viel anders aus.
Ihr Töleinschatzikind, das ist ihre Evelyn,
Schrieb dann immer in den Kaffeeklatsch hin,
Was man so mit ihr gemacht,
Wir verstanden, dass sie dabei nicht hat gelacht.
Gott sei Dank hat sie ihren Michael und das Töleinschatzikind im Rücken,
Das ist und bleibt ihr ganzes Entzücken,
Sie kamen immer und zu jeder Zeit,
Und sie waren zum Trösten stets bereit.
Was war das doch für eine andere Zeit,
Als Elke sollte in Düsseldorf stehen für eine Rheinfahrt bereit.
Der Wecker schellte aber gar nicht oder viel zu spät,
Und unsere Elke war einen kurzen Augenblick ganz verdreht.
Dann sprang sie in ihre gestrigen Klamotten,
Die sahen aber nicht aus wie bei den Hottentotten,
Schnellstens zum Bahnhof und ein Sprung in den Zug,
Jetzt hatte sie wieder Zeit genug.
Sie wollte die anderen auf jeden Fall überraschen,
Aber leider war sie noch nicht gewaschen,
Sie hatte aber ihre Zahnbürste dabei,
Und sie machte sich einen Platz im Bahnhofs-Waschsalon frei.
Unsere Elke hat sich trotz der Aufregung nicht gehen lassen,
Sie wollte am Bahnhof auf keinen Fall die Gucki, Unimäuschen und Neli verpassen.
Aber ei der Daus,
Die Gucki war schon zu einem Hinterausgang heraus.
Unimäuschen und Elke hielten hoch ein Schild,
Sie dachten, dann ist die Gucki gleich im Bild,
aber nach einer halben Stunde sie endlich kapierten,
dass sie die liebe Gucki verlierten.
Die holten sie dann aus der Praxis von Doc Langer raus,
dann ging es aber ab voller Gebraus,
mit der Straßenbahn schnellstens zur Altstadt dann,
weil ja das Schiff nicht auf jeden extra warten kann.
Im Schiff sollten sie sehen die unverstellte Natur,
aber was taten sie? Sie quatschten nur.
Natürlich gab es auch was zu trinken
Und es war schön, dem Kapitän zu winken.
Am Ufer saßen sie dann auf einer Bank
Und das ziemlich lang.
Sie hätten fast vergessen,
wie lebensnotwendig es ist zu essen.
Einen Tisch zu finden in Kaiserswerth,
das ist bei schönem Wetter sehr begehrt.
Ach wie war das Essen lecker,
und es gab fast gar kein Geklecker.
Dann machten sie sich schnell vom Acker,
und auf dem Weg und in der Straßenbahn nur lautes Gegacker,
worüber lachten sie denn bloß?
Auf jeden Fall war die Freude groß.
Elke, wir möchten Dich hier nicht verkohlen,
aber das würden wir mit Dir so gern wiederholen.
Deshalb musst Du Dich mit dem Gesundwerden beeilen,
dann können wir wieder zusammen verweilen.
Für heute wünschen wir Dir erst mal einen wunderbaren Tag,
weil Dich ein jeder von uns mag,
die Sonne soll endlich wieder für Dich scheinen
und es soll für Dich keinen Grund mehr geben zum Weinen.
Wir stoßen heute alle auf Dich an
Und grüß bitte Dein Töleinschatzikind und Deinen Mann!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
Der Rheuma-Online-Geburtstagskreis
Unsere liebe Elkemaus aus Essen,
Die Arme hatte in letzter Zeit so viele Schmerzen
Und ihr war es nur selten danach, zu scherzen.
Das einzige, was sie verdammt jetzt im Nachhinein nicht,
Das ist, dass sie verlor mal so eben 15 kg an Gewicht,
Sie war sehr lange im Krankenhaus,
Und da sah es mit den Schmerzen auch nicht viel anders aus.
Ihr Töleinschatzikind, das ist ihre Evelyn,
Schrieb dann immer in den Kaffeeklatsch hin,
Was man so mit ihr gemacht,
Wir verstanden, dass sie dabei nicht hat gelacht.
Gott sei Dank hat sie ihren Michael und das Töleinschatzikind im Rücken,
Das ist und bleibt ihr ganzes Entzücken,
Sie kamen immer und zu jeder Zeit,
Und sie waren zum Trösten stets bereit.
Was war das doch für eine andere Zeit,
Als Elke sollte in Düsseldorf stehen für eine Rheinfahrt bereit.
Der Wecker schellte aber gar nicht oder viel zu spät,
Und unsere Elke war einen kurzen Augenblick ganz verdreht.
Dann sprang sie in ihre gestrigen Klamotten,
Die sahen aber nicht aus wie bei den Hottentotten,
Schnellstens zum Bahnhof und ein Sprung in den Zug,
Jetzt hatte sie wieder Zeit genug.
Sie wollte die anderen auf jeden Fall überraschen,
Aber leider war sie noch nicht gewaschen,
Sie hatte aber ihre Zahnbürste dabei,
Und sie machte sich einen Platz im Bahnhofs-Waschsalon frei.
Unsere Elke hat sich trotz der Aufregung nicht gehen lassen,
Sie wollte am Bahnhof auf keinen Fall die Gucki, Unimäuschen und Neli verpassen.
Aber ei der Daus,
Die Gucki war schon zu einem Hinterausgang heraus.
Unimäuschen und Elke hielten hoch ein Schild,
Sie dachten, dann ist die Gucki gleich im Bild,
aber nach einer halben Stunde sie endlich kapierten,
dass sie die liebe Gucki verlierten.
Die holten sie dann aus der Praxis von Doc Langer raus,
dann ging es aber ab voller Gebraus,
mit der Straßenbahn schnellstens zur Altstadt dann,
weil ja das Schiff nicht auf jeden extra warten kann.
Im Schiff sollten sie sehen die unverstellte Natur,
aber was taten sie? Sie quatschten nur.
Natürlich gab es auch was zu trinken
Und es war schön, dem Kapitän zu winken.
Am Ufer saßen sie dann auf einer Bank
Und das ziemlich lang.
Sie hätten fast vergessen,
wie lebensnotwendig es ist zu essen.
Einen Tisch zu finden in Kaiserswerth,
das ist bei schönem Wetter sehr begehrt.
Ach wie war das Essen lecker,
und es gab fast gar kein Geklecker.
Dann machten sie sich schnell vom Acker,
und auf dem Weg und in der Straßenbahn nur lautes Gegacker,
worüber lachten sie denn bloß?
Auf jeden Fall war die Freude groß.
Elke, wir möchten Dich hier nicht verkohlen,
aber das würden wir mit Dir so gern wiederholen.
Deshalb musst Du Dich mit dem Gesundwerden beeilen,
dann können wir wieder zusammen verweilen.
Für heute wünschen wir Dir erst mal einen wunderbaren Tag,
weil Dich ein jeder von uns mag,
die Sonne soll endlich wieder für Dich scheinen
und es soll für Dich keinen Grund mehr geben zum Weinen.
Wir stoßen heute alle auf Dich an
Und grüß bitte Dein Töleinschatzikind und Deinen Mann!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
Der Rheuma-Online-Geburtstagskreis
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