atti
a boarischer Schwob
Hallo ihr Lieben,
eine Frage mal wieder von meiner Seite. Habe zwar im Archiv geblättert, aber das ist bei den Suchbegriffen extrem anstrengend und nicht wirklich zielführend.
Mir gings die letzte Woche eigentlich so ganz ordentlich, am Dienstag war ich beim Rheumadoc und der hat mir eine Ladung Ferrlecit (Eisen) intravenös per Kurzinfusion gegeben wegen einem zu niedrigen Eisenwert. Ich habe eigentlich immer einen zu niedrigen Eisenwert, ist schon Jahre nicht mehr im Normalbereich - auch der HB fällt monatlich um ca. 4 Punkte ab.
Wie auch immer ... ausser dieser Infusion war an dem Tag nichts anders als an anderen Tagen, aber es ging mir ab Mittag immer schlechter, abends so richtig schlecht und nachts konnte ich nicht richtig schlafen, weil ich von den Schmerzen beim Bewegen immer aufgewacht bin. Der folgende Tag war unschön und sehr schmerzhaft und am Donnerstag ebenfalls, aber mit leichter Besserung (und nur mit Schmerzmitteln machbar), heute ging es besser, v.a. gegen Abend, aber auch mit Schmerzmitteln - es ist also seit dem Einbruch am Dienstag Abend eine stetige wenn auch langsame Verbesserung zu beobachten.
Meine Frage ist, ob jemand von euch schon mal beobachtet hat, dass eine Eisengabe einen Schub auslösen kann oder Schmerzen hervorruft. Gibt es dazu irgendwelche Erfahrungen?
Kuki hat mich schon auf die Hämochromatose hingewiesen - passt nicht ganz ins Konzept, da ich ja eigentlich einen Eisenmangel habe.... oder doch?
Bin gespannt was ihr dazu für Ideen habt!
Liebe Grüsse und ansonsten gute Nacht
atti
eine Frage mal wieder von meiner Seite. Habe zwar im Archiv geblättert, aber das ist bei den Suchbegriffen extrem anstrengend und nicht wirklich zielführend.
Mir gings die letzte Woche eigentlich so ganz ordentlich, am Dienstag war ich beim Rheumadoc und der hat mir eine Ladung Ferrlecit (Eisen) intravenös per Kurzinfusion gegeben wegen einem zu niedrigen Eisenwert. Ich habe eigentlich immer einen zu niedrigen Eisenwert, ist schon Jahre nicht mehr im Normalbereich - auch der HB fällt monatlich um ca. 4 Punkte ab.
Wie auch immer ... ausser dieser Infusion war an dem Tag nichts anders als an anderen Tagen, aber es ging mir ab Mittag immer schlechter, abends so richtig schlecht und nachts konnte ich nicht richtig schlafen, weil ich von den Schmerzen beim Bewegen immer aufgewacht bin. Der folgende Tag war unschön und sehr schmerzhaft und am Donnerstag ebenfalls, aber mit leichter Besserung (und nur mit Schmerzmitteln machbar), heute ging es besser, v.a. gegen Abend, aber auch mit Schmerzmitteln - es ist also seit dem Einbruch am Dienstag Abend eine stetige wenn auch langsame Verbesserung zu beobachten.
Meine Frage ist, ob jemand von euch schon mal beobachtet hat, dass eine Eisengabe einen Schub auslösen kann oder Schmerzen hervorruft. Gibt es dazu irgendwelche Erfahrungen?
Kuki hat mich schon auf die Hämochromatose hingewiesen - passt nicht ganz ins Konzept, da ich ja eigentlich einen Eisenmangel habe.... oder doch?
Bin gespannt was ihr dazu für Ideen habt!
Liebe Grüsse und ansonsten gute Nacht
atti
. im moment kann ich noch nicht mitreden, aber mein ferritinwert war beim letzten blutbild grenzwertig niedrig, so dass ich mir gestern, auf empfehlung der rheumadocin, eisentabletten aus der apotheke geholt habe. bin sehr gespannt, wie sich die derzeitigen gelenkbeschwerden (von denen die rheumadocin meint, sie kämen durch überlastung der einzelnen gelenke
) dann entwickeln.