Hallo,
letzte Woche, als ich bei r-o reinschaute, machte mich ein Hinweis eines r-o-Mitgliedes neugierig - ein neues Rheuma-Forum soll es geben, und „du der doch dauernd im Netz nach Informationen suchst, hast nix gemerkt“…na so was. Aber als ich mir die Beiträge in den neuen Forum angeschaut hatte, kam ich zu dem Schluß: „Nichts versäumt“. Warum all die Aufregung…. ?
Da sah ich plötzlich bei "r-o" den Beitrag von Dr. Lange.
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?p=187480#poststop
„Na, „Le Patron“ (liebvoll gedacht) schaltet sich ein und stellt einiges klar“, war so mein Gedanke. Aber dann gegen Ende des Beitrages hatte ich so ein ungutes Gefühl. Dieser letzte Teil….dieser Rundumschlag gegen alle „Alternativen“ und diese spöttische Bemerkung:
“ kann man mir es getrost glauben, daß ich meine Patienten am liebsten mit Zitronenbonbons, Waldmeister-extrakt, bei Neumond gewonnenem Schneckenschleim von Nacktschnecken aus der mittleren Westeifel, der durch sieben 32-jährige, barfüßige Jungfrauen nach einem altindischen Rezept aufgekocht wird, und ohne ein einziges „chemisches“ Medikament heilen möchte. Wenn es dazu nötig wäre, würde ich mir dafür sogar eine Glatze rasieren lassen.“
Zuerst dachte ich: „Na ja, auch ein Arzt und Wissenschaftler ist ein Mensch und manchmal geht einem einiges an die Nerven“, aber es ist mir auch bekannt, daß das „Lächerlichmachen“ eines der wirksamsten Methoden der Rhetorik ist. Vielleicht habe ich aber auch nach 15 Jahren „PS/PSA-Praktikum“ - mit bitteren Erfahrungen und dauerndem Suchen nach „Alternativen“ - nur den Humor verloren…...
Nun, nach einigen Tagen hat mein 68er Widerspruchsgeist gesiegt. Ich kann das Gesagte (bzw. Geschriebene) von Dr. Lange nicht unbeantwortet lassen – zu oft habe ich mir diese Art von Argumentation anhören müssen – und sie hat mir nie weitergeholfen. Vor allem als Opfer der „Medikamentensparmaßnahmen“ Mitte der 90er Jahre, wo mir nicht anders übrig blieb, als mich den „Alternativen“ zuzuwenden. Anbei nun mein Einwand…..
Sehr geehrter Dr. Lange,
in ihrem r-o-Beitrag vom 17.3.2006 lehnen Sie alle „alternativen“ Rheuma-Behandlungsmethoden kategorisch ab:
„Da aber alle „alternativen“ Ansätze bislang bei der Therapie der rheumatoiden Arthritis versagt haben und bei einer Vielzahl von Patienten, die sich allein darauf eingelassen haben, eine grauenhafte Spur der Gelenkverwüstung hinterlassen haben, darf ich meine spärlichen Haare noch behalten.“
Für die Vielzahl der „alternativen“ Ansätze bin ich voll Ihrer Meinung. Diese Therapien können begleitend (z.B. Phytotherapie) sein und auch dem „Rheumatiker“ Linderung verschaffen, aber grundsätzlich das „Rheuma“ aufhalten, da versagen diese Therapieformen sehr oft (wie bei mir).
Unsinnig ist aber auch, langwirksame Antirheumatika (DMARDs = disease modifying antirheumatic drugs) einzunehmen und bei „Nichtvertragen“ dann plötzlich auf die „Alternativen“ umzuschwenken. Viele der „alternativen“ Therapien wirken über das Immunsystem (oder wirken auf das Immunsystem ein) und es sollte ja bekannt sein, daß DMARDs als Immundepressiva das Immunsystem noch sehr nachhaltig blockieren, auch wenn das Medikament aus dem Körper ausgeleitet wurde.
Aber hinsichtlich der „alternativen“ Therapien gibt es Aussnahmen – wie ich aus eigener Erfahrung feststellen konnte. Und da wir bei „r-o“ nach Ihrer eigenen Aussage „differenzieren und ein bisschen genauer hinschauen“, möchte ich vor allem auf eine Ausnahme etwas genauer eingehen:
In einer gerade veröffentlichten Studie
http://www.nature.com/ni/journal/v7/n3/abs/ni1306.html
(weitere Informationen hier:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=20912)
wurden Mäusen „arthritisierende Antikörper gespritzt um Arthritis hervorzurufen. Wie (vielleicht) erstaunt wären die Forscher gewesen, wenn sie sog. „Swiss Albino“-Mäuse eingesetzt hätten – keine Arthritis-Reaktion wäre die Folge gewesen.
Warum diese Art von Mäuse keine Arthritis bekommen, wurde von Dr. Harry W. Diehl schon in den 60/70er Jahren des letzten Jahrhunderts aufgezeigt und das Ergebnis der Forschung (sehr spät) im Journal of Pharmaceutical Sciences im März 1994 veröffentlicht:
Diehl, H. W. and May, E. L., Cetyl Myristoleate Isolated from Swiss Albino Mice: An Apparent Protective Agent against Adjuvant Arthritis in Rats. Jour. of Pharmaceutical Sciences, Vol. 83, No. 3, Mar, 94 pp296-299.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=8207671&dopt=Abstract
Er fand heraus, daß eine neue Substanz - „Cetyl Myristloeate” (CM)“ genannt - für die Arthritis-Resistenz der „Swiss“-Mäuse verantwortlich war. CM zirkuliert mit 350mg/kg Körpergewicht im Blutstrom dieser Mäuse. Mit entsprechenden Gaben von CM – extrahiert von „Swiss“-Mäusen (4500-500mg/kg Körpergewicht) konnte er beweisen, daß er Ratten 100% immun gegen Arthritis machen konnte (bei den Ratten wurden mit Freund's Adjuvant - heat-killed desiccated Mycobacterium butyricum – Arthritis ausgelöst).
Dr. Harry W. Diehl synthetisierte dann CM aus „Ceryl Alcohol“ und „Myristoleic Acid“ und bewies, daß die synthetisierte Form von CM genau so effektiv wie die natürlich vorkommende Form war. Bei einem Selbstversuch konnte er seine eigene Arthritis heilen bzw. eine echte Remission einleiten. Es folgten weitere Heilerfolge bei seiner Tochter und bei Freunden und Bekannten.
Dr. Harry W. Diehl erhielt für die Anwendung von CM drei Patente:
(4,049,824) Cetyl Myristoleate, May 3, 1976; (4,113,881) Method of Treating Rheumatoid Arthritis, Sept.12, 1978; (5,569,676) Method for the Treatment of Osteoarthritis, Oct., 29, 1996.
Nach der Veröffentlichung von Diehl’s Forschung wurden Forscher im kalifornischen „San Diego Clinic Immunological Center“ auf CM aufmerksam und entwickelten eine orale applizierbare Form von CM, das sogenannte „Cerasomal-cis-9-cetylmyristoleate“ (CMO).
Weitere Informationen über das kommerzielle Produkt CMO bzw. CMO-Analoge sind in dem Wolfwolf-„ro“-Beitrag mit dem folgenden Link zu erhalten:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=20946
Leider haben die Entwickler von CMO/CMO-Analoge bis heute keine FDA-Zulassung erreicht und auch keine Zulassung in Europa und Deutschland beantragt. Damit wurde die Entdeckung von Dr. Harry W. Diehl in die Ecke der „Nahrungsergänzungsmittel“ gestellt - mit all den negativen Folgen. Man kann sagen, daß Diehl’s CM „unter die Räuber gekommen“ ist.
Dieses – auch als CMO/CMO-Analoge – hochpotente Mittel ohne entsprechenden Begleitinformationen mit z.B. Network-Marketing in den Markt zu drücken und vor allem nicht zu sagen, wann es gar nicht wirken kann (z.B. wenn gleichzeitig Immundepressiva genommen werden, oder gerade abgesetzt wurden) kann nur im Informationschaos enden und letztendlich traut sich keiner mehr dafür noch Geld auszugeben.
Schade. Hier hätte ich einen Vorschlag:
Wie wäre es mit einem Neuanfang. Wie wäre es, wenn die Wissenschaft (Forscher an Universitäten, Institute und kleineren Pharmafirmen) da weitermachen würde, wo Dr. Harry W. Diehl aufgehört hat. Wenn man endlich die Wirkungsweise von CM enträtseln würde. Wenn man den Ärzten auch ein injizierbares CM-Mittel in die Hand geben würde. Es wäre ein Mittel der ersten Wahl – bevor man Immundepressiva einsetzt. Innerhalb von 10 bis 20 Tagen würde man erkennen können, ob eine Wirkung erreicht werden kann. Gerade mal die Zeit, die man braucht, bis man einen Termin beim Rheumatologen bekommt.
Es würde mich freuen, wenn ich mit meinem Einwand Ihren hohen Anspruch an das „Alternative“ erfüllen konnte:
“ „Schade eigentlich, da ich für das Alternative immer schon ein Faible hatte. Allerdings für das Alternative mit Stil und für Alternativen, die auch echte Alternativen und keine Bauernfängerei sind.“
Mit freundlichen Grüßen
Wolfwolf
P.S.: Bitte verzeihen sie mir, wenn ich beim Zitieren, die Sätze „aus dem Zusammenhang gerissen habe“.
letzte Woche, als ich bei r-o reinschaute, machte mich ein Hinweis eines r-o-Mitgliedes neugierig - ein neues Rheuma-Forum soll es geben, und „du der doch dauernd im Netz nach Informationen suchst, hast nix gemerkt“…na so was. Aber als ich mir die Beiträge in den neuen Forum angeschaut hatte, kam ich zu dem Schluß: „Nichts versäumt“. Warum all die Aufregung…. ?
Da sah ich plötzlich bei "r-o" den Beitrag von Dr. Lange.
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?p=187480#poststop
„Na, „Le Patron“ (liebvoll gedacht) schaltet sich ein und stellt einiges klar“, war so mein Gedanke. Aber dann gegen Ende des Beitrages hatte ich so ein ungutes Gefühl. Dieser letzte Teil….dieser Rundumschlag gegen alle „Alternativen“ und diese spöttische Bemerkung:
“ kann man mir es getrost glauben, daß ich meine Patienten am liebsten mit Zitronenbonbons, Waldmeister-extrakt, bei Neumond gewonnenem Schneckenschleim von Nacktschnecken aus der mittleren Westeifel, der durch sieben 32-jährige, barfüßige Jungfrauen nach einem altindischen Rezept aufgekocht wird, und ohne ein einziges „chemisches“ Medikament heilen möchte. Wenn es dazu nötig wäre, würde ich mir dafür sogar eine Glatze rasieren lassen.“
Zuerst dachte ich: „Na ja, auch ein Arzt und Wissenschaftler ist ein Mensch und manchmal geht einem einiges an die Nerven“, aber es ist mir auch bekannt, daß das „Lächerlichmachen“ eines der wirksamsten Methoden der Rhetorik ist. Vielleicht habe ich aber auch nach 15 Jahren „PS/PSA-Praktikum“ - mit bitteren Erfahrungen und dauerndem Suchen nach „Alternativen“ - nur den Humor verloren…...
Nun, nach einigen Tagen hat mein 68er Widerspruchsgeist gesiegt. Ich kann das Gesagte (bzw. Geschriebene) von Dr. Lange nicht unbeantwortet lassen – zu oft habe ich mir diese Art von Argumentation anhören müssen – und sie hat mir nie weitergeholfen. Vor allem als Opfer der „Medikamentensparmaßnahmen“ Mitte der 90er Jahre, wo mir nicht anders übrig blieb, als mich den „Alternativen“ zuzuwenden. Anbei nun mein Einwand…..
Sehr geehrter Dr. Lange,
in ihrem r-o-Beitrag vom 17.3.2006 lehnen Sie alle „alternativen“ Rheuma-Behandlungsmethoden kategorisch ab:
„Da aber alle „alternativen“ Ansätze bislang bei der Therapie der rheumatoiden Arthritis versagt haben und bei einer Vielzahl von Patienten, die sich allein darauf eingelassen haben, eine grauenhafte Spur der Gelenkverwüstung hinterlassen haben, darf ich meine spärlichen Haare noch behalten.“
Für die Vielzahl der „alternativen“ Ansätze bin ich voll Ihrer Meinung. Diese Therapien können begleitend (z.B. Phytotherapie) sein und auch dem „Rheumatiker“ Linderung verschaffen, aber grundsätzlich das „Rheuma“ aufhalten, da versagen diese Therapieformen sehr oft (wie bei mir).
Unsinnig ist aber auch, langwirksame Antirheumatika (DMARDs = disease modifying antirheumatic drugs) einzunehmen und bei „Nichtvertragen“ dann plötzlich auf die „Alternativen“ umzuschwenken. Viele der „alternativen“ Therapien wirken über das Immunsystem (oder wirken auf das Immunsystem ein) und es sollte ja bekannt sein, daß DMARDs als Immundepressiva das Immunsystem noch sehr nachhaltig blockieren, auch wenn das Medikament aus dem Körper ausgeleitet wurde.
Aber hinsichtlich der „alternativen“ Therapien gibt es Aussnahmen – wie ich aus eigener Erfahrung feststellen konnte. Und da wir bei „r-o“ nach Ihrer eigenen Aussage „differenzieren und ein bisschen genauer hinschauen“, möchte ich vor allem auf eine Ausnahme etwas genauer eingehen:
In einer gerade veröffentlichten Studie
http://www.nature.com/ni/journal/v7/n3/abs/ni1306.html
(weitere Informationen hier:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=20912)
wurden Mäusen „arthritisierende Antikörper gespritzt um Arthritis hervorzurufen. Wie (vielleicht) erstaunt wären die Forscher gewesen, wenn sie sog. „Swiss Albino“-Mäuse eingesetzt hätten – keine Arthritis-Reaktion wäre die Folge gewesen.
Warum diese Art von Mäuse keine Arthritis bekommen, wurde von Dr. Harry W. Diehl schon in den 60/70er Jahren des letzten Jahrhunderts aufgezeigt und das Ergebnis der Forschung (sehr spät) im Journal of Pharmaceutical Sciences im März 1994 veröffentlicht:
Diehl, H. W. and May, E. L., Cetyl Myristoleate Isolated from Swiss Albino Mice: An Apparent Protective Agent against Adjuvant Arthritis in Rats. Jour. of Pharmaceutical Sciences, Vol. 83, No. 3, Mar, 94 pp296-299.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=8207671&dopt=Abstract
Er fand heraus, daß eine neue Substanz - „Cetyl Myristloeate” (CM)“ genannt - für die Arthritis-Resistenz der „Swiss“-Mäuse verantwortlich war. CM zirkuliert mit 350mg/kg Körpergewicht im Blutstrom dieser Mäuse. Mit entsprechenden Gaben von CM – extrahiert von „Swiss“-Mäusen (4500-500mg/kg Körpergewicht) konnte er beweisen, daß er Ratten 100% immun gegen Arthritis machen konnte (bei den Ratten wurden mit Freund's Adjuvant - heat-killed desiccated Mycobacterium butyricum – Arthritis ausgelöst).
Dr. Harry W. Diehl synthetisierte dann CM aus „Ceryl Alcohol“ und „Myristoleic Acid“ und bewies, daß die synthetisierte Form von CM genau so effektiv wie die natürlich vorkommende Form war. Bei einem Selbstversuch konnte er seine eigene Arthritis heilen bzw. eine echte Remission einleiten. Es folgten weitere Heilerfolge bei seiner Tochter und bei Freunden und Bekannten.
Dr. Harry W. Diehl erhielt für die Anwendung von CM drei Patente:
(4,049,824) Cetyl Myristoleate, May 3, 1976; (4,113,881) Method of Treating Rheumatoid Arthritis, Sept.12, 1978; (5,569,676) Method for the Treatment of Osteoarthritis, Oct., 29, 1996.
Nach der Veröffentlichung von Diehl’s Forschung wurden Forscher im kalifornischen „San Diego Clinic Immunological Center“ auf CM aufmerksam und entwickelten eine orale applizierbare Form von CM, das sogenannte „Cerasomal-cis-9-cetylmyristoleate“ (CMO).
Weitere Informationen über das kommerzielle Produkt CMO bzw. CMO-Analoge sind in dem Wolfwolf-„ro“-Beitrag mit dem folgenden Link zu erhalten:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=20946
Leider haben die Entwickler von CMO/CMO-Analoge bis heute keine FDA-Zulassung erreicht und auch keine Zulassung in Europa und Deutschland beantragt. Damit wurde die Entdeckung von Dr. Harry W. Diehl in die Ecke der „Nahrungsergänzungsmittel“ gestellt - mit all den negativen Folgen. Man kann sagen, daß Diehl’s CM „unter die Räuber gekommen“ ist.
Dieses – auch als CMO/CMO-Analoge – hochpotente Mittel ohne entsprechenden Begleitinformationen mit z.B. Network-Marketing in den Markt zu drücken und vor allem nicht zu sagen, wann es gar nicht wirken kann (z.B. wenn gleichzeitig Immundepressiva genommen werden, oder gerade abgesetzt wurden) kann nur im Informationschaos enden und letztendlich traut sich keiner mehr dafür noch Geld auszugeben.
Schade. Hier hätte ich einen Vorschlag:
Wie wäre es mit einem Neuanfang. Wie wäre es, wenn die Wissenschaft (Forscher an Universitäten, Institute und kleineren Pharmafirmen) da weitermachen würde, wo Dr. Harry W. Diehl aufgehört hat. Wenn man endlich die Wirkungsweise von CM enträtseln würde. Wenn man den Ärzten auch ein injizierbares CM-Mittel in die Hand geben würde. Es wäre ein Mittel der ersten Wahl – bevor man Immundepressiva einsetzt. Innerhalb von 10 bis 20 Tagen würde man erkennen können, ob eine Wirkung erreicht werden kann. Gerade mal die Zeit, die man braucht, bis man einen Termin beim Rheumatologen bekommt.
Es würde mich freuen, wenn ich mit meinem Einwand Ihren hohen Anspruch an das „Alternative“ erfüllen konnte:
“ „Schade eigentlich, da ich für das Alternative immer schon ein Faible hatte. Allerdings für das Alternative mit Stil und für Alternativen, die auch echte Alternativen und keine Bauernfängerei sind.“
Mit freundlichen Grüßen
Wolfwolf
P.S.: Bitte verzeihen sie mir, wenn ich beim Zitieren, die Sätze „aus dem Zusammenhang gerissen habe“.
