Rheumadings
Neues Mitglied
ich war länger nicht mehr hier. Wollte aber mal berichten wie es mir ergangen ist und so. Es ist ja schon einiges passiert.
Nachdem ich nun 3 1/2 jahre nicht mehr schmerzfrei laufen kann wurde alles mögliche diagnostiziert. es war morbus bechterew, spondylarthritis, fibro, ra und noch einiges mehr diagnostiziert, alles nicht sicher.
Dann haben die letztes jahr endlich etwas handfestes gefunden: ich hab in beiden füßen am würfelbein (/cuboid) eine knochennekrose gehabt. beide füße wurden nun operiert und der knochen durch ein stück knochen, den die aus dem hüftkamm genommen haben ersetzt und versteift. als die das festgestellt haben und den plan hatten das zu operieren, da hab ich mich gefreut. ich dachte endlich klarheit und ich dachte, dass das jetzt endlich ein ende hat. ich dachte dass die das wieder heile machen und dann setz ich die schmerzmittel ab und yeah.
aber nach der ersten op kam dann irgendwann die zeit wo ich wieder auftreten durfte. und dann fing es wieder an. das sprunggelenk und so taten wieder weh. ich hatte das gefühl, dass sich rien gar nichts geändert hatte. nach zwei oder drei monaten sollte der fuß besser werden und nicht schlechter...
ich bin dann nochmal auf eine rheuma-station gegangen, hatte üble probleme psychischer natur, um das abklären zu lassen.
das ewige "es ist psychisch" hilft einem auch nicht weiter. es gibt immer wieder andere anzeichen. blutwerte, entzündliche prozesse.... aber nichts eindeutiges. nichts von den medis hat wirklich angeschlagen, was ein weiterer grund für die ärzte war zu sagen, dass es eine psychische schmerzstörung sei.
jedenfalls hieß es nach der rheuma-station verdacht auf eine beginnende kollagenose...
da in meinem körper immer einiges abgeht, und es probleme in fast allen bereichen gibt, kommt mir diese diagnose am wahrscheinlichsten vor.
ich denke ich werde warten müssen, bis sich die symptome manifestiert haben und schlimmer geworden sind (noch schlimmer?!?!) bis die ärzte wirklich eine diagnose stellen und eventuell mit einer richtigen therapie beginnen.
jedenfalls haben die schmerzen im operierten fuß mir wieder jede hoffnung genommen, dass es besser wird, dass es vorbei geht.
ich werde es wohl irgendwie aushalten müssen....
und weiter sehen.
joa, so hat sich das alles entwickelt...
Nachdem ich nun 3 1/2 jahre nicht mehr schmerzfrei laufen kann wurde alles mögliche diagnostiziert. es war morbus bechterew, spondylarthritis, fibro, ra und noch einiges mehr diagnostiziert, alles nicht sicher.
Dann haben die letztes jahr endlich etwas handfestes gefunden: ich hab in beiden füßen am würfelbein (/cuboid) eine knochennekrose gehabt. beide füße wurden nun operiert und der knochen durch ein stück knochen, den die aus dem hüftkamm genommen haben ersetzt und versteift. als die das festgestellt haben und den plan hatten das zu operieren, da hab ich mich gefreut. ich dachte endlich klarheit und ich dachte, dass das jetzt endlich ein ende hat. ich dachte dass die das wieder heile machen und dann setz ich die schmerzmittel ab und yeah.
aber nach der ersten op kam dann irgendwann die zeit wo ich wieder auftreten durfte. und dann fing es wieder an. das sprunggelenk und so taten wieder weh. ich hatte das gefühl, dass sich rien gar nichts geändert hatte. nach zwei oder drei monaten sollte der fuß besser werden und nicht schlechter...
ich bin dann nochmal auf eine rheuma-station gegangen, hatte üble probleme psychischer natur, um das abklären zu lassen.
das ewige "es ist psychisch" hilft einem auch nicht weiter. es gibt immer wieder andere anzeichen. blutwerte, entzündliche prozesse.... aber nichts eindeutiges. nichts von den medis hat wirklich angeschlagen, was ein weiterer grund für die ärzte war zu sagen, dass es eine psychische schmerzstörung sei.
jedenfalls hieß es nach der rheuma-station verdacht auf eine beginnende kollagenose...
da in meinem körper immer einiges abgeht, und es probleme in fast allen bereichen gibt, kommt mir diese diagnose am wahrscheinlichsten vor.
ich denke ich werde warten müssen, bis sich die symptome manifestiert haben und schlimmer geworden sind (noch schlimmer?!?!) bis die ärzte wirklich eine diagnose stellen und eventuell mit einer richtigen therapie beginnen.
jedenfalls haben die schmerzen im operierten fuß mir wieder jede hoffnung genommen, dass es besser wird, dass es vorbei geht.
ich werde es wohl irgendwie aushalten müssen....
und weiter sehen.
joa, so hat sich das alles entwickelt...