Hallo ihr Lieben.
Leider jagt bei mir momentan eine schlechte Nachricht die nächste
Es fing im Juli letzten Jahres mit unerträglichen Rückenschmerzen an, die auf zwei Bandscheibenvorfälle zurückzuführen waren. In der Folgezeit kamen aber immer weitere Gelenkschmerzen hinzu. Ein Verdacht der Ärzte jagte den nächsten und Untersuchung reihte sich an Untersuchung. Ich lernte, dass Ärzte nicht unbedingt sensibel und bedacht in den Äußerungen von Verdachts-Diagnosen sind. So hangelte ich mich vom Verdacht auf Multiple Sklerose, zum Verdacht auf Leukämie und nun schließlich zum Verdacht auf einen systemischen Lupus...
Nun bin ich zur endgültigen Diagnose und zum Behandlungsbeginn in die Klinik eingewiesen worden. Hier wurde mir ziemlich schnell mitgeteilt, dass es sich tatsächlich um SLE handelt und ich typische Symptome dazu habe. Zudem wurde mir in Aussicht gestellt schon in den nächsten Tagen mit einer Behandlung beginnen zu können!
Natürlich war das zunächst ein großer Schock, aber die Aussicht mit Behandlung vielleicht endlich eine Linderung der Symptome und vor allem der Schmerzen zu erreichen, brachte auch etwas positives und Hoffnung mit sich.
Und nun der absolute Hammer:
Während mein ANA-Wert im Januar noch bei 1:1280 lag, ist er heute bei unter 100! Nun wird das Labor nochmals wiederholt, aber mir wurde schon jetzt gesagt, dass damit die Diagnose nach den Diagnosekriterien nicht zu stellen ist, auch wenn sie sich sicher sind, dass es SLE ist. Natürlich kann damit dann auch keine Behandlung in die Wege geleitet werden. In diesem Fall solle ich dann alle 3 Monate den ANA Wert überprüfen lassen.
Nun bin ich langsam mit den Nerven am Ende und weiß einfach nicht mehr weiter... Man ist so machtlos und die Krankheit macht einfach was sie will ohne dass ich irgendetwas tun kann, außer weiter täglichstarke Schmerzmittel zu mir zu nehmen um über die Runden zu kommen
Hat das jmd von euch schon erlebt, dass der ANA Wert so stark schwankt? Und gibt es vielleicht eine Therapie/Behandlung die ich auch ohne die Diagnose beginnen kann?
Vielen Dank und traurige Grüße,
Leni
Leider jagt bei mir momentan eine schlechte Nachricht die nächste
Es fing im Juli letzten Jahres mit unerträglichen Rückenschmerzen an, die auf zwei Bandscheibenvorfälle zurückzuführen waren. In der Folgezeit kamen aber immer weitere Gelenkschmerzen hinzu. Ein Verdacht der Ärzte jagte den nächsten und Untersuchung reihte sich an Untersuchung. Ich lernte, dass Ärzte nicht unbedingt sensibel und bedacht in den Äußerungen von Verdachts-Diagnosen sind. So hangelte ich mich vom Verdacht auf Multiple Sklerose, zum Verdacht auf Leukämie und nun schließlich zum Verdacht auf einen systemischen Lupus...
Nun bin ich zur endgültigen Diagnose und zum Behandlungsbeginn in die Klinik eingewiesen worden. Hier wurde mir ziemlich schnell mitgeteilt, dass es sich tatsächlich um SLE handelt und ich typische Symptome dazu habe. Zudem wurde mir in Aussicht gestellt schon in den nächsten Tagen mit einer Behandlung beginnen zu können!
Natürlich war das zunächst ein großer Schock, aber die Aussicht mit Behandlung vielleicht endlich eine Linderung der Symptome und vor allem der Schmerzen zu erreichen, brachte auch etwas positives und Hoffnung mit sich.
Und nun der absolute Hammer:
Während mein ANA-Wert im Januar noch bei 1:1280 lag, ist er heute bei unter 100! Nun wird das Labor nochmals wiederholt, aber mir wurde schon jetzt gesagt, dass damit die Diagnose nach den Diagnosekriterien nicht zu stellen ist, auch wenn sie sich sicher sind, dass es SLE ist. Natürlich kann damit dann auch keine Behandlung in die Wege geleitet werden. In diesem Fall solle ich dann alle 3 Monate den ANA Wert überprüfen lassen.
Nun bin ich langsam mit den Nerven am Ende und weiß einfach nicht mehr weiter... Man ist so machtlos und die Krankheit macht einfach was sie will ohne dass ich irgendetwas tun kann, außer weiter täglichstarke Schmerzmittel zu mir zu nehmen um über die Runden zu kommen
Hat das jmd von euch schon erlebt, dass der ANA Wert so stark schwankt? Und gibt es vielleicht eine Therapie/Behandlung die ich auch ohne die Diagnose beginnen kann?
Vielen Dank und traurige Grüße,
Leni
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