S
siggy
Guest
Hallo Ihr,
hier meldet sich noch eine Neue!
Bei mir wurde im November 03 cP festgestellt, ich bin damals glücklicherweise so ziemlich auf direktem Wege an einen Rheumatologen gekommen, an einen Guten sogar, habe ich den Eindruck... Allerdings merke ich jetzt schon, dass auch er nicht mehr tun kann als mir Mut zu machen und immer mal was Neues auszuprobieren. (Vor Allem Medikamente für die Basistherapie...)
Eigentlich habe ich eine große Abneigung gegen all die Medikamente, die ich jetzt schlucken muss. Ich tu es trotzdem, weil ich nichts besseres weiß und irgendwie doch Hoffnung habe, dass ewtas davon wirkt. Was sagt ihr denn so zu alternativen Heilmethoden (unterstützend zur Basistherapie, evtl gegen Schmerzen? Teufelskralle etc.)? Kennt jemand einen guten Naturheilkundler im Raum Südbaden, wo ich derzeit wohne? Es muss doch noch irgendwas anderes geben als diese Hammermedikamente.
Dazu muss ich sagen, dass bisher bei mir noch alles ganz gut aussieht, von der Diagnose "cP", die mich mit meinen 22 Jahren ziemlich umgehauen hat, mal abgesehen. Aber das haut wohl jeden erstmal um. Mein Arzt jedenfalls macht sich glaube ich nicht soo viel Sorgen, er meint, es wäre zumindest ein schwacher Krankheitsbeginn und man könnte jetzt noch am meisten erreichen und Folgeschäden evtl verhindern. Andererseits frage ich mich, wie er sowas sagen kann, wo es doch heißt, dass diese Krankheit bei jedem anders verläuft und nichts vorhersehbar ist.
Noch was Wichtiges: Ich weiß nicht, was ich werden soll. Es ist mir klar, dass nur ich mir diese Frage beantworten kann, und ich habe ja auch einige Ideen, aber sie kommen mir jetzt alle so falsch vor, seitdem ich weiß, dass ich cP habe. Ich habe angefangen zu studieren, dann aber vor 1 Jahr alles abgebrochen, weil mir die Uni viel zu theoretisch war und ich mir vorkam wie in der Schule.Ich wollte da raus und endlich wieder was machen, mit meinen Händen UND mit meinem Kopf. Dann fing ich ein Praktikum in einer Schneiderei an und währenddessen kam heraus, dass ich cP habe. Warum denn gerade jetzt??? Ich interessiere mich außerdem sehr für Pflanzen und alles, was wächst, und dachte auch an den Beruf Gärtner. Aber sagt mal ehrlich: Ne Lehre in einer Gärtnerei oder Schneiderei, ist das nicht genau das Gegenteil von dem, was ich machen sollte? Vielleicht sollte ichs genau deshalb machen...
Mein Arzt sagt, wenn es wirklich das ist, was ich unbedingt machen will, soll ich es durchziehen. Ich finde meinen Arzt gut. Und ihr? Gibt es unter Euch einen Gärtner oder Schneider, der mir dazu was sagen könnte?
So, und jetzt meine zunächst letzte unglaublich wichtige Frage: Was könnt ihr zum Thema Alkohol sagen? Seitdem ich Mtx nehme, trinke ich nichts mehr, weil es im Beipackzettel steht und in allen Büchern zum Thema Rheuma sowieso. Ich will ja nicht riskieren, dass das Zeug nicht wirkt. Was passiert denn, wenn ich trotzdem was trinken würde? Und was in Zusammenwirkung mit Ibuprofen?
So. Das war ja ganz schön viel. Wenn es einer von Euch bis hierhin durchgehalten hat, dann vielen Dank fürs offene Ohr. Außerdem fänd ich es sehr toll, wenn mir jemand von Euch was antworten würde wenn er ne Idee zu einer meiner Fragen hat.
Ich freu mich schon und wünsche Euch das Beste.
Siggy
hier meldet sich noch eine Neue!
Bei mir wurde im November 03 cP festgestellt, ich bin damals glücklicherweise so ziemlich auf direktem Wege an einen Rheumatologen gekommen, an einen Guten sogar, habe ich den Eindruck... Allerdings merke ich jetzt schon, dass auch er nicht mehr tun kann als mir Mut zu machen und immer mal was Neues auszuprobieren. (Vor Allem Medikamente für die Basistherapie...)
Eigentlich habe ich eine große Abneigung gegen all die Medikamente, die ich jetzt schlucken muss. Ich tu es trotzdem, weil ich nichts besseres weiß und irgendwie doch Hoffnung habe, dass ewtas davon wirkt. Was sagt ihr denn so zu alternativen Heilmethoden (unterstützend zur Basistherapie, evtl gegen Schmerzen? Teufelskralle etc.)? Kennt jemand einen guten Naturheilkundler im Raum Südbaden, wo ich derzeit wohne? Es muss doch noch irgendwas anderes geben als diese Hammermedikamente.
Dazu muss ich sagen, dass bisher bei mir noch alles ganz gut aussieht, von der Diagnose "cP", die mich mit meinen 22 Jahren ziemlich umgehauen hat, mal abgesehen. Aber das haut wohl jeden erstmal um. Mein Arzt jedenfalls macht sich glaube ich nicht soo viel Sorgen, er meint, es wäre zumindest ein schwacher Krankheitsbeginn und man könnte jetzt noch am meisten erreichen und Folgeschäden evtl verhindern. Andererseits frage ich mich, wie er sowas sagen kann, wo es doch heißt, dass diese Krankheit bei jedem anders verläuft und nichts vorhersehbar ist.
Noch was Wichtiges: Ich weiß nicht, was ich werden soll. Es ist mir klar, dass nur ich mir diese Frage beantworten kann, und ich habe ja auch einige Ideen, aber sie kommen mir jetzt alle so falsch vor, seitdem ich weiß, dass ich cP habe. Ich habe angefangen zu studieren, dann aber vor 1 Jahr alles abgebrochen, weil mir die Uni viel zu theoretisch war und ich mir vorkam wie in der Schule.Ich wollte da raus und endlich wieder was machen, mit meinen Händen UND mit meinem Kopf. Dann fing ich ein Praktikum in einer Schneiderei an und währenddessen kam heraus, dass ich cP habe. Warum denn gerade jetzt??? Ich interessiere mich außerdem sehr für Pflanzen und alles, was wächst, und dachte auch an den Beruf Gärtner. Aber sagt mal ehrlich: Ne Lehre in einer Gärtnerei oder Schneiderei, ist das nicht genau das Gegenteil von dem, was ich machen sollte? Vielleicht sollte ichs genau deshalb machen...
Mein Arzt sagt, wenn es wirklich das ist, was ich unbedingt machen will, soll ich es durchziehen. Ich finde meinen Arzt gut. Und ihr? Gibt es unter Euch einen Gärtner oder Schneider, der mir dazu was sagen könnte?
So, und jetzt meine zunächst letzte unglaublich wichtige Frage: Was könnt ihr zum Thema Alkohol sagen? Seitdem ich Mtx nehme, trinke ich nichts mehr, weil es im Beipackzettel steht und in allen Büchern zum Thema Rheuma sowieso. Ich will ja nicht riskieren, dass das Zeug nicht wirkt. Was passiert denn, wenn ich trotzdem was trinken würde? Und was in Zusammenwirkung mit Ibuprofen?
So. Das war ja ganz schön viel. Wenn es einer von Euch bis hierhin durchgehalten hat, dann vielen Dank fürs offene Ohr. Außerdem fänd ich es sehr toll, wenn mir jemand von Euch was antworten würde wenn er ne Idee zu einer meiner Fragen hat.
Ich freu mich schon und wünsche Euch das Beste.
Siggy