Hallo zusammen,
möchte mich kurz vorstellen !
Ich bin 41 Jahre und lebe im Norden Deutschlands. Ich habe 2 liebe Kinder und einen ebenso lieben Mann !
Ich glaube, ich stehe noch ganz am Anfang einer großen und langen Reise!
Probleme mit meinen Knochen und Gelenken habe ich schon seit Kindertagen....
Letztes Jahr wurde ich nach einem massiven BSV an der HWS operiert......damit fing alles an. Erholt habe ich mich bis heute nicht davon, nichts ist eben so vorher. Zeitgleich haben mir meine restlichen Knochen ziemlich zu schaffen gemacht.
Orthopäden suche ich nicht mehr auf, mit meinem BSV hatte sich der Rest meines Leidens erledigt. Selbst wenn man sagt, dass man kaum noch laufen kann...usw. hat sich niemand weiter gekümmert.
Ich denke mal, ich muss das gar nicht weiter ausführen - Ihr wißt sicher alle wovon ich "rede".
Inzwischen schlage ich mich mit Opiodanalgetika rum und zur Not noch Ibuprofen 800 zusätzlich, gegen die Migräne gibt es natürlich auch ein Mittelchen. Meine HWS wird mich wohl nun den Rest meines Lebens ärgern und die restlichen Gelenke? Ja, das bleibt ein Fragezeichen.
Im Herbst letzten Jahres machte ich einen letzten Anlauf bei meinem HA, den ich notgedrungen suchen musste (wegen der Überweisungen), schilderte auch ihm (zum x-tenmal) meine Beschwerden. Es folgte BE um zu testen ob wohl RA in den Genen liegt. Die Befundauswertung lief kurz und knapp : nichts vererbt, das wäre ja gut....eine weitere Packung knackiger Schmerzmittel und tschüß.
Ich war fassungslos - nicht einmal ein Röntgenaufnahme, nichts!!! Ich hatte die Faxen endgültig satt.
Als ich mir dann aber vorgestern meine Überweisung für die Schmerztherapeutin abholte, schockierten mich die aufgeführten Diagnosen: u.a. Seropositive chronische Polyarthritis !!!
Nach über 7 Monaten las ich diese Diagnose - bis dahin hatte ich keine Ahnung.
Rücksprache mit der Praxis, zurück in die Praxis - Arzt nicht da wegen plötzlichen Hausbesuches.
Ich weiß jetzt ehrlich nicht ob ich mich nun zu einem Rheumatolgen begeben soll oder die ganze Sache einfach laufen lasse. Ich habe absolut kein Vertrauen mehr zu den Ärzten!!!!!!!! Außer meiner Schmerztherapeutin kommt mir niemand mehr an meinen Körper. Nur kann sie mir in dieser Angelgenheit nicht weiterhelfen. Sie empfahl mir nur einen Rheumatologen aufzusuchen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr..........
Nach 8 Monaten krank hatte ich mich gesund schreiben lassen. In meinen alten Beruf kann ich mit meiner HWS nicht mehr zurück. Im Juli starte ich eine Weiterbildung. Antrag auf berufliche Reha wurde natürlich auch noch vom Rententräger abgelehnt.
Ich hab die Faxen so satt in diesem Land.............
Könnt Ihr mir einen Rat geben????
Ganz liebe Grüße
kabo 41
möchte mich kurz vorstellen !
Ich bin 41 Jahre und lebe im Norden Deutschlands. Ich habe 2 liebe Kinder und einen ebenso lieben Mann !
Ich glaube, ich stehe noch ganz am Anfang einer großen und langen Reise!
Probleme mit meinen Knochen und Gelenken habe ich schon seit Kindertagen....
Letztes Jahr wurde ich nach einem massiven BSV an der HWS operiert......damit fing alles an. Erholt habe ich mich bis heute nicht davon, nichts ist eben so vorher. Zeitgleich haben mir meine restlichen Knochen ziemlich zu schaffen gemacht.
Orthopäden suche ich nicht mehr auf, mit meinem BSV hatte sich der Rest meines Leidens erledigt. Selbst wenn man sagt, dass man kaum noch laufen kann...usw. hat sich niemand weiter gekümmert.
Ich denke mal, ich muss das gar nicht weiter ausführen - Ihr wißt sicher alle wovon ich "rede".
Inzwischen schlage ich mich mit Opiodanalgetika rum und zur Not noch Ibuprofen 800 zusätzlich, gegen die Migräne gibt es natürlich auch ein Mittelchen. Meine HWS wird mich wohl nun den Rest meines Lebens ärgern und die restlichen Gelenke? Ja, das bleibt ein Fragezeichen.
Im Herbst letzten Jahres machte ich einen letzten Anlauf bei meinem HA, den ich notgedrungen suchen musste (wegen der Überweisungen), schilderte auch ihm (zum x-tenmal) meine Beschwerden. Es folgte BE um zu testen ob wohl RA in den Genen liegt. Die Befundauswertung lief kurz und knapp : nichts vererbt, das wäre ja gut....eine weitere Packung knackiger Schmerzmittel und tschüß.
Ich war fassungslos - nicht einmal ein Röntgenaufnahme, nichts!!! Ich hatte die Faxen endgültig satt.
Als ich mir dann aber vorgestern meine Überweisung für die Schmerztherapeutin abholte, schockierten mich die aufgeführten Diagnosen: u.a. Seropositive chronische Polyarthritis !!!
Nach über 7 Monaten las ich diese Diagnose - bis dahin hatte ich keine Ahnung.
Rücksprache mit der Praxis, zurück in die Praxis - Arzt nicht da wegen plötzlichen Hausbesuches.
Ich weiß jetzt ehrlich nicht ob ich mich nun zu einem Rheumatolgen begeben soll oder die ganze Sache einfach laufen lasse. Ich habe absolut kein Vertrauen mehr zu den Ärzten!!!!!!!! Außer meiner Schmerztherapeutin kommt mir niemand mehr an meinen Körper. Nur kann sie mir in dieser Angelgenheit nicht weiterhelfen. Sie empfahl mir nur einen Rheumatologen aufzusuchen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr..........
Nach 8 Monaten krank hatte ich mich gesund schreiben lassen. In meinen alten Beruf kann ich mit meiner HWS nicht mehr zurück. Im Juli starte ich eine Weiterbildung. Antrag auf berufliche Reha wurde natürlich auch noch vom Rententräger abgelehnt.
Ich hab die Faxen so satt in diesem Land.............
Könnt Ihr mir einen Rat geben????
Ganz liebe Grüße
kabo 41