hey du

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jo,nur die hart'n komm'n in gart'n,wah? *lach*
ich bin mir meines dissimulantentum auch schon lange bewußt,habe das nur noch nie so genau definiert gesehen und im direkten vergleich mit anderen stilen.
zufrieden bin ich damit eigentlich auch,bin mir aber ebenso bewußt daß ich mir damit regelmäßig schade,weil ich mich auch ständig übernehme.
und genau da kommen mir leichte zweifel an meinem verhalten.
aber andererseits muß das leben ja auch weiter gehen,erst wenn das vorbei ist fällt absolut nichts mehr an........
und letzten endes ist ja auch die psychohygiene nicht zu vernachlässigen.alles was der selbstbestätigung dient ist ihr zuträglich.
aber dieses verhalten beschränkt sich ja nicht alleine auf die häufigkeit der arztbesuche.ich bin mittlerweile auch an einem punkt angelangt wo ich nur noch die allernötigsten mache,ansonsten muß ich schon mächtig in den hintern getreten werden :o
diese einordnung beinhaltet eben auch das regelmäßige herunterspielen von beschwerden.und genau das ist es ja,was es den behandelnden ärzten sehr schwer macht.leicht haben die es mit unsereins ganz sicher nicht.
aber meine docs kennen mich mittlerweile dafür,denn ich bin auch alles andere als ein ärztehopper - dafür besteht für mich auch gar kein grund bei meinen superdocs - und ich stehe wie du dazu.
ob mir das demnächst noch ärger einbringt werde ich ja sehen.aber wenn auch.....dann werde ich mir hilfe organisieren und dagegen angehen.
denn ganz klar ist mal,mir sagt keiner mehr wann und wie lange ich zu sitzen,zu gehen oder zu stehen habe.jeder der mir da reinpfuschen will und mir somit physisch als auch psychisch schadet wird mich kennenlernen,das verspreche ich dem aber.......
ich gehe meinen eigenen weg,und nichts und niemand wird mich davon abhalten.
ich überlege allerdings tatsächlich - im artikel wurde das angesprochen - auch mal einen psychologen aufzusuchen.
würde mich ja schon interessieren wie der mein verhalten bewertet,und wer weiß,vielleicht hat der ja auch noch was brauchbares zur optimierung in petto
interessant finde ich übrigens auch an dem artikel,daß es dort nicht den "realisten",die goldene mitte gibt.scheint also im grunde nur zwei extreme zu geben,diese vermutung habe ich allerdings schon länger gehabt.
liebe grüße,
diana :- ))