S
Sabinerin
Guest
Guten Morgen Ihr Lieben,
eine Anfrage an mich hat mich gerade in meinen grauen Gehirnzellen wühlen lassen *ächz*
)
Kurz nach meiner Ausbildung begann ich meinen Lehrgang zum gehobenen Dienst. Dazu musste ich eine Woche im Monat zur Fortbildung in ein Seminarhaus. Der Unterricht begann um 8.30 und ging bis 16.30 Uhr. Abends wurden dann die Ausarbeitungen gemacht oder wir lernten gemeinsam in der Gruppe.
Die Klausuren wurden mit der Zeit immer länger und irgendwann gingen sie über 4-5 Std. Ich konnte damals aber nicht so schnell schreiben, weil die Gelenke damals noch richtig heiss, dick, rot und geschwollen waren und mit der Stift aus der Hand fiel.
Dies setzte mich sehr unter Druck, weil ich einfach nicht in der Zeit, das schreiben konnte, was ich wusste.
Ich ging zu meinem Rheumatologen und schilderte ihm die Situation. Ich weiß nicht mehr, ob es dazu gesetzliche Regelungen gab *grübel*, auf jeden Fall bekam ich von ihm ein Attest, daß ich (so glaube ich noch) 50% mehr Zeit benötigte als früher.
Natürlich konnte ich keine 6-7 Std. schreiben, aber ich war den Druck los, daß mir die Zeit nicht reichte.
Ok, der Referant fand das nicht so witzig *gg*, aber er blieb brav bei mir, bis ich auch meine Klausur abgab.
Ich konnte den Lehrgang zwar nicht beenden, aber ich fand diese Möglichkeit der Zeitverlängerung sehr erleichternd.
Vielleicht ist das heute auch noch möglich. Informiert Euch mal....
Liebe Grüsse
Sabinerin

[%sig%]
eine Anfrage an mich hat mich gerade in meinen grauen Gehirnzellen wühlen lassen *ächz*
Kurz nach meiner Ausbildung begann ich meinen Lehrgang zum gehobenen Dienst. Dazu musste ich eine Woche im Monat zur Fortbildung in ein Seminarhaus. Der Unterricht begann um 8.30 und ging bis 16.30 Uhr. Abends wurden dann die Ausarbeitungen gemacht oder wir lernten gemeinsam in der Gruppe.
Die Klausuren wurden mit der Zeit immer länger und irgendwann gingen sie über 4-5 Std. Ich konnte damals aber nicht so schnell schreiben, weil die Gelenke damals noch richtig heiss, dick, rot und geschwollen waren und mit der Stift aus der Hand fiel.
Dies setzte mich sehr unter Druck, weil ich einfach nicht in der Zeit, das schreiben konnte, was ich wusste.
Ich ging zu meinem Rheumatologen und schilderte ihm die Situation. Ich weiß nicht mehr, ob es dazu gesetzliche Regelungen gab *grübel*, auf jeden Fall bekam ich von ihm ein Attest, daß ich (so glaube ich noch) 50% mehr Zeit benötigte als früher.
Natürlich konnte ich keine 6-7 Std. schreiben, aber ich war den Druck los, daß mir die Zeit nicht reichte.
Ok, der Referant fand das nicht so witzig *gg*, aber er blieb brav bei mir, bis ich auch meine Klausur abgab.
Ich konnte den Lehrgang zwar nicht beenden, aber ich fand diese Möglichkeit der Zeitverlängerung sehr erleichternd.
Vielleicht ist das heute auch noch möglich. Informiert Euch mal....
Liebe Grüsse
Sabinerin
[%sig%]