klaraklarissa
Aktives Mitglied
da wir hier ja oft von superbürokratie bei der verordnung und bewilligung von hilfsmitteln lesen, muss ich heute einmal für meine krankenkasse, die aok, eine lanze brechen.
ich habe in diesem jahr folgende hilfsmittel bewilligt bekommen
:
1. nach 18 monatigem kampf einen: Motomed viva (bewegungstrainer für arme und beine, aktiv und passiv)(rezept aus 2003)
2. sofort nach antragstellung einen faltrollstuhl
3. ca. 6 wochen nach antragstellung einen elektrorollstuhl
4. 3 monate nach antragstellung ein coagu - check - gerät zur selbständigen quickwertbestimmung
ich finde, das dies, auch wenns im einzelfall länger dauerte, ein dickes lob wert ist.
dies sind hilfsmittel im wert von ca. 10.000€, die ich so lange behalten kann, wie ich sie benötige, ohne weitere nachfolgende bürokratie.
eigentlich hatte ich vermutet, das es bei der bewilligung der rollstühle zu großen schwierigkeiten kommen würde, aber ...........
nichts dergleichen. mein hausarzt hat mir für jeden ein rezept geschrieben,.. mit denen ich erst ziemlich bedeppert dasaß
.... ich und rollstuhl????..kann ja nicht sein... ich habe diese im sanitätshaus abgegeben, und ruck zuck wurden sie mir bewilligt und gebracht.
nicht bedacht haben wir allerdings, das der elektrorollstuhl so schwer ist, das man ihn nicht über treppen oder höhenunterschiede bewegen kann.also brauche ich jetzt noch ein rezept über zwei rampen, um ihn z.b. ins auto laden zu können.
ich wünsche denen, die noch anträge laufen haben, bzw. demnächst hilfmittel beantragen genausoviel verständnis der krankenkasse.
außerdem ist in diesem jahr mein antrag auf eu - rente nach nur 10monatiger bearbeitungszeit ohne zeitlimit bewilligt worden. alles in allem müßte man damit super zufrieden sein ......wenn da nicht ..... ja wenn da nicht. die immer noch sehr aktive pss wäre.
ich habe in diesem jahr folgende hilfsmittel bewilligt bekommen
1. nach 18 monatigem kampf einen: Motomed viva (bewegungstrainer für arme und beine, aktiv und passiv)(rezept aus 2003)
2. sofort nach antragstellung einen faltrollstuhl
3. ca. 6 wochen nach antragstellung einen elektrorollstuhl
4. 3 monate nach antragstellung ein coagu - check - gerät zur selbständigen quickwertbestimmung
ich finde, das dies, auch wenns im einzelfall länger dauerte, ein dickes lob wert ist.
dies sind hilfsmittel im wert von ca. 10.000€, die ich so lange behalten kann, wie ich sie benötige, ohne weitere nachfolgende bürokratie.
eigentlich hatte ich vermutet, das es bei der bewilligung der rollstühle zu großen schwierigkeiten kommen würde, aber ...........
.... ich und rollstuhl????..kann ja nicht sein... ich habe diese im sanitätshaus abgegeben, und ruck zuck wurden sie mir bewilligt und gebracht. nicht bedacht haben wir allerdings, das der elektrorollstuhl so schwer ist, das man ihn nicht über treppen oder höhenunterschiede bewegen kann.also brauche ich jetzt noch ein rezept über zwei rampen, um ihn z.b. ins auto laden zu können.
ich wünsche denen, die noch anträge laufen haben, bzw. demnächst hilfmittel beantragen genausoviel verständnis der krankenkasse.
außerdem ist in diesem jahr mein antrag auf eu - rente nach nur 10monatiger bearbeitungszeit ohne zeitlimit bewilligt worden. alles in allem müßte man damit super zufrieden sein ......wenn da nicht ..... ja wenn da nicht. die immer noch sehr aktive pss wäre.