Siebenstein
Neues Mitglied
Hallo,
ich bin neu dabei und möchte mich kurz vorstellen: Ich (w) bin 23 und vor ca. einem Jahr kam bei mir das Thema Rheuma zum ersten Mal zur Sprache. Nach einer Athroskopie am Knie (Meniskusschaden), fingen andere Gelenke augenscheinlich aus unerklärlichen Gründen an anzuschwellen.
Mein Orthopäde ordnete daraufhin einen Bluttest an, welcher HLA-B27 positiv ergab. Mit dem Ergebnis wurde ich zu meiner Hausärztin (Internistin) weiter geschickt. Diese wusste, dass ich seit geraumer Zeit Schmerzen im unteren Bereich der Wirbelsäule habe (ich kann gar nicht genau sagen wie lange ich die Schmerzen schon habe...mittlerweile bestimmt schon 2-3 Jahre). Bis dato wurd das mit Spritzen, Ibu & Physiotherapie therapiert. Alles aber nur mit mäßigem Erfolg.
Meine Ärztin äußerte den Verdacht Morbus Bechterew und überwies mich zum Rheumatologen. Der Termin da sollte 4 Monate später sein. In dieser Zeit geschah erstmal nichts weiter... eine Woche vor dem Termin, rief die Praxis mich an und teilte mir mit, dass der Arzt nicht mehr praktiziert.
Eine Alternative konnte mir von seiten der Praxis nicht geboten werden, trotz akuter Schmerzen!
Ich wendete mich an meine KK und meine Hausärztin, aber auch die konnten nichts weiter machen...ich hätte einen neuen Termin bei einem anderen Arzt machen müssen...da die Rheumatolgen bei uns leider alle nicht den besten ruf haben und ich zugegeben zu der Zeit keine Lust hatte mich damit weiter auseinander zu setzen, hab ich es einfach sein gelassen.
Die Schmerzen wurde natürlich nicht besser, im Winter gab es teilweise Tage, wo es wirklich nicht auszuhalten war, also hab ich die Sache nochmal in die Hand genommen.
Vor 2 Wochen war ich bei meiner Hausärztin, da sie erfolgreich auch einige Rheumapatienten hat, sagte sie, dass wir den Gang zum Rheumatologen nicht unbedingt brauchen, das Blutergebnis & Schmerzbild seien relativ eindeutig...und weil ich meiner Ärztin dahin gehend eigentlich vertraue, hab ich zugestimmt mit der Therapie "ins Blaue" zu beginnen.
Ich bekomme jetzt MTX 7,5 als Tabletten...dazu soll ich Folsäure nehmen. Wöchentlich wird ein Blutbild gemacht, um zu schauen, wie mein Körper mit dem MTX zurecht kommt.
Ende April möchte sie dann entscheiden, ob Physiotherapie oder Rehasport für mich zu dem Zeitpunkt geeigneter ist.
Außerdem stehen für dieses Jahr dann noch der Besuch bei verschiedenen Ärzten an: Wirbelsäule röntgen, Kardiloge, Nephrologe...
Soweit zu mir und meiner Krankengeschichte.
Ich stehe dem ganzen im Moment noch mit gemischten Gefühlen entgegen...mal schauen was die Zukunft bringt. Ich freu mich jedenfalls hier mich mit gleichgesinnten austauschen zu können.
Liebe Grüße
Siebenstein
ich bin neu dabei und möchte mich kurz vorstellen: Ich (w) bin 23 und vor ca. einem Jahr kam bei mir das Thema Rheuma zum ersten Mal zur Sprache. Nach einer Athroskopie am Knie (Meniskusschaden), fingen andere Gelenke augenscheinlich aus unerklärlichen Gründen an anzuschwellen.
Mein Orthopäde ordnete daraufhin einen Bluttest an, welcher HLA-B27 positiv ergab. Mit dem Ergebnis wurde ich zu meiner Hausärztin (Internistin) weiter geschickt. Diese wusste, dass ich seit geraumer Zeit Schmerzen im unteren Bereich der Wirbelsäule habe (ich kann gar nicht genau sagen wie lange ich die Schmerzen schon habe...mittlerweile bestimmt schon 2-3 Jahre). Bis dato wurd das mit Spritzen, Ibu & Physiotherapie therapiert. Alles aber nur mit mäßigem Erfolg.
Meine Ärztin äußerte den Verdacht Morbus Bechterew und überwies mich zum Rheumatologen. Der Termin da sollte 4 Monate später sein. In dieser Zeit geschah erstmal nichts weiter... eine Woche vor dem Termin, rief die Praxis mich an und teilte mir mit, dass der Arzt nicht mehr praktiziert.
Eine Alternative konnte mir von seiten der Praxis nicht geboten werden, trotz akuter Schmerzen!Ich wendete mich an meine KK und meine Hausärztin, aber auch die konnten nichts weiter machen...ich hätte einen neuen Termin bei einem anderen Arzt machen müssen...da die Rheumatolgen bei uns leider alle nicht den besten ruf haben und ich zugegeben zu der Zeit keine Lust hatte mich damit weiter auseinander zu setzen, hab ich es einfach sein gelassen.
Die Schmerzen wurde natürlich nicht besser, im Winter gab es teilweise Tage, wo es wirklich nicht auszuhalten war, also hab ich die Sache nochmal in die Hand genommen.
Vor 2 Wochen war ich bei meiner Hausärztin, da sie erfolgreich auch einige Rheumapatienten hat, sagte sie, dass wir den Gang zum Rheumatologen nicht unbedingt brauchen, das Blutergebnis & Schmerzbild seien relativ eindeutig...und weil ich meiner Ärztin dahin gehend eigentlich vertraue, hab ich zugestimmt mit der Therapie "ins Blaue" zu beginnen.
Ich bekomme jetzt MTX 7,5 als Tabletten...dazu soll ich Folsäure nehmen. Wöchentlich wird ein Blutbild gemacht, um zu schauen, wie mein Körper mit dem MTX zurecht kommt.
Ende April möchte sie dann entscheiden, ob Physiotherapie oder Rehasport für mich zu dem Zeitpunkt geeigneter ist.
Außerdem stehen für dieses Jahr dann noch der Besuch bei verschiedenen Ärzten an: Wirbelsäule röntgen, Kardiloge, Nephrologe...
Soweit zu mir und meiner Krankengeschichte.
Ich stehe dem ganzen im Moment noch mit gemischten Gefühlen entgegen...mal schauen was die Zukunft bringt. Ich freu mich jedenfalls hier mich mit gleichgesinnten austauschen zu können.
Liebe Grüße
Siebenstein


) keine Last damit und das Spritzen finde ich entspannender für meinem Magen.