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Zwergi2
Guest
Nachdem ich mich schon ein wenig im Forum eingelesen habe, möcht ich mich vorstellen, in der Hoffnung auf einen netten und interessanten Erfahrungsaustausch.
Bin 54 Jahre, komme aus Sachsen und seit paar Jahren EU-Rentner aufgrund zahlreicher Einschränkungen im Bewegungsapparat nach mehreren orthopädischen Operationen. Zwar bin ich nicht an Rheuma erkrankt, dafür an Arthrose in Knien und Hüften. Als Kind stellte man bei mir Hüftdysplasie fest und es folgten schon im Kindesalter einige Hüftoperationen. So richtig begannen die Probleme dann im Jahr 2000 und setzen sich bis zum heutigen Tag fort. Nach einer misslungenen Beckenumstellung und einigen Folge-OP´s ging es eigentlich nur noch abwärts. Im Jahr 2013 wurde bei mir auf Grund starker Arthrose im rechten Knie eine Tibiakopfumstellung gemacht, 2014 musste nochmal nachoperiert werden, weil die durchtrennten Knochen im Schienbein nicht verwachsen wollten. Nach Neuverplattung und -verschraubung nun halbwegs gut. Dafür steht jetzt eine Hüfttotalendoprothese links auf dem Plan, Termin hierfür August/September. Da an dieser Hüfte im Kindesalter schon rumoperiert wurde, wirds ein etwas komplizierterer Eingriff werden, d.h. eine Spezialanfertigung der Prothese. Nun hoffe ich natürlich, dass es nach dieser OP endlich lauftechnisch mal wieder etwas aufwärts geht und vorallem sich schmerztechnisch endlich mal was tut. Bin seit 3 Jahren Schmerzpatient und vom Schmerzdoc nach Schmerztherapien auf ein Opiat eingestellt, welches ich alle 8 h einnehme und von welchem ich aber unbedingt wieder weg möchte. In diesem Sinne ........ auf ein freundliches Miteinander!
Bin 54 Jahre, komme aus Sachsen und seit paar Jahren EU-Rentner aufgrund zahlreicher Einschränkungen im Bewegungsapparat nach mehreren orthopädischen Operationen. Zwar bin ich nicht an Rheuma erkrankt, dafür an Arthrose in Knien und Hüften. Als Kind stellte man bei mir Hüftdysplasie fest und es folgten schon im Kindesalter einige Hüftoperationen. So richtig begannen die Probleme dann im Jahr 2000 und setzen sich bis zum heutigen Tag fort. Nach einer misslungenen Beckenumstellung und einigen Folge-OP´s ging es eigentlich nur noch abwärts. Im Jahr 2013 wurde bei mir auf Grund starker Arthrose im rechten Knie eine Tibiakopfumstellung gemacht, 2014 musste nochmal nachoperiert werden, weil die durchtrennten Knochen im Schienbein nicht verwachsen wollten. Nach Neuverplattung und -verschraubung nun halbwegs gut. Dafür steht jetzt eine Hüfttotalendoprothese links auf dem Plan, Termin hierfür August/September. Da an dieser Hüfte im Kindesalter schon rumoperiert wurde, wirds ein etwas komplizierterer Eingriff werden, d.h. eine Spezialanfertigung der Prothese. Nun hoffe ich natürlich, dass es nach dieser OP endlich lauftechnisch mal wieder etwas aufwärts geht und vorallem sich schmerztechnisch endlich mal was tut. Bin seit 3 Jahren Schmerzpatient und vom Schmerzdoc nach Schmerztherapien auf ein Opiat eingestellt, welches ich alle 8 h einnehme und von welchem ich aber unbedingt wieder weg möchte. In diesem Sinne ........ auf ein freundliches Miteinander!