Tippfehler
Mitglied
Hallo ich wollte mich kurz vorstellen, nachdem ich jetzt schon einige Wochen bei euch immer mal wieder im Forum rein lese. Ich bin 39 weiblich und seit 2020 hat es bei mir mit Handgelenkschmerzen, Kalten und teilweise auch Tauben Fingern angefangen.
Da die Probleme am Anfang hauptsächlich bei der Büroarbeit (Selbstständig seit 2011 inkl. HomeOffice) aufgefallen sind, dachte ich eigentlich an ein Karpaltunnel-Problem. (Mein Vater hatte das auch) Ich habe dann angefangen die Hände und Arme regelmäßig durchzudehnen und wenn sie mal wieder Eisklat waren habe ich sie längere Zeit schön warm gewaschen, was auch damals etwas Abhilfe geschafft hat. Aufgrund der Corona Situation war ich aber auch nicht beim Arzt, da ich mir die ewigen Wartezeiten und mögliche Ansteckungsgefahren schenken wollte. Meine Mutter ist Physiotherapeutin, zu der ich auch damals schon fast wöchentlich zum „durchkneten“ war. Leider wurde es aber nicht besser und die Handgelenke haben vermehrt geschmerzt und wurden auch häufiger Eiskalt. Weiterhin hat es angefangen, dass meine Hände nachts eingeschlafen sind, da ich extrem verspannt geschlafen habe, und meine Handgelenke dann irgendwann Nachts wohl abgeknickt sind und ich bin dann aufgewacht weil Beide Hände total eingeschlafen waren. Das hat dann auch teilweise 20 Minuten gedauert bis ich wieder gefühl hatte.
Mein Mann hatte zu der Zeit auch einen üblen Schuppenflechte Ausbruch, was quasi zur Folge hatte, dass er bei allem ausgefallen ist und ich die Komplette Versorgung übernommen habe. ( Haushalt, Mann, 3 Hunde + Selbstständig) worauf ich die schmerzen dann auch auf die Überanstrengung und den stress geschoben habe.
Schlafprobleme haben sich dazugesellt, da ich vor lauter Gedanken im Kopf ewig gebraucht habe um Einzuschlafen und dann ständig wegen meinen Händen aufgewacht bin.
Da ich aufgrund meiner Arbeit grundsätzlich sehr eingespannt bin und als mein eigener Chef auch ziemlich ungnädig zu mir, wurden die Probleme mit meinen Handgelenken nicht weniger ( + mein Hallux hat sich extrem gemeldet – Rot und dick – schmerzen beim Laufen) was mich dann Ende 2021 dazu bewegt hat, doch mal zum Orthopäden zu gehen (außerdem hat meine Mutter mich dazu regelrecht gedrängt) Der hat mir dann für den Hallux eine Nachtschiene und Einlagen verordnet. Weiterhin hat er aufgrund der Schmerzen und der geschilderten Probleme mit den Handgelenken ebenfalls auf ein Karpaltunnel getippt und mir für die Nacht ebenfalls Beidseitig Schienen verordnet. (Diese Schienen haben mir bis jetzt wirklich die Nächte total verbessert, da meine Hände seit dem ich die Trage fast nicht mehr einschlafen.) Dann hat er mir noch eine Überweisung zur Ausmessung der Nervenleitbahnen mitgegeben.
Im März musste ich nochmal aufgrund einer Schulterprellung zum Orthopäden, dabei kam zusätzlich raus, dass ich eine AC-Gelenksarthrose (Schultersatteldach) und eine entzündetet Sehne habe.
Juni 22 hatte ich den Termin dann beim Neurologen zum Ausmessen, da kam dann bei Raus, dass mit meinem Karpaltunnel alles in Ordnung ist und auch die Messung über die Wirbelsäule (Zwecks Ausschluss Bandscheibenvorfall) war vollkommen i.o und er empfahl aufgrund der Blutwerte vom Hausarzt (s.u) eine Rheumatologische Abklärung.
Kurz vor meinen Termin beim Neurologen hatte ich einen Harnwegsinfekt (vom Gefühl her war hat es sich nach einer Nierenbeckenentzündung angefühlt – hatte ich schon 2 x) so dass ich dann nach 2 Tagen Fieber, Schmerzen und Schüttelfrost bei einem Hausarzt um die Ecke vorstellig wurde (Dummerweise kam das Samstag Abend sonst wäre ich früher zum Hausarzt). Dieser hat mir dann nach 3 Stunden Wartezeit!! meine Nieren geschallt und mir dann mitgeteilt dass er mir eine Überweisung zum Nephrologen gibt, da meine Nieren zwar nicht entzündet aber dafür nicht normal geformt wären?!
Nachdem dann die Blutwerte kamen hat er mir ein Antibiotika verschrieben und mir eine Überweisung zum Nephrologen und Rheumatologen ausgestellt, was mich echt stutzig machte, da ich ja nur einen Harnwegsinfekt hatte ( + halt meine mich ständig begleitenden Handgelenksprobleme)
Er meinte dies sei notwendig aufgrund meiner Blutwerte (damals Ana Titer 1:160 und gesprenkelt) und des auffälligen Nierenultraschalls. Weiterhin hätte ich angeblich einen B12 Mangel (Hier aufgrund erhöhter MCV und MCH Werte) und ich solle B12 einnehmen. Meinen Einwand dass ich bereits seit langem B12 aufgrund meiner Vegetarischen Ernährung einnehme, hat er ignoriert und da ich B12 nehme habe ich mir auch keinen weiteren Kopf gemacht.
Ca. 6 Wochen später hatte ich meinen Termin beim Nephrologen, der feststellte dass die Linke Niere kleiner ist und das die Nierenrinde beidseitig dicker als normal wäre, aber von der Funktion gottseindank keine Einschränkung vorhanden ist. Falls ich nochmals Probleme bekommen sollte, solle ich nochmal vorbei kommen. ( 2016 bei dem letzten Nierenultraschall war eine solche Verdickung der Rinde nicht sichtbar)
14 Tage (Juni 22) später hatte ich dann meinen ersten Termin beim Rheumatologen, der super nett war und einen Haufen Fragen gestellt hat. Er hat auch sehr viel Blut abgenommen.
2. Termin (Juli 22)Hier kam dann raus dass ich Antikörper gegen Streptokokken habe, ANA Titer bei 1:400 (gesprenkelt), C3 und C4 Komplement Leicht erniedrigt und Weiterhin MCH und MCV erhöht. Die Blutwerte wurden besprochen und er vermutete zuerst aufgrund der erhöhten Antikörper gegen Streptokokken, dass es eine Reaktive Arthritis sein könnte und ich möglicherweise das B12 nicht richtig aufnehmen würde (Intrinsinc Faktor Mangel), weiterhin würde der Mangel an C3 und C4 Komplementen auf eine mögliche Autoimmune Geschichte hindeuten. Er hat dann nochmals Blut abgenommen um das mit dem B12 richtig abzuklären.
3. Termin (September 22) Beim Blutbild stellte sich raus, dass mein B12 im Blut trotz der Erhöhten MCH und MCV Werte, vollkommen im Normalbereich liegt und damit kein Mangel oder Aufnahmestörung vorliegt.
Aufgrund der anderen Blutwerte und meiner Beschwerden, teilte er mir mit, würde er aber mom. von einer Kollagenose ausgehen, da diese in meinem Alter bei Frauen wohl häufiger vorkommt.
Ich habe dann nochmals Blut bei Ihm gelassen und warte nun auf die Besprechung der Ergebnisse. Er hat mir bei diesem Termin dann 5 mg. Cortison / Tägl. Verschrieben für 7 Tage zur weiteren Diagnostik und ich sollte mich dann daraufhin die Woche drauf bei Ihm per Mail melden wegen einem Telefontermin, bis dahin sollten dann auch die Blutwerte da sein.
Das Cortison habe ich nach einiger Tage Bedenkzeit (und mit schlechtem Gewissen bzgl. der Nierenbelastung) für 7 Tage genommen. Meine Gelenkschmerzen haben sich dadurch nicht merklich verändert, aber ich habe gemerkt, dass ich an den Händen überhaupt nicht mehr geschwitzt habe (habe ich vorher extrem), der Nachtschweiß wurde weniger und grundsätzlich meine Haut sehr trocken geworden ist. Weiterhin konnte ich schlechter Einschlafen und hatte in den letzten Tagen der Einnahme eine etwas gereiztere Stimmung (vielleicht wegen dem Schlafen)
Leider hat sich mein Arzt bisher noch nicht zurück gemeldet bzgl. der Besprechung der neuen Blutwerte und des weiteren Vorgehens, daher warte ich noch ganz brav und (un)geduldig
auf meinen Rückruf. Ich weiß ja dass die Ärzte ein Haufen zu tun haben und es noch sehr viele weitere Patienten gibt.
Ich wollte jetzt mal in die Runde fragen wie schnell das Cortison grundsätzlich anschlagen sollte? Sprich wann hören damit die schmerzen auf, oder werden die nur weniger? Bzw. ich habe gelesen dass viele zur Basismedikation, Cortison dazu nehmen und Schmerzmittel`?
Die Basis ist dafür die Kollagenose in den Griff zu bekommen? Das Cortison gegen die durch die Kollagenose ausgelöste Entzündung richtig? + Schmerzmittel logisch gegen die Schmerzen.
Wie merkt ihr das Ihr einen Schub bekommt, habt ihr da bestimmte Anzeichen vorher? Was löst sowas bei euch aus?
Bei mir sind die schmerzen im Grunde ständig (mehr oder weniger stark), daher kann ich hier nicht wirklich von einem Schub sprechen. Im Sommer geht es mir aber Grundsätzlich besser da die Wärme mir guttut und ich dann mal nicht ständig friere.
Vielen Lieben Dank fürs Zuhören. Ich wünsche euch eine Gute Woche
Viele Liebe Grüße Tippfehler
Da die Probleme am Anfang hauptsächlich bei der Büroarbeit (Selbstständig seit 2011 inkl. HomeOffice) aufgefallen sind, dachte ich eigentlich an ein Karpaltunnel-Problem. (Mein Vater hatte das auch) Ich habe dann angefangen die Hände und Arme regelmäßig durchzudehnen und wenn sie mal wieder Eisklat waren habe ich sie längere Zeit schön warm gewaschen, was auch damals etwas Abhilfe geschafft hat. Aufgrund der Corona Situation war ich aber auch nicht beim Arzt, da ich mir die ewigen Wartezeiten und mögliche Ansteckungsgefahren schenken wollte. Meine Mutter ist Physiotherapeutin, zu der ich auch damals schon fast wöchentlich zum „durchkneten“ war. Leider wurde es aber nicht besser und die Handgelenke haben vermehrt geschmerzt und wurden auch häufiger Eiskalt. Weiterhin hat es angefangen, dass meine Hände nachts eingeschlafen sind, da ich extrem verspannt geschlafen habe, und meine Handgelenke dann irgendwann Nachts wohl abgeknickt sind und ich bin dann aufgewacht weil Beide Hände total eingeschlafen waren. Das hat dann auch teilweise 20 Minuten gedauert bis ich wieder gefühl hatte.
Mein Mann hatte zu der Zeit auch einen üblen Schuppenflechte Ausbruch, was quasi zur Folge hatte, dass er bei allem ausgefallen ist und ich die Komplette Versorgung übernommen habe. ( Haushalt, Mann, 3 Hunde + Selbstständig) worauf ich die schmerzen dann auch auf die Überanstrengung und den stress geschoben habe.
Schlafprobleme haben sich dazugesellt, da ich vor lauter Gedanken im Kopf ewig gebraucht habe um Einzuschlafen und dann ständig wegen meinen Händen aufgewacht bin.
Da ich aufgrund meiner Arbeit grundsätzlich sehr eingespannt bin und als mein eigener Chef auch ziemlich ungnädig zu mir, wurden die Probleme mit meinen Handgelenken nicht weniger ( + mein Hallux hat sich extrem gemeldet – Rot und dick – schmerzen beim Laufen) was mich dann Ende 2021 dazu bewegt hat, doch mal zum Orthopäden zu gehen (außerdem hat meine Mutter mich dazu regelrecht gedrängt) Der hat mir dann für den Hallux eine Nachtschiene und Einlagen verordnet. Weiterhin hat er aufgrund der Schmerzen und der geschilderten Probleme mit den Handgelenken ebenfalls auf ein Karpaltunnel getippt und mir für die Nacht ebenfalls Beidseitig Schienen verordnet. (Diese Schienen haben mir bis jetzt wirklich die Nächte total verbessert, da meine Hände seit dem ich die Trage fast nicht mehr einschlafen.) Dann hat er mir noch eine Überweisung zur Ausmessung der Nervenleitbahnen mitgegeben.
Im März musste ich nochmal aufgrund einer Schulterprellung zum Orthopäden, dabei kam zusätzlich raus, dass ich eine AC-Gelenksarthrose (Schultersatteldach) und eine entzündetet Sehne habe.
Juni 22 hatte ich den Termin dann beim Neurologen zum Ausmessen, da kam dann bei Raus, dass mit meinem Karpaltunnel alles in Ordnung ist und auch die Messung über die Wirbelsäule (Zwecks Ausschluss Bandscheibenvorfall) war vollkommen i.o und er empfahl aufgrund der Blutwerte vom Hausarzt (s.u) eine Rheumatologische Abklärung.
Kurz vor meinen Termin beim Neurologen hatte ich einen Harnwegsinfekt (vom Gefühl her war hat es sich nach einer Nierenbeckenentzündung angefühlt – hatte ich schon 2 x) so dass ich dann nach 2 Tagen Fieber, Schmerzen und Schüttelfrost bei einem Hausarzt um die Ecke vorstellig wurde (Dummerweise kam das Samstag Abend sonst wäre ich früher zum Hausarzt). Dieser hat mir dann nach 3 Stunden Wartezeit!! meine Nieren geschallt und mir dann mitgeteilt dass er mir eine Überweisung zum Nephrologen gibt, da meine Nieren zwar nicht entzündet aber dafür nicht normal geformt wären?!
Nachdem dann die Blutwerte kamen hat er mir ein Antibiotika verschrieben und mir eine Überweisung zum Nephrologen und Rheumatologen ausgestellt, was mich echt stutzig machte, da ich ja nur einen Harnwegsinfekt hatte ( + halt meine mich ständig begleitenden Handgelenksprobleme)
Er meinte dies sei notwendig aufgrund meiner Blutwerte (damals Ana Titer 1:160 und gesprenkelt) und des auffälligen Nierenultraschalls. Weiterhin hätte ich angeblich einen B12 Mangel (Hier aufgrund erhöhter MCV und MCH Werte) und ich solle B12 einnehmen. Meinen Einwand dass ich bereits seit langem B12 aufgrund meiner Vegetarischen Ernährung einnehme, hat er ignoriert und da ich B12 nehme habe ich mir auch keinen weiteren Kopf gemacht.
Ca. 6 Wochen später hatte ich meinen Termin beim Nephrologen, der feststellte dass die Linke Niere kleiner ist und das die Nierenrinde beidseitig dicker als normal wäre, aber von der Funktion gottseindank keine Einschränkung vorhanden ist. Falls ich nochmals Probleme bekommen sollte, solle ich nochmal vorbei kommen. ( 2016 bei dem letzten Nierenultraschall war eine solche Verdickung der Rinde nicht sichtbar)
14 Tage (Juni 22) später hatte ich dann meinen ersten Termin beim Rheumatologen, der super nett war und einen Haufen Fragen gestellt hat. Er hat auch sehr viel Blut abgenommen.
2. Termin (Juli 22)Hier kam dann raus dass ich Antikörper gegen Streptokokken habe, ANA Titer bei 1:400 (gesprenkelt), C3 und C4 Komplement Leicht erniedrigt und Weiterhin MCH und MCV erhöht. Die Blutwerte wurden besprochen und er vermutete zuerst aufgrund der erhöhten Antikörper gegen Streptokokken, dass es eine Reaktive Arthritis sein könnte und ich möglicherweise das B12 nicht richtig aufnehmen würde (Intrinsinc Faktor Mangel), weiterhin würde der Mangel an C3 und C4 Komplementen auf eine mögliche Autoimmune Geschichte hindeuten. Er hat dann nochmals Blut abgenommen um das mit dem B12 richtig abzuklären.
3. Termin (September 22) Beim Blutbild stellte sich raus, dass mein B12 im Blut trotz der Erhöhten MCH und MCV Werte, vollkommen im Normalbereich liegt und damit kein Mangel oder Aufnahmestörung vorliegt.
Aufgrund der anderen Blutwerte und meiner Beschwerden, teilte er mir mit, würde er aber mom. von einer Kollagenose ausgehen, da diese in meinem Alter bei Frauen wohl häufiger vorkommt.
Ich habe dann nochmals Blut bei Ihm gelassen und warte nun auf die Besprechung der Ergebnisse. Er hat mir bei diesem Termin dann 5 mg. Cortison / Tägl. Verschrieben für 7 Tage zur weiteren Diagnostik und ich sollte mich dann daraufhin die Woche drauf bei Ihm per Mail melden wegen einem Telefontermin, bis dahin sollten dann auch die Blutwerte da sein.
Das Cortison habe ich nach einiger Tage Bedenkzeit (und mit schlechtem Gewissen bzgl. der Nierenbelastung) für 7 Tage genommen. Meine Gelenkschmerzen haben sich dadurch nicht merklich verändert, aber ich habe gemerkt, dass ich an den Händen überhaupt nicht mehr geschwitzt habe (habe ich vorher extrem), der Nachtschweiß wurde weniger und grundsätzlich meine Haut sehr trocken geworden ist. Weiterhin konnte ich schlechter Einschlafen und hatte in den letzten Tagen der Einnahme eine etwas gereiztere Stimmung (vielleicht wegen dem Schlafen)
Leider hat sich mein Arzt bisher noch nicht zurück gemeldet bzgl. der Besprechung der neuen Blutwerte und des weiteren Vorgehens, daher warte ich noch ganz brav und (un)geduldig
auf meinen Rückruf. Ich weiß ja dass die Ärzte ein Haufen zu tun haben und es noch sehr viele weitere Patienten gibt.Ich wollte jetzt mal in die Runde fragen wie schnell das Cortison grundsätzlich anschlagen sollte? Sprich wann hören damit die schmerzen auf, oder werden die nur weniger? Bzw. ich habe gelesen dass viele zur Basismedikation, Cortison dazu nehmen und Schmerzmittel`?
Die Basis ist dafür die Kollagenose in den Griff zu bekommen? Das Cortison gegen die durch die Kollagenose ausgelöste Entzündung richtig? + Schmerzmittel logisch gegen die Schmerzen.
Wie merkt ihr das Ihr einen Schub bekommt, habt ihr da bestimmte Anzeichen vorher? Was löst sowas bei euch aus?
Bei mir sind die schmerzen im Grunde ständig (mehr oder weniger stark), daher kann ich hier nicht wirklich von einem Schub sprechen. Im Sommer geht es mir aber Grundsätzlich besser da die Wärme mir guttut und ich dann mal nicht ständig friere.
Vielen Lieben Dank fürs Zuhören. Ich wünsche euch eine Gute Woche
Viele Liebe Grüße Tippfehler

hatte aber auch keinen Nerv mehr da nochmal nachzuhaken.