ThomasM68
Mitglied
Hallo zusammen,
vielleicht hatte jemand von euch einen ähnlichen Fall und kann mir hier weiterhelfen. Bei meinem Antrag und der Genehmigung scheint da so einiges danebengegangen zu sein. Im Februar wurde von mir eine REHA wegen meiner rheumatischen Polyarthritis beantragt. Was aus dem Antrag und den Befunden meines Arztes ganz klar hervorgeht. Genehmigt wurde mir dann eine orthopädische REHA in Bad Freienwalde (orthopädische Reha hätte zur Not wohl noch einigermaßen gepasst). Von der Klinik erhielt ich dann einen Termin zu einer MBOR (Medizinisch-beruflich orientierten Reha). 2 Tage später erhielt ich dann noch einen Änderungsbescheid der DRV in der Sie behaupteten, auf meinen Antrag hin diese Änderung durchzuführen. Ich hatte nie eine Änderung beantragt und auch keinerlei Kontakt zur DRV. Nach Rücksprache mit der Klinik habe ich dann erfahren, das die Änderung von der Klinik vorgenommen wurde.
So wie ich das Programm der MBOR lese ist das für mich absolut ungeeignet. An meinen Problemen mit den entzündeten Gelenken wird die MBOR wohl nichts ändern. Die REHa besteht aus Teilen die selbst nach der Broschüre der DRV für einen ganz anderen Teilnehmerkreis angedacht sind. Ich hatte mit einer Ausnahme noch keine Krankmeldung wegen des Rheumas. Mein Arbeitsplatz ist absolut Rehumatikergeeignet und eine übermässige Belastung am Arbeitsplatz liegt auch nicht vor. Mein Berufsbild passt so auch in kein direktes Schema und es ist alles sehr abwechslungsreich. Hilfsmittel wo es nicht ganz perfekt war hat mir mein Arbeitgeber bereits zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bin ich in der Durchführung meiner Tätigkeiten und auch bei der Arbeitszeit recht flexibel, kann also relativ selbstständig bei stärkeren Gelenkproblemen vermehrt am Schreibtisch arbeiten und praktische Tätigkeiten dann durchführen wenn es den Gelenken besser geht.
Wenn ich mir die Durchführung einer MBOR und deren Ziele betrachte wird sich da kein geeigneterer Arbeitsplatz finden lassen.
Ich stelle mir nun die Frage, ob ich widerspruch gegen die Reha einlege. wenn sie mir nichts bringt, bekomme ich ja ersteinmal 4 Jahre keine mehr.
Hat jemand von euch bereits an so einer MBOR teilgenommen? Wie hat sie euch geholfen?
vielleicht hatte jemand von euch einen ähnlichen Fall und kann mir hier weiterhelfen. Bei meinem Antrag und der Genehmigung scheint da so einiges danebengegangen zu sein. Im Februar wurde von mir eine REHA wegen meiner rheumatischen Polyarthritis beantragt. Was aus dem Antrag und den Befunden meines Arztes ganz klar hervorgeht. Genehmigt wurde mir dann eine orthopädische REHA in Bad Freienwalde (orthopädische Reha hätte zur Not wohl noch einigermaßen gepasst). Von der Klinik erhielt ich dann einen Termin zu einer MBOR (Medizinisch-beruflich orientierten Reha). 2 Tage später erhielt ich dann noch einen Änderungsbescheid der DRV in der Sie behaupteten, auf meinen Antrag hin diese Änderung durchzuführen. Ich hatte nie eine Änderung beantragt und auch keinerlei Kontakt zur DRV. Nach Rücksprache mit der Klinik habe ich dann erfahren, das die Änderung von der Klinik vorgenommen wurde.
So wie ich das Programm der MBOR lese ist das für mich absolut ungeeignet. An meinen Problemen mit den entzündeten Gelenken wird die MBOR wohl nichts ändern. Die REHa besteht aus Teilen die selbst nach der Broschüre der DRV für einen ganz anderen Teilnehmerkreis angedacht sind. Ich hatte mit einer Ausnahme noch keine Krankmeldung wegen des Rheumas. Mein Arbeitsplatz ist absolut Rehumatikergeeignet und eine übermässige Belastung am Arbeitsplatz liegt auch nicht vor. Mein Berufsbild passt so auch in kein direktes Schema und es ist alles sehr abwechslungsreich. Hilfsmittel wo es nicht ganz perfekt war hat mir mein Arbeitgeber bereits zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bin ich in der Durchführung meiner Tätigkeiten und auch bei der Arbeitszeit recht flexibel, kann also relativ selbstständig bei stärkeren Gelenkproblemen vermehrt am Schreibtisch arbeiten und praktische Tätigkeiten dann durchführen wenn es den Gelenken besser geht.
Wenn ich mir die Durchführung einer MBOR und deren Ziele betrachte wird sich da kein geeigneterer Arbeitsplatz finden lassen.
Ich stelle mir nun die Frage, ob ich widerspruch gegen die Reha einlege. wenn sie mir nichts bringt, bekomme ich ja ersteinmal 4 Jahre keine mehr.
Hat jemand von euch bereits an so einer MBOR teilgenommen? Wie hat sie euch geholfen?
