Tierfreundin
Dosine
Hallo,
ich habe mich einige Zeit nicht "sehen" lassen, weil ich mit meinen Schmerzen und meiner Verzweiflung zu tun hatte...
Mir wurde, wie einige vielleicht noch wissen, diaganostiziert, dass ich kein Rheuma habe und auch sonst nix... das meine Schmerzen psychosomatisch sind und ich mich damit abfinden muss, bzw. mir was "gutes tun..." soll
Siehe: http://rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=32386
Nun habe ich für mich entschieden, nicht mehr zum Arzt zu gehen... leider geht das nicht, da ich mich kaum noch bewegen kann. Beim Reha-Sport hat die Physiotherapeutin bemerkt, dass im Lendenwirbelbereich überhaupt keine Beugung mehr stattfindet....
Ich kann mich kaum noch anziehen, noch laufen, wenn ich länger gesessen habe... es ist unerträglich... Hinzu kommen die Schweißausbrüche, die erhöhte Temperatur sowie mein ewiger Durchfall (ähm..eher nicht ganz so fest... :o)
Mein Neurologe, der an mich glaubt - er ist der Meinung, dass meine Beschwerden NICHT psychisch sind - hat mit meiner Hausärztin gesprochen, um mit ihr nach Lösungen für mein Problem zu suchen.
Darauf hin hat meine Hausärztin mich zum Radiologen geschickt (nachdem sie auch bemerkte, dass mein Lendenwirbelbereich eingeschränkt beweglich ist und ich einen Rundrücken entwickel), um meine Wirbelsäule komplett röntgen zu lassen. Außerdem wurde der Brustkorb ebenfalls abgelichtet. Als ich sie dann darauf hinwies, dass ein MRT doch besser sei, um einen Morbus Bechterew zu erkennen, meinte sie nur, wir röntgen erst mal (das gefiel mir zwar nicht so, aber ich habe mich darauf trotzdem eingelassen - was hätte ich auch anderes tun sollen) Außerdem wurde noch mal Blut abgenommen..
Lange Rede, kurzer Sinn: meine Blutsenkung ist erhöht, ansonsten unauffällig...
Röntgenaufnahme: Erkennen eines beginnenden Morbus Bechterew...
Genaues weiß ich noch nicht. Sie meinte am Telefon nur, ich solle sehr sehr schnell zu einem Rheumatologen gehen, damit sofort mit Gymnastik etc begonnen werden kann.
Blöd ist nur, dass ich ungerne zu der "letzen" Rheumatologin gehen mag, die mich ebenfalls in die Psychoschiene gesteckt hat... und bei Dr. Kalthoff in Herne habe ich erst im September einen Termin... grrr...
Meine Angst ist, dass die Rheumatologin sagt, dass auf dem Röntgenbild gar nix erkennbar ist... und zwar, weil sie ansonsten zugestehen müsste, dass sie was übersehen hat... Ist das wohl möglich??
Außerdem bin ich sehr verwundert, dass man bereits im Röntgenbild was erkennen kann... kann das sein? Ich dachte, man sieht erst beim MRT etwas... oder heißt das nun, dass es schon sehr weit gekommen ist??
Puh.. ich bin wirklich total durcheinander und habe lauter Fragezeichen im Kopf...
Ich hoffe, ihr könnt mir Tipps und Infos gebe?!
Vielen Dank an Euch...
LG
Anja
ich habe mich einige Zeit nicht "sehen" lassen, weil ich mit meinen Schmerzen und meiner Verzweiflung zu tun hatte...
Mir wurde, wie einige vielleicht noch wissen, diaganostiziert, dass ich kein Rheuma habe und auch sonst nix... das meine Schmerzen psychosomatisch sind und ich mich damit abfinden muss, bzw. mir was "gutes tun..." soll
Siehe: http://rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=32386
Nun habe ich für mich entschieden, nicht mehr zum Arzt zu gehen... leider geht das nicht, da ich mich kaum noch bewegen kann. Beim Reha-Sport hat die Physiotherapeutin bemerkt, dass im Lendenwirbelbereich überhaupt keine Beugung mehr stattfindet....

Ich kann mich kaum noch anziehen, noch laufen, wenn ich länger gesessen habe... es ist unerträglich... Hinzu kommen die Schweißausbrüche, die erhöhte Temperatur sowie mein ewiger Durchfall (ähm..eher nicht ganz so fest... :o)
Mein Neurologe, der an mich glaubt - er ist der Meinung, dass meine Beschwerden NICHT psychisch sind - hat mit meiner Hausärztin gesprochen, um mit ihr nach Lösungen für mein Problem zu suchen.
Darauf hin hat meine Hausärztin mich zum Radiologen geschickt (nachdem sie auch bemerkte, dass mein Lendenwirbelbereich eingeschränkt beweglich ist und ich einen Rundrücken entwickel), um meine Wirbelsäule komplett röntgen zu lassen. Außerdem wurde der Brustkorb ebenfalls abgelichtet. Als ich sie dann darauf hinwies, dass ein MRT doch besser sei, um einen Morbus Bechterew zu erkennen, meinte sie nur, wir röntgen erst mal (das gefiel mir zwar nicht so, aber ich habe mich darauf trotzdem eingelassen - was hätte ich auch anderes tun sollen) Außerdem wurde noch mal Blut abgenommen..
Lange Rede, kurzer Sinn: meine Blutsenkung ist erhöht, ansonsten unauffällig...
Röntgenaufnahme: Erkennen eines beginnenden Morbus Bechterew...
Genaues weiß ich noch nicht. Sie meinte am Telefon nur, ich solle sehr sehr schnell zu einem Rheumatologen gehen, damit sofort mit Gymnastik etc begonnen werden kann.
Blöd ist nur, dass ich ungerne zu der "letzen" Rheumatologin gehen mag, die mich ebenfalls in die Psychoschiene gesteckt hat... und bei Dr. Kalthoff in Herne habe ich erst im September einen Termin... grrr...
Meine Angst ist, dass die Rheumatologin sagt, dass auf dem Röntgenbild gar nix erkennbar ist... und zwar, weil sie ansonsten zugestehen müsste, dass sie was übersehen hat... Ist das wohl möglich??
Außerdem bin ich sehr verwundert, dass man bereits im Röntgenbild was erkennen kann... kann das sein? Ich dachte, man sieht erst beim MRT etwas... oder heißt das nun, dass es schon sehr weit gekommen ist??
Puh.. ich bin wirklich total durcheinander und habe lauter Fragezeichen im Kopf...
Ich hoffe, ihr könnt mir Tipps und Infos gebe?!
Vielen Dank an Euch...
LG
Anja


Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich Zuspruch brauche. Leider bekomme ich den im privaten Bereich nicht... 