Hallo,
wie ich schon in einem Thread geschrieben habe, habe ich seit Januar 2013 Schmerzen in vielen Gelenken und Sehnenansätzen. Jedoch waren bisher alle Blutwerte super, kein Rheumafaktor, ANA negativ, CRP und CCP gut, auch Blutsenkung gut, auch IgM, IgG und viele andere. (wirklich alle Werte richtig gut).
Szintigramm ohne Befund an den schmerzenden Stellen, nur kleine Entzündung am Illio-Sakral-Gelenk.
Röntgen der Hände: Auch ohne Befund.
ABER: Cortison hilft super.
Ich war fast schmerzfrei bei recht geringer Dosierung von Prednisolon, 20 mg am Tag haben schon ausgereicht, jetzt bin ich ganz runter davon.
Verdacht war also (weil Cortison hilft): seronegatives entzündliches Rheuma, wo man die Entzündung nicht im But sieht.
Am Donnerstag war ich auf eigene Faust bei einem Toxikologen. Ich dachte mir, schaden kann es nicht.
Der hat einen neuen Bluttest gemacht und mich gestern angerufen. Es sind noch nicht alle Ergebnisse da aber schon die bezüglich der Immunglobuline:
Er hat festgestellt, dass der IgE-Wert fast doppelt so hoch ist wie normal.
Dieser Wert wurde in den vorigen Tests nie geprüft.
Nun meine Frage:
Welcher Zusammenhang besteht zwischen starken Gelenkschmerzen und doppelt so hohem IgE-Wert, wenn Cortison anschlägt?
Gibt es da einen Zusammenhang? Oder eher nicht?
Das hier vermutlich nicht das richtige Forum für diese Frage, aber evtl. hat jemand so was ähnliches erlebt.
Die Definition von IgE aus Wikipedia usw. kenne ich schon.
Ich meine, wie können dadurch Gelenkschmerzen kommen?
Danke schon mal!
wie ich schon in einem Thread geschrieben habe, habe ich seit Januar 2013 Schmerzen in vielen Gelenken und Sehnenansätzen. Jedoch waren bisher alle Blutwerte super, kein Rheumafaktor, ANA negativ, CRP und CCP gut, auch Blutsenkung gut, auch IgM, IgG und viele andere. (wirklich alle Werte richtig gut).
Szintigramm ohne Befund an den schmerzenden Stellen, nur kleine Entzündung am Illio-Sakral-Gelenk.
Röntgen der Hände: Auch ohne Befund.
ABER: Cortison hilft super.
Ich war fast schmerzfrei bei recht geringer Dosierung von Prednisolon, 20 mg am Tag haben schon ausgereicht, jetzt bin ich ganz runter davon.
Verdacht war also (weil Cortison hilft): seronegatives entzündliches Rheuma, wo man die Entzündung nicht im But sieht.
Am Donnerstag war ich auf eigene Faust bei einem Toxikologen. Ich dachte mir, schaden kann es nicht.
Der hat einen neuen Bluttest gemacht und mich gestern angerufen. Es sind noch nicht alle Ergebnisse da aber schon die bezüglich der Immunglobuline:
Er hat festgestellt, dass der IgE-Wert fast doppelt so hoch ist wie normal.
Dieser Wert wurde in den vorigen Tests nie geprüft.
Nun meine Frage:
Welcher Zusammenhang besteht zwischen starken Gelenkschmerzen und doppelt so hohem IgE-Wert, wenn Cortison anschlägt?
Gibt es da einen Zusammenhang? Oder eher nicht?
Das hier vermutlich nicht das richtige Forum für diese Frage, aber evtl. hat jemand so was ähnliches erlebt.
Die Definition von IgE aus Wikipedia usw. kenne ich schon.
Ich meine, wie können dadurch Gelenkschmerzen kommen?
Danke schon mal!