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Annette Klann
Guest
Hallo!
Ich hatte kürzlich von Myalgie und überraschendem Erfolg durch Cortison berichtet. Mein Rheumatologe hat te aufgrund der guten Blutwerte auf eine nichtentzündliche Erkrankung getippt. Nachdem ich ihn über die rasche Besserung durch Cortison berichtet habe (telefonisch), meinte er: wir wären nun einen Schritt weiter, da dies nun doch für eine entzündliche Erkrankung spricht. Cortison habe ich entsprechend meinem Asthmabehandlungsplan eine Woche genommen und raus. Jetzt 5 Tage nach Absetzen des Cortisons machen sich die Beschwerden wieder bemerkbar. Mein Arzt hat mir bei dem Telefonat einen Termin in drei Wochen gegeben, dann ist die Cortisonwirkung sicher weg. Sollte den Termin einfach absagen, wenn alles weiterhin super bleibt. Vielleicht wird´s ja noch bis dahin. Cortison ist für mich keine Dauerlösung, vor allem nicht ohne Diagnose.
Außer des Cortisonerfolges und der Tatsache, dass die Beschwerden innerhalb der letzten 3 1/2 Jahre zum dritten Mal schubweise auftreten, habe ich weiterhin keinen Ansatzpunkt für eine Diagnose. Es beginnt immer im Nacken. Jetzt tun mir besonders die Beine weh, was sich durch Bewegung eher verschlimmert. Es ist noch längst nicht so belastend wie vor dem Cortison, aber auch nicht mehr super. Allmählich weiß ich auch gar nicht mehr, ob es Muskel- oder Gelenkschmerzen sind. Schwellungen sind keine vorhanden. Ich habe wenig Hoffnung, dass ein neuerlicher Arztbesuch unter diesen Vorzeichen überhaupt vielversprechend ist.
Meine Krankengymnastin meint , es könnte von der Wirbelsäule kommen. Hat jemand einen ähnlich diffusen Krankheitsbeginn erlebt? Mit Selbstdiagnosen komme ich auch nicht weiter. Da die Blutwerte super waren, hoffe ich auf einen milden Verlauf und meinen Körper, der vielleicht noch ein paar Reserven zur endgültigen Besserung freisetzen kann.
Zumindest geht es mir psychisch wieder super, habe keine Selbstzweifel mehr. Dachte ja schon ich hätte einen schweren Knall bzw. endogene Depression.
Danke für eure Antworten!
Annette
Ich hatte kürzlich von Myalgie und überraschendem Erfolg durch Cortison berichtet. Mein Rheumatologe hat te aufgrund der guten Blutwerte auf eine nichtentzündliche Erkrankung getippt. Nachdem ich ihn über die rasche Besserung durch Cortison berichtet habe (telefonisch), meinte er: wir wären nun einen Schritt weiter, da dies nun doch für eine entzündliche Erkrankung spricht. Cortison habe ich entsprechend meinem Asthmabehandlungsplan eine Woche genommen und raus. Jetzt 5 Tage nach Absetzen des Cortisons machen sich die Beschwerden wieder bemerkbar. Mein Arzt hat mir bei dem Telefonat einen Termin in drei Wochen gegeben, dann ist die Cortisonwirkung sicher weg. Sollte den Termin einfach absagen, wenn alles weiterhin super bleibt. Vielleicht wird´s ja noch bis dahin. Cortison ist für mich keine Dauerlösung, vor allem nicht ohne Diagnose.
Außer des Cortisonerfolges und der Tatsache, dass die Beschwerden innerhalb der letzten 3 1/2 Jahre zum dritten Mal schubweise auftreten, habe ich weiterhin keinen Ansatzpunkt für eine Diagnose. Es beginnt immer im Nacken. Jetzt tun mir besonders die Beine weh, was sich durch Bewegung eher verschlimmert. Es ist noch längst nicht so belastend wie vor dem Cortison, aber auch nicht mehr super. Allmählich weiß ich auch gar nicht mehr, ob es Muskel- oder Gelenkschmerzen sind. Schwellungen sind keine vorhanden. Ich habe wenig Hoffnung, dass ein neuerlicher Arztbesuch unter diesen Vorzeichen überhaupt vielversprechend ist.
Meine Krankengymnastin meint , es könnte von der Wirbelsäule kommen. Hat jemand einen ähnlich diffusen Krankheitsbeginn erlebt? Mit Selbstdiagnosen komme ich auch nicht weiter. Da die Blutwerte super waren, hoffe ich auf einen milden Verlauf und meinen Körper, der vielleicht noch ein paar Reserven zur endgültigen Besserung freisetzen kann.
Zumindest geht es mir psychisch wieder super, habe keine Selbstzweifel mehr. Dachte ja schon ich hätte einen schweren Knall bzw. endogene Depression.
Danke für eure Antworten!
Annette