Hallo Ihr Lieben,
zuerst möchte ich mich einmal vorstellen.
Ich bin 42 Jahre, weiblich, seit 25 Jahren Krankenschwester( im Beruf) und seit 2009 völlig verzweifelt mit starken Schmerzen und keiner weiß so richtig was ich habe.
Angefangen hat mein Leiden schon 1999.
HWS Bandscheibenvorfall : C5/6 Vorfall mit Impression Duralsack, es gab damals etwas KG und das wars.
2001: Dort zog ich mir einen Bandscheibenvorfall in Höhe L4/L5 zu, den ich einigermaßen ohne OP in den Griff bekam. Ich musste eine Weiterbildung zur Leitung machen, da ich so nicht mehr am Patientenbett arbeiten durfte. Schulte also zur Pflegedienstleitung nach, jedoch wie viele wissen, blieb das Arbeiten bei starkem Personalmangel nicht verboten, so griff ich meinen Mitarbeitern oft bzw. sehr oft unter die Arme und schonte mich nicht.
2009 kam es dann wie es kommen musste, ich konnte mich nicht mehr bewegen
konnte mich nur auf allen Vieren bewegen und das unter starken Schmerzen. Diagnose Vorfälle LWS L3/L4 L4/5 L5/S1. Seitdem bin ich nicht mehr auf die Beine gekommen.
Im Jahr 2010 wurde noch ein MRT von der Brustwibelsäule gemacht, da ich immer das Gefühl des Durchbrechens hatte, nach wenigen Schritten. Befund: Prolaps aller vorhanden Bandscheiben
.
Immer wieder betonte ich bei den Ärzten das mir jeden Tag eine andere Stelle oder Gelenk am Körper weh tut, extreme Morgensteifigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen,immer wieder auftretende erhöhte Temperaturen, Nachtschweiß, depressive Verstimmungen und ganz oft Migräne. Extremes Kältegefühl der Hände und Füsse, selbst im Sommer. Immer wieder kurzes unkrontrolliertes Muskelzucken der Oberschenkel, Oberarme, und beider Daumen
Keiner ging drauf ein.
Reha war ich 3 Wochen im Januar 2011, konnte kaum was mitmachen, habe jedoch alles versucht, worauf ich am nächsten Tag immer die Quittung bekam und mich gar nicht mehr bewegen konnte, wurde arbeitsunfähig entlassen. Teilweise Lähmungen im linken Bein, Sturzgefahr!
Besuch beim Psychiater ergab: " nehmen sie die Tabletten das wird schon ", ich bekam Citalopram...ohne Wirkung, die Schmerzen blieben und alles andere auch.
Nach langen Krankschreibungen und ALG1 Geld musste ich dann EU-Rente beantragen, die mir auch bewilligt wurde bis Juni 2013.
Der damalige Neurologe bescheinigte einen schweren Krankheitsverlauf...konnte mir aber auch nicht sagen, was ich nun letzendlich habe.
Mittlerweile habe ich hier in Berlin 12 Neurochirurgen besucht, keiner will operieren, keiner ging auf die anderen Symptome ein.
Ausser mein Hausarzt vor Kurzem, dem reichte es jetzt und machte ein Blutbild mit allem. Da er die Symptome nicht auf die Bandscheiben schieben kann. Dagegen spreche, dass es jeden Tag woanders schmerzt und es auch Schubweise auftritt, extrem habe ich bei Kälte und Nässe damit zu tun.Obwohl auch starker Sonnenschein meine Schmerzen verschlimmert.
auffäliger Auszug:
Anti-Streptodornase B Reaktion bei 381 Normal unter 188
(Keine Krankheitssymptome vorhanden für Strepptokokken bei mir , ich fühlte jedenfalls keine)
Yersinien alle Blots positiv
Vitamin D Mangel lag bei 8,6 Normal bei 30-50
HLaB 27 negativ und alle anderen auch. Rheumafaktoren, Borreliose auch negativ.
So nun ist mein Hausarzt der Meinung die Yersinien bzw. deren Antikörper machen mir zu schaffen. Also ab zum Szintigramm und MRT Kopf. MRT Kopf ist noch nicht ausgewertet.
Ergebnis des Szintigramms : Beide Fussgelenke Mehrbelegungen und Knie. Hmmm aber die Knie schmerzen mir nicht aber die Füße, ich kann meine Füße nicht mehr abrollen. Es sind ganz schlechte Bilder, man kann kaum was erkennen.
Hier war auch die Fragestellung nach Weichteile. Jedoch wurde keine frühe Aufnahme gemacht sondern erst 3 Stunden nach Spritze
ich bin total verzweifelt und weiß nicht so recht mehr weiter. Am 15.5 habe ich einen Termin beim internistischen Rheumatologen.
Vielleicht ist hier jemand dem es so ähnlich geht? Ich bin ratlos und jeder neue Arzttermin lässt mich wieder bangen ob ich endlich mal eine Diagnose bekomme
Es grüßt
winnia
zuerst möchte ich mich einmal vorstellen.
Ich bin 42 Jahre, weiblich, seit 25 Jahren Krankenschwester( im Beruf) und seit 2009 völlig verzweifelt mit starken Schmerzen und keiner weiß so richtig was ich habe.
Angefangen hat mein Leiden schon 1999.
HWS Bandscheibenvorfall : C5/6 Vorfall mit Impression Duralsack, es gab damals etwas KG und das wars.
2001: Dort zog ich mir einen Bandscheibenvorfall in Höhe L4/L5 zu, den ich einigermaßen ohne OP in den Griff bekam. Ich musste eine Weiterbildung zur Leitung machen, da ich so nicht mehr am Patientenbett arbeiten durfte. Schulte also zur Pflegedienstleitung nach, jedoch wie viele wissen, blieb das Arbeiten bei starkem Personalmangel nicht verboten, so griff ich meinen Mitarbeitern oft bzw. sehr oft unter die Arme und schonte mich nicht.
2009 kam es dann wie es kommen musste, ich konnte mich nicht mehr bewegen
Im Jahr 2010 wurde noch ein MRT von der Brustwibelsäule gemacht, da ich immer das Gefühl des Durchbrechens hatte, nach wenigen Schritten. Befund: Prolaps aller vorhanden Bandscheiben
Immer wieder betonte ich bei den Ärzten das mir jeden Tag eine andere Stelle oder Gelenk am Körper weh tut, extreme Morgensteifigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen,immer wieder auftretende erhöhte Temperaturen, Nachtschweiß, depressive Verstimmungen und ganz oft Migräne. Extremes Kältegefühl der Hände und Füsse, selbst im Sommer. Immer wieder kurzes unkrontrolliertes Muskelzucken der Oberschenkel, Oberarme, und beider Daumen
Keiner ging drauf ein.
Reha war ich 3 Wochen im Januar 2011, konnte kaum was mitmachen, habe jedoch alles versucht, worauf ich am nächsten Tag immer die Quittung bekam und mich gar nicht mehr bewegen konnte, wurde arbeitsunfähig entlassen. Teilweise Lähmungen im linken Bein, Sturzgefahr!
Besuch beim Psychiater ergab: " nehmen sie die Tabletten das wird schon ", ich bekam Citalopram...ohne Wirkung, die Schmerzen blieben und alles andere auch.
Nach langen Krankschreibungen und ALG1 Geld musste ich dann EU-Rente beantragen, die mir auch bewilligt wurde bis Juni 2013.
Der damalige Neurologe bescheinigte einen schweren Krankheitsverlauf...konnte mir aber auch nicht sagen, was ich nun letzendlich habe.
Mittlerweile habe ich hier in Berlin 12 Neurochirurgen besucht, keiner will operieren, keiner ging auf die anderen Symptome ein.
Ausser mein Hausarzt vor Kurzem, dem reichte es jetzt und machte ein Blutbild mit allem. Da er die Symptome nicht auf die Bandscheiben schieben kann. Dagegen spreche, dass es jeden Tag woanders schmerzt und es auch Schubweise auftritt, extrem habe ich bei Kälte und Nässe damit zu tun.Obwohl auch starker Sonnenschein meine Schmerzen verschlimmert.
auffäliger Auszug:
Anti-Streptodornase B Reaktion bei 381 Normal unter 188
(Keine Krankheitssymptome vorhanden für Strepptokokken bei mir , ich fühlte jedenfalls keine)
Yersinien alle Blots positiv
Vitamin D Mangel lag bei 8,6 Normal bei 30-50
HLaB 27 negativ und alle anderen auch. Rheumafaktoren, Borreliose auch negativ.
So nun ist mein Hausarzt der Meinung die Yersinien bzw. deren Antikörper machen mir zu schaffen. Also ab zum Szintigramm und MRT Kopf. MRT Kopf ist noch nicht ausgewertet.
Ergebnis des Szintigramms : Beide Fussgelenke Mehrbelegungen und Knie. Hmmm aber die Knie schmerzen mir nicht aber die Füße, ich kann meine Füße nicht mehr abrollen. Es sind ganz schlechte Bilder, man kann kaum was erkennen.
Hier war auch die Fragestellung nach Weichteile. Jedoch wurde keine frühe Aufnahme gemacht sondern erst 3 Stunden nach Spritze
ich bin total verzweifelt und weiß nicht so recht mehr weiter. Am 15.5 habe ich einen Termin beim internistischen Rheumatologen.
Vielleicht ist hier jemand dem es so ähnlich geht? Ich bin ratlos und jeder neue Arzttermin lässt mich wieder bangen ob ich endlich mal eine Diagnose bekomme
Es grüßt
winnia

, das überreiche ich dann dem Rheumatologen.