Hallo an alle Foris,
ich möchte mich erst einmal vorstellen
bin 53 Jahre,verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder, 2 Hunde und eine gute Arbeitsstelle..... und seit 3 Wochen vom Hausarzt die Diagnose RA.
Vorgeschichte: seit knapp 10 Jahren habe ich regelmäßige Rückenprobleme (blockierte wirbel, eingeklemmte Nerven)
vor 3 Jahren fing es an, das ich immer wieder mal Schmerzen in den Füßen bekomme und dann das Gefühl habe auf Glausscherben zu laufen. Die Schmerzen sind in den Zehen, Fersen und Sprunggelenken. Das ging immer ein paar Tage, dann war es mit Diclo der Ibu wieder weg.
Nachdem ich dann im Frühfahr meinem Körper Sport "verordnet" habe kaufte ich mir ein E-Bike um zur Arbeit zu fahren (ca 30 Min pro Strecke) dazu bin ich einmal wöchentich zu Aqua-Fit und zum EMS-Sport gegangen. Toll, ich war richtig motiviert und hab auch gemerkt das es mir gut tut! Nach ca 5 Wochen bekam ich dann immer öfter Schmerzen in beiden Knieen, soweit, das ich keine Treppen mehr schmerzfrei laufen konnte. Der Hausarzt meinte es könnte sein, das sich der Körper auf die ungewohnte Belastung erst einstellen muss.
Anfang September, vor meinem Urlaub, hatte ich die Faxen dicke weil jetzt auch noch beide Hände anfingen zu schmerzen. Also wieder zum HA und der hat dann auch Blut abgenommen und vorsoglich Meloxicam 15 mg verordnet. Dann bekam ich die Auswertung aus dem Labor:
Auszug:
ANAT 1:1280
CCp 192,0
CRpA <0,10
Die Überweisung zum Rheumatologen; und dann die Suche nach einem Arzt, bzw. einem Termin!!!!! Mein HA hat mich dann in Köln-Porz per Fax in der Rheumatologischen Ambulanz angemeldet. Mit viel Druck hätte ich hier einen Termin für mitte November bekommen können. Die niedergelassenen Rheumatologen haben frühestens April/Mai einen Termin angeboten.
HA hat mich krank geschrieben und mir dann Cortison verordnet; 60mg/1 Woche und in 10er Schritten runter dosieren.
Zwischenzeitlich sind die Schmerzen so stark geworden, das ich irre werde. Finger, Kniee und Füße fühlen sich an, als wenn einer mit brennenden Messern darin spielt, und seit letzter Woche ist auch die BWS mit in dem bösen Spiel.
Das alles hat mich davon überzeugt, das ich für morgen einen Termin zur stationären Aufnahme in der Klinik (ambulanten Termin hab ich dort abgesagt) bekommen habe.
Zur Zeit bin ich ziemlich verzweifelt, und will einfach nur noch eine konkrete Diagnose, hilfe gegen die Schmerzen und ich möchte wissen in welche Richtung es mit dieser Krankheit geht!
Aus diesen Gründen bin ich hier im Forum gelandet und hoffe auf die Möglichkeit mich auszutauschen.
Herzliche Grüße
ich möchte mich erst einmal vorstellen
bin 53 Jahre,verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder, 2 Hunde und eine gute Arbeitsstelle..... und seit 3 Wochen vom Hausarzt die Diagnose RA.
Vorgeschichte: seit knapp 10 Jahren habe ich regelmäßige Rückenprobleme (blockierte wirbel, eingeklemmte Nerven)
vor 3 Jahren fing es an, das ich immer wieder mal Schmerzen in den Füßen bekomme und dann das Gefühl habe auf Glausscherben zu laufen. Die Schmerzen sind in den Zehen, Fersen und Sprunggelenken. Das ging immer ein paar Tage, dann war es mit Diclo der Ibu wieder weg.
Nachdem ich dann im Frühfahr meinem Körper Sport "verordnet" habe kaufte ich mir ein E-Bike um zur Arbeit zu fahren (ca 30 Min pro Strecke) dazu bin ich einmal wöchentich zu Aqua-Fit und zum EMS-Sport gegangen. Toll, ich war richtig motiviert und hab auch gemerkt das es mir gut tut! Nach ca 5 Wochen bekam ich dann immer öfter Schmerzen in beiden Knieen, soweit, das ich keine Treppen mehr schmerzfrei laufen konnte. Der Hausarzt meinte es könnte sein, das sich der Körper auf die ungewohnte Belastung erst einstellen muss.
Anfang September, vor meinem Urlaub, hatte ich die Faxen dicke weil jetzt auch noch beide Hände anfingen zu schmerzen. Also wieder zum HA und der hat dann auch Blut abgenommen und vorsoglich Meloxicam 15 mg verordnet. Dann bekam ich die Auswertung aus dem Labor:
Auszug:
ANAT 1:1280
CCp 192,0
CRpA <0,10
Die Überweisung zum Rheumatologen; und dann die Suche nach einem Arzt, bzw. einem Termin!!!!! Mein HA hat mich dann in Köln-Porz per Fax in der Rheumatologischen Ambulanz angemeldet. Mit viel Druck hätte ich hier einen Termin für mitte November bekommen können. Die niedergelassenen Rheumatologen haben frühestens April/Mai einen Termin angeboten.
HA hat mich krank geschrieben und mir dann Cortison verordnet; 60mg/1 Woche und in 10er Schritten runter dosieren.
Zwischenzeitlich sind die Schmerzen so stark geworden, das ich irre werde. Finger, Kniee und Füße fühlen sich an, als wenn einer mit brennenden Messern darin spielt, und seit letzter Woche ist auch die BWS mit in dem bösen Spiel.
Das alles hat mich davon überzeugt, das ich für morgen einen Termin zur stationären Aufnahme in der Klinik (ambulanten Termin hab ich dort abgesagt) bekommen habe.
Zur Zeit bin ich ziemlich verzweifelt, und will einfach nur noch eine konkrete Diagnose, hilfe gegen die Schmerzen und ich möchte wissen in welche Richtung es mit dieser Krankheit geht!
Aus diesen Gründen bin ich hier im Forum gelandet und hoffe auf die Möglichkeit mich auszutauschen.
Herzliche Grüße
