Speedy (HeJo)
Mitglied
Hallo,
hier ist nicht Heike, sondern ihr Mann Micha. Heike tut mir so sehr leid, ich habe sie in den ganzen acht Jahren in denen wir zusammen sind, noch nie so tief traurig gesehen. Natürlich bin auch ich nicht weniger traurig, aber ich versuche für sie stark zu sein. Sie ist normal eine Frohnatur, Kämpferin und egal was sie umhaut, sie steht sofort wieder auf. Diesmal ist es leider anders, was ich aber durchaus verstehen kann.
Jetzt noch diese Situation mit ihrer Mutter, meiner Schwiegermutter; sie ist und war immer eine Hexe, aber das sie das in so einer Situation noch nicht einmal lassen kann....
Ich werde nie vergessen wie diese Frau vor zwei Jahren, Heike war zu der Zeit in der MHH und kämpfte um ihr Augenlicht, zu mir gesagt hat: "Micha, ich mache solange weiter, bis ich Heike unter der Erde habe!" Ich hätte dieser Frau am liebsten welche in die schn.... geschlagen, mußte mich sehr zurück halten. Diese Aktionen hat sie natürlich immer nur durchgezogen, wenn Heikes Vater nicht dabei bar. Aber auch ihn versuchte sie gegen Heike auf zu hetzen und schaffte es wirklich, den Kontakt zwischen Vater und seinen beiden Kindern zu zerstören, damit sie ihn ganz für sich hatte. Heike hatte immer sehr unter der Trennung gelitten und war um so glücklicher, als sich ihr Vater an Silvester letztes Jahr telefonisch bei ihr meldete. Seit dem hatten wir alle wieder ein super Verhältnis und auskommen. Am glücklichsten darüber waren Heike und ihr Vater. Sogar ihre Mutter war wie ausgewechselt und wir hatten eigentlich gedacht, wenn nicht sogar gehofft, daß sie es endlich begriffen hätte und sich geändert hätte.
Doch nun, wo mein Schwiegervater gestorben ist, wurden wir leider eines besseren belehrt und Sie macht genau da weiter, wo sie damals aufgehört hat.
Erst war sie lieb und nett und war froh, daß wir ihr zur Seite standen. Wir haben alles für sie gemacht in den letzten Tagen. Standen ihr in den schwersten Stunden zur Seite, waren da, als es nun darum ging, die beerdigung zu organisieren, Heike ist am Dienstag nachmittag sogar mit zum Friedhof gekommen, um alles zu besprechen, obwohl es ihr ein Tag nach Chemo wirklich sehr schlecht geht! - und nun, da das alles erledigt und die erste große Trauer bei meiner Schwiegermutter vorbei zu sein scheint, macht sie Heike und ihrem Bruder nur noch Vorwürfe, tritt die beiden mit Füßen und setzt besonders Heike unter Druck in dem sie sagt, daß Heike dazu verpflichtet wäre, ihrem Vater seinen größten Wunsch zu erfüllen - ein Enkelkind! Ganz egal wie, was mit Heikes Gesundheit ist und vor allem auch mit der Chemo - ist in ihren Augen völlig egal, sie wäre dazu verpflichtet! So hat sie es Heike direkt ins Gesicht gesagt!
Mir war wichtig, daß ihr das hier wißt, da ich weiß, das Heike dieses Forum hier sehr wichtig ist!
Ich habe deshalb auch Heikes eigenen Text nochmal hier rein kopiert, da ich denke, daß ihr jeder Zuspruch gut tun wird und helfen wird, sie irgendwie wieder auf zu bauen.
Michael
hallo ihr lieben,
es ist jetzt mittwoch abend und ich bin seit gestern mittag wieder aus bremen zurück. dort in die klinik zu gehen, war die absolut richtige entscheidung!!! ich war auf der west 2 untergebracht und werde auch bei den nächsten aufenthalten dort untergebracht sein. es sind alle sehr nett dort, die schwestern haben noch richtig viel zeit für einen (was in der MHH leider nicht der fall ist) und auch die stationsärztin und der oberarzt sind wirklich sehr nett und wohl auch sehr kompetent! von prof.dr.Ku. ganz zu schweigen!!
es handelt sich bei mir wirklich um eine interstitielle zystitis, darum wurde die endoxandosis diesmal auch auf 500mg/m² körperoberfläche gesenkt. muß mich auch weiterhin beim urologen behandeln lassen.
--------- -------- ------- -------- ------- ------- -------- -----
die entscheidung, ob ich mit der bahn oder mit dem auto fahre wurde mir auf weniger schöne weise genommen.
mein vater ist am freitag abend beim schach spielen in seinem schachverein zusammen gebrochen. als ich mit meinem mann in langenhagen beim schachverein ankam (hatte selber starke schmerzen und mich mit vier verschiedenen schmerzmitteln irgendwie schmerzfrei bekommen), waren die rettungssannis bereits eine drei viertel stunde dabei, ihn mit dem defi wieder zu beleben. nach zwei grausam langen stunden hatten sie ihn soweit stabiel, daß sie ihn in die MHH auf die intensivstation bringen konnten. dort wußte man erstmal gar nicht, was überhaupt der auslöser für den zusammenbruch gewesen war, da es ihm an dem tag so gut wie schon lange nicht mehr ging und er keinerlei beschwerden hatte. er war natürlich an die künstliche beatmung und allerlei anderen sachen angeschlossen und man sagte uns da schon, daß es sehr, sehr ernst um ihn stehen würde. das herz würde nur schlagen, weil sie einen externen schrittmacher angeschlossen hatten, die pupillen waren halbweit und entrundet und haben noch nicht mal auf die i.v.gabe von fentanyl (wirkstoff vom durogesic) reagiert.
am nächsten morgen machten sie dann eine herzkathederuntersuchung und stellten fest, daß eine herzkranzarterie dicht war, was sie dann aber auch behoben haben. sie meinten dann, daß das zusammen mit starken herzrythmusstörungen der auslöser gewesen wäre.
trotzdem kam er nicht zu sich und mußte weiterhin künstlich beatmet werden. man sagte uns, daß es durch den langen sauerstoffmangel mit sicherheit schon zu schäden im gehirn gekommen ist, auch wenn die pupillen inzwischen wieder etwas reagierten und wieder rund waren. auch stellte man fest, daß es durch den sauerstoffmangel zu einer sepsis (blutvergiftung) gekommen sei. ......
wir haben alle gehofft, zumal sie die kreislaufmedikamente kurzfristig auf minimaldosis reduzieren konnten und eigentlich fast das ganze wochenende in der MHH zugebracht. der anblick, ihn da so liegen zu sehen, war einfach nur grausam!!!!
samstag abend um acht bekamen wir dann einen anruf, daß wir sofort wieder in die medizinische kommen sollen, der blutdruck fällt immer weiter ab und wir sollten mit dem schlimmsten rechnen.
dort angekommen erfuhren wir, daß die nieren inzwischen so gut wie nicht mehr arbeiteten, die leber schon schäden zeigte und auch die blutgerinnung immer schlechter wurde, vom blutdruck mal ganz abgesehen.
ich selbst war irgendwann nervlich so am ende, daß ich erstmal valium zur beruhigung bekam.
es hieß dann, sie hätten keine möglichkeit mehr, medikamentös etwas zu unternehmen, um ihn zu retten und wir wurden gefragt, ob sie die geräte abschalten sollten oder die medikamente auslaufen lassen sollten. wir entschieden uns gegen das abschalten! sie machten dann noch einen ultraschall vom bauch, um vielleicht doch noch eine lösung zu finden, aber außer die insgesamt 7 liter flüssigkeit die man ihm verabreicht hatte, sah man dort nichts.
nacht um viertel vor zwei bin ich dann zusammen mit meinem bruder und meinem mann nochmals kurz raus gegangen, weil ich einfach nicht mehr konnte und frische luft haben mußte. meine mutter blieb bei ihm. als wir so gegen zwei uhr wieder rein wollten, fragte ich noch den arzt, ob sie die medikamente nun auslaufen lassen würden, doch er verneinte und sagte nur, daß der puls innerhalb der letzten viertel stunde von 80 auf 50 gefallen sei....
....wir sind dann wieder rein, meine mutter sagte zu meinem vater, daß wir nun alle wieder bei ihm wären, ich nahm seine hand und genau in dem moment ging der puls immer weiter runter und war sehr schnell auf null....
ich steh immer noch völlig neben mir, bekomme starke beruhigungsmittel und kann es überhaupt nicht fassen! ich habe so sehr an meinem vater gehangen!!!
wollte dann am montag erst gar nicht nach bremen fahren, habe es dann aber doch gemacht, da mir alle (darunter auch drei ärzte) sagte, daß ich sonst einen schub riskieren würde.
mein mann hat sich aber frei nehmen können, ist mit mir nach bremen gefahren und auch die ganze zeit dort bei mir geblieben. wofür ich ihm sehr dankbar bin!
es tut so verdammt weh und ich bekomme diese bilder von meinem vater auf der intensiv einfach nicht aus meinem kopf! am freitag ist die beerdigung, ich hoffe, ich überstehe das irgendwie!
...zumal meine mutter, der wir in den letzten tagen immer und aufrichtig beigestanden haben, inzwischen mal wieder nichts besseres zu tun hat, als mir vorwürfe zu machen und gegen uns zu intregieren....was mich noch viel mehr fertig macht.... ich möchte das hier nicht weiter ausführen, wer mehr wissen möchte, darf mich gerne anschreiben. es gibt eine person hier (blubbs) die weiß, was ich meine....
Speedy ....die unsagbar traurig ist.....
__________________
hier ist nicht Heike, sondern ihr Mann Micha. Heike tut mir so sehr leid, ich habe sie in den ganzen acht Jahren in denen wir zusammen sind, noch nie so tief traurig gesehen. Natürlich bin auch ich nicht weniger traurig, aber ich versuche für sie stark zu sein. Sie ist normal eine Frohnatur, Kämpferin und egal was sie umhaut, sie steht sofort wieder auf. Diesmal ist es leider anders, was ich aber durchaus verstehen kann.
Jetzt noch diese Situation mit ihrer Mutter, meiner Schwiegermutter; sie ist und war immer eine Hexe, aber das sie das in so einer Situation noch nicht einmal lassen kann....
Ich werde nie vergessen wie diese Frau vor zwei Jahren, Heike war zu der Zeit in der MHH und kämpfte um ihr Augenlicht, zu mir gesagt hat: "Micha, ich mache solange weiter, bis ich Heike unter der Erde habe!" Ich hätte dieser Frau am liebsten welche in die schn.... geschlagen, mußte mich sehr zurück halten. Diese Aktionen hat sie natürlich immer nur durchgezogen, wenn Heikes Vater nicht dabei bar. Aber auch ihn versuchte sie gegen Heike auf zu hetzen und schaffte es wirklich, den Kontakt zwischen Vater und seinen beiden Kindern zu zerstören, damit sie ihn ganz für sich hatte. Heike hatte immer sehr unter der Trennung gelitten und war um so glücklicher, als sich ihr Vater an Silvester letztes Jahr telefonisch bei ihr meldete. Seit dem hatten wir alle wieder ein super Verhältnis und auskommen. Am glücklichsten darüber waren Heike und ihr Vater. Sogar ihre Mutter war wie ausgewechselt und wir hatten eigentlich gedacht, wenn nicht sogar gehofft, daß sie es endlich begriffen hätte und sich geändert hätte.
Doch nun, wo mein Schwiegervater gestorben ist, wurden wir leider eines besseren belehrt und Sie macht genau da weiter, wo sie damals aufgehört hat.
Erst war sie lieb und nett und war froh, daß wir ihr zur Seite standen. Wir haben alles für sie gemacht in den letzten Tagen. Standen ihr in den schwersten Stunden zur Seite, waren da, als es nun darum ging, die beerdigung zu organisieren, Heike ist am Dienstag nachmittag sogar mit zum Friedhof gekommen, um alles zu besprechen, obwohl es ihr ein Tag nach Chemo wirklich sehr schlecht geht! - und nun, da das alles erledigt und die erste große Trauer bei meiner Schwiegermutter vorbei zu sein scheint, macht sie Heike und ihrem Bruder nur noch Vorwürfe, tritt die beiden mit Füßen und setzt besonders Heike unter Druck in dem sie sagt, daß Heike dazu verpflichtet wäre, ihrem Vater seinen größten Wunsch zu erfüllen - ein Enkelkind! Ganz egal wie, was mit Heikes Gesundheit ist und vor allem auch mit der Chemo - ist in ihren Augen völlig egal, sie wäre dazu verpflichtet! So hat sie es Heike direkt ins Gesicht gesagt!
Mir war wichtig, daß ihr das hier wißt, da ich weiß, das Heike dieses Forum hier sehr wichtig ist!
Ich habe deshalb auch Heikes eigenen Text nochmal hier rein kopiert, da ich denke, daß ihr jeder Zuspruch gut tun wird und helfen wird, sie irgendwie wieder auf zu bauen.
Michael
hallo ihr lieben,
es ist jetzt mittwoch abend und ich bin seit gestern mittag wieder aus bremen zurück. dort in die klinik zu gehen, war die absolut richtige entscheidung!!! ich war auf der west 2 untergebracht und werde auch bei den nächsten aufenthalten dort untergebracht sein. es sind alle sehr nett dort, die schwestern haben noch richtig viel zeit für einen (was in der MHH leider nicht der fall ist) und auch die stationsärztin und der oberarzt sind wirklich sehr nett und wohl auch sehr kompetent! von prof.dr.Ku. ganz zu schweigen!!
es handelt sich bei mir wirklich um eine interstitielle zystitis, darum wurde die endoxandosis diesmal auch auf 500mg/m² körperoberfläche gesenkt. muß mich auch weiterhin beim urologen behandeln lassen.
--------- -------- ------- -------- ------- ------- -------- -----
die entscheidung, ob ich mit der bahn oder mit dem auto fahre wurde mir auf weniger schöne weise genommen.
mein vater ist am freitag abend beim schach spielen in seinem schachverein zusammen gebrochen. als ich mit meinem mann in langenhagen beim schachverein ankam (hatte selber starke schmerzen und mich mit vier verschiedenen schmerzmitteln irgendwie schmerzfrei bekommen), waren die rettungssannis bereits eine drei viertel stunde dabei, ihn mit dem defi wieder zu beleben. nach zwei grausam langen stunden hatten sie ihn soweit stabiel, daß sie ihn in die MHH auf die intensivstation bringen konnten. dort wußte man erstmal gar nicht, was überhaupt der auslöser für den zusammenbruch gewesen war, da es ihm an dem tag so gut wie schon lange nicht mehr ging und er keinerlei beschwerden hatte. er war natürlich an die künstliche beatmung und allerlei anderen sachen angeschlossen und man sagte uns da schon, daß es sehr, sehr ernst um ihn stehen würde. das herz würde nur schlagen, weil sie einen externen schrittmacher angeschlossen hatten, die pupillen waren halbweit und entrundet und haben noch nicht mal auf die i.v.gabe von fentanyl (wirkstoff vom durogesic) reagiert.
am nächsten morgen machten sie dann eine herzkathederuntersuchung und stellten fest, daß eine herzkranzarterie dicht war, was sie dann aber auch behoben haben. sie meinten dann, daß das zusammen mit starken herzrythmusstörungen der auslöser gewesen wäre.
trotzdem kam er nicht zu sich und mußte weiterhin künstlich beatmet werden. man sagte uns, daß es durch den langen sauerstoffmangel mit sicherheit schon zu schäden im gehirn gekommen ist, auch wenn die pupillen inzwischen wieder etwas reagierten und wieder rund waren. auch stellte man fest, daß es durch den sauerstoffmangel zu einer sepsis (blutvergiftung) gekommen sei. ......
wir haben alle gehofft, zumal sie die kreislaufmedikamente kurzfristig auf minimaldosis reduzieren konnten und eigentlich fast das ganze wochenende in der MHH zugebracht. der anblick, ihn da so liegen zu sehen, war einfach nur grausam!!!!
samstag abend um acht bekamen wir dann einen anruf, daß wir sofort wieder in die medizinische kommen sollen, der blutdruck fällt immer weiter ab und wir sollten mit dem schlimmsten rechnen.
dort angekommen erfuhren wir, daß die nieren inzwischen so gut wie nicht mehr arbeiteten, die leber schon schäden zeigte und auch die blutgerinnung immer schlechter wurde, vom blutdruck mal ganz abgesehen.
ich selbst war irgendwann nervlich so am ende, daß ich erstmal valium zur beruhigung bekam.
es hieß dann, sie hätten keine möglichkeit mehr, medikamentös etwas zu unternehmen, um ihn zu retten und wir wurden gefragt, ob sie die geräte abschalten sollten oder die medikamente auslaufen lassen sollten. wir entschieden uns gegen das abschalten! sie machten dann noch einen ultraschall vom bauch, um vielleicht doch noch eine lösung zu finden, aber außer die insgesamt 7 liter flüssigkeit die man ihm verabreicht hatte, sah man dort nichts.
nacht um viertel vor zwei bin ich dann zusammen mit meinem bruder und meinem mann nochmals kurz raus gegangen, weil ich einfach nicht mehr konnte und frische luft haben mußte. meine mutter blieb bei ihm. als wir so gegen zwei uhr wieder rein wollten, fragte ich noch den arzt, ob sie die medikamente nun auslaufen lassen würden, doch er verneinte und sagte nur, daß der puls innerhalb der letzten viertel stunde von 80 auf 50 gefallen sei....
....wir sind dann wieder rein, meine mutter sagte zu meinem vater, daß wir nun alle wieder bei ihm wären, ich nahm seine hand und genau in dem moment ging der puls immer weiter runter und war sehr schnell auf null....
ich steh immer noch völlig neben mir, bekomme starke beruhigungsmittel und kann es überhaupt nicht fassen! ich habe so sehr an meinem vater gehangen!!!
wollte dann am montag erst gar nicht nach bremen fahren, habe es dann aber doch gemacht, da mir alle (darunter auch drei ärzte) sagte, daß ich sonst einen schub riskieren würde.
mein mann hat sich aber frei nehmen können, ist mit mir nach bremen gefahren und auch die ganze zeit dort bei mir geblieben. wofür ich ihm sehr dankbar bin!
es tut so verdammt weh und ich bekomme diese bilder von meinem vater auf der intensiv einfach nicht aus meinem kopf! am freitag ist die beerdigung, ich hoffe, ich überstehe das irgendwie!
...zumal meine mutter, der wir in den letzten tagen immer und aufrichtig beigestanden haben, inzwischen mal wieder nichts besseres zu tun hat, als mir vorwürfe zu machen und gegen uns zu intregieren....was mich noch viel mehr fertig macht.... ich möchte das hier nicht weiter ausführen, wer mehr wissen möchte, darf mich gerne anschreiben. es gibt eine person hier (blubbs) die weiß, was ich meine....
Speedy ....die unsagbar traurig ist.....
__________________
Was ist das für eine Mutter?????