kaktusnova
Aktives Mitglied
Hallo!
Ich bin frustriert! Ich bin genervt! Ich bemitleide mich selbst!
Ich hasse meine Krankheit "Morbus Bechterew"! Und ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass ich Rheuma habe.
Die Diagnose bekam ich 1999 mit 21 Jahren.
Seit 2005 spritze ich Enbrel . Und nun habe ich wieder mal versucht es abzusetzen. Insgeheim hatte ich die Hoffnung, ich würde endlich mal ohne Basismittel auskommen.
Naiv gedacht!
Nun, nach 5 Wochen ohne Enbrel, kam letzte Woche ein Schub!
Solche Schübe werfen mich zurück! Ich stehe wieder am Anfang und frage mich "Wieso ich? Kann das nicht aufhören?"
Nun meine Frage an euch:
Wie kommt ihr psychisch mit eurer Krankheit klar?
Macht euch das Rheuma depressiv?
Habt ihr euch damit "abgefunden"?
Liebe Grüße
Kaktusnova
Ich bin frustriert! Ich bin genervt! Ich bemitleide mich selbst!
Ich hasse meine Krankheit "Morbus Bechterew"! Und ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass ich Rheuma habe.
Die Diagnose bekam ich 1999 mit 21 Jahren.
Seit 2005 spritze ich Enbrel . Und nun habe ich wieder mal versucht es abzusetzen. Insgeheim hatte ich die Hoffnung, ich würde endlich mal ohne Basismittel auskommen.
Naiv gedacht!
Nun, nach 5 Wochen ohne Enbrel, kam letzte Woche ein Schub!
Solche Schübe werfen mich zurück! Ich stehe wieder am Anfang und frage mich "Wieso ich? Kann das nicht aufhören?"
Nun meine Frage an euch:
Wie kommt ihr psychisch mit eurer Krankheit klar?
Macht euch das Rheuma depressiv?
Habt ihr euch damit "abgefunden"?
Liebe Grüße
Kaktusnova



lg Martina